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Themenmonitoring

Aktuelles, Interessantes, Relevantes: Ausgewählte Fundstücke zu Themen der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Dossier: Betroffenheit der Kreativwirtschaft

Die Corona-Pandemie hat die deutsche Kultur- und Kreativwirtschaft stark getroffen. Das Dossier des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes erfasst die Auswirkungen unter Berücksichtigung aktueller wirtschaftlicher und gesundheitspolitischer Entwicklungen quantitativ. Der Fokus der Analysen liegt dabei auf einer Ex-post-Betrachtung von Umsatzverlusten des Jahres 2020 sowie einer Analyse des laufenden Jahres 2021 in drei Szenarien.

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Europäisches Parlament

Studie: Cultural and creative sectors in post-COVID-19 Europe

Die vom Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments veröffentlichte Studie analysiert die Auswirkungen der Krise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa sowie die politischen Antworten darauf. Basierend auf der Analyse werden politische Empfehlungen formuliert, um die Resilienz der Branche mittel- und langfristig zu verbessern.

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Creative Europe Desk KULTUR

Auswertung: Kreatives Europa KULTUR 2014–2020

Wie konnte der deutsche Kultursektor vom EU-Programm Kreatives Europa KULTUR profitieren? Und was hat der Creative Europe Desk KULTUR in den sieben Jahren erreicht? Diese und weitere Fragen beantwortet der CED Kultur in seiner neuen Broschüre „Kreatives Europa KULTUR – Eine Auswertung des EU-Kulturförderprogramms 2014–2020 für Deutschland“.

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Creative Europe Desk KULTUR

Publikation: EU funding for culture 2021–2027

Wie sieht die neue Generation der EU-Förderprogramme aus? Mit der Publikation „EU funding for culture 2021–2027“ wirft der Creative Europe Desk KULTUR einen ersten Blick auf die Kulturförderlandschaft der EU ab 2021. Vorgestellt werden 13 Förderinstrumente und deren Anknüpfungspunkte für den Kultur- und Kreativsektor.

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EY

Studie: Rebuilding Europe

Kaum eine Branche hat in der Corona-Krise ähnlich hohe Verluste wie die Kultur- und Kreativwirtschaft zu verzeichnen. Gleichzeitig könnte die Branche aber auch der beste Verbündete für den Wiederaufbau der europäischen Wirtschaft sein. Dies ist das Ergebnis der EY-Studie „Rebuilding Europe: The cultural and creative economy before and after COVID-19“, die im Auftrag des europäischen Dachverbands der Verwertungsgesellschaften GESAC entstand.

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Fashion Council Germany

Studie: Status Deutscher Mode

Die vom Fashion Council Germany veröffentlichte und vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Studie untersucht die deutsche Modebranche erstmals systematisch in ihrer Funktion als Querschnittsindustrie und betrachtet sämtliche Teilbranchen und ihre gesamte Wertschöpfung. Die Stärken der deutschen Modeindustrie liegen demnach vor allem in der Textilentwicklung, aber auch in den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation. 

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Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung

Leitfaden: Coworking auf dem Land

Mit der Broschüre „Coworking auf dem Land – Wie es gelingt und was es dafür braucht“ haben das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung und die Genossenschaft CoWorkLand einen kompakten Guide für den Einstieg in das ländliche Coworking erstellt. Interessierte finden dort alles Wissenswerte, Praxisempfehlungen und Tipps zur Gründung und zum Betrieb einer modernen Bürogemeinschaft auf dem Land.

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Zwischenbilanz: NEUSTART KULTUR

Im Juli 2020 ist das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien angelaufen. Inzwischen sind rund 900 Millionen Euro des Programms konkret belegt. Die nun veröffentlichte Publikation enthält einen nach Sparten sortierten Überblick der fast 60 Teilprogramme inklusive Verweisen auf die entsprechenden Internetseiten. 

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game – Verband der deutsches Games-Branche

Studie: Games-Branche in Deutschland

Vor Einführung der Games-Förderung des Bundes gibt die vom game – Verband der deutschen Games-Branche beauftragte Studie Einblicke in den Markt von 2018 bis 2020 und zeigt: Trotz allgemeinen Wachstums liegt der Marktanteil deutscher Spieleproduktionen bei unter 5 Prozent. Die Studie soll in Zukunft als Bezugspunkt benutzt werden, um die Wirksamkeit der neuen Förderung zu messen.

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Deutscher Kulturrat e.V.

Publikation: Handbuch Gameskultur

Warum sind Games Kultur? Was haben Computerspiele mit bildender Kunst, Theater, Musik, Literatur, Film zu tun? Sind Games immer gewalthaltig? Und macht die Gamesbranche wirklich so viel Umsatz wie Hollywood? Das Handbuch Gameskultur des Deutschen Kulturrats gibt Antworten und Orientierung in der vielfältigen Welt der Computerspiele.

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Bundesverband Deutsche Startups e.V.

NRW-Startup Monitor

NRW verfügt über ein vernetztes und aktives Start-up-Ökosystem, die Gründungszahlen der Start-ups zeigen auch in der Corona-Krise nach oben. Dennoch brauchen die Jungunternehmer:innen stärkere Impulse in den Bereichen Wachstum und Finanzierung. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des Nordrhein-Westfalen Startup Monitors 2020, den der Bundesverband Deutsche Startups e.V. im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums herausgegeben hat.

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Europäische Kommission

Studie: Arbeitsbedingungen von Kreativen

Eine neue Studie der Europäischen Kommission beleuchtet den Status und die Arbeitsbedingungen von Künstler:innen und Kultur- und Kreativschaffenden in den EU-Mitgliedstaaten. Im Ergebnis wird der Kommission empfohlen, bewährte Praktiken zu sammeln und zu verbreiten und die Mitgliedstaaten über Politiken und Maßnahmen zu informieren.

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Institut für Strategieentwicklung (IFSE)

Galerienstudie 2020

Nach der Pilotstudie in 2013 hat das Institut für Strategieentwicklung (IFSE) gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler (BVDG) die zweite Studie zur Situation der Galerien in Deutschland veröffentlicht. Neben Recherchen und Interviews führte das IFSE im August 2020 eine Umfrage durch, an der sich 237 von etwa 700 Galerien beteiligten. Fazit: Die Galerien werden in diesem Jahr mehr als ein Drittel ihres Umsatzes verlieren.

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Nachhaltigkeitsbericht: Kultur und Medien

Kultur und Medien spielen eine große Rolle, wenn es um Umwelt- und Klimaschutz geht. Im Nachhaltigkeitsbericht 2020 stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zum ersten Mal einen Überblick über das breite Spektrum ihrer Aktivitäten vor, mit denen die Nachhaltigkeitsziele der UN erreicht werden sollen.

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NRW Kultursekretariat

Videos: Culture in the Time of Corona

Das Online-Video-Projekt des Internationalen Besucherprogramms des NRW Kultursekretariats versammelt Beiträge und Kommentare von 35 Alumni aus 28 Ländern. Sie sollen den Blick öffnen auf die Situation der Kultur weltweit im Ausnahmejahr 2020 und zur gemeinsamen Diskussion anregen.

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Mediennetzwerk.NRW

Studie: XR in Deutschland 2020

Die Cross-Reality-Studie der TH Köln im Auftrag des Mediennetzwerk.NRW untersucht erstmals bundesweit die Struktur, Potenziale und Bedarfe der Virtual-, Mixed- und Augmented-Reality-Unternehmen, zusammen: XR-Unternehmen. Sie zeigt, dass auch diese Branche von der Corona-Krise betroffen ist. Trotz der aktuell schwierigen Lage erwarten 60 Prozent der befragten Unternehmen langfristig eine positive Entwicklung.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft

Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausgegebene Bericht zeigt für das Prä-Corona-Jahr 2019 insgesamt eine positive Entwicklung der Branche: einen Gesamtumsatz von 174,1 Milliarden Euro, eine Bruttowertschöpfung von 106 Milliarden Euro und eine Gesamtbeschäftigung von rund 1,8 Millionen Personen. Für das krisengeprägte Jahr 2020 werden jedoch bereits starke Einbrüche im Branchenwachstum ausgewiesen.

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CREATIVE.NRW

Essay: Good work in good company

Globale Herausforderungen, wirtschaftliches Wachstum und technologischer Fortschritt führen in ihrer Gesamtheit zu mehr Komplexität, Dynamik, Ungewissheit und Volatilität für Unternehmen und die Menschen in ihnen. Wie kann künstlerisches Denken und Handeln dabei helfen, diesen Herausforderungen zu begegnen? Diese Frage dient Dirk Dobiéy als Startpunkt auf der Suche nach guter Arbeit, beim Nachdenken über Good Work.

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Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Studie: Deutscher Startup Monitor

Die Corona-Krise trifft auch die deutsche Start-up-Landschaft hart. Das macht der Deutsche Startup Monitor 2020 des Bundesverband Deutsche Startups e.V. deutlich: 75 Prozent der Start-ups sehen sich in ihrer Geschäftstätigkeit beeinträchtigt. Nichtsdestotrotz zeigen sich die Gründer*innen optimistischer als die etablierte Wirtschaft, und 90 Prozent planen mit Neueinstellungen in den kommenden 12 Monaten.

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Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Studie: The Rhineland Ecosystem

Um im internationalen Wettbewerb um die besten Gründerregionen voranzukommen, hat das NRW-Wirtschaftsministerium eine Studie in Auftrag gegeben. Die Expertise bestätigt die Politik rund um das Gründerstipendium, die Exzellenz Start-up Center NRW und die Digital Hubs NRW. Gleichzeitig gibt sie Hinweise, um beispielsweise Start-ups bei der internationalen Skalierung des Geschäftsmodells zu unterstützen. 

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Effizienz-Agentur NRW

Broschüre: Ressourceneffizient mit ecodesign

Bis zu 80 Prozent der Wirkung eines Produktes auf Kosten und Umwelt werden mit seiner Gestaltung festgelegt. Wie Unternehmen mithilfe von ecodesign-Strategien umweltschonendere Produkte entwickeln und neue Geschäftsmodelle erschließen können, darüber informiert die neue Broschüre der Effizienz-Agentur NRW. 

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Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Video-Doku: Innovation Camp Sprungkraft

„Wenn das alles hier vorbei ist, was soll dann bleiben?“ Diese Frage stellte sich das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beim Innovation Camp Sprungkraft. Vom 13. bis 16. August 2020 kamen Kreative, Coder*innen und Macher*innen aus allen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen im digitalen Raum zusammen, um im Team Ideen und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die die Chance haben, die Zeit nach Corona zu prägen. Ausgewählte Programmbeiträge und die finalen Pitches kann man online nachschauen.

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Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen

Studie: #heimatruhr

Im Rahmen des Förderprojekts #heimatruhr wurden Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende im Ruhrgebiet unter anderem zur Bedeutung von Heimat, zu ihrem Blick auf das Ruhrgebiet und zu ihren Bedarfen im Kontext ihres kreativen Schaffens befragt. Die Ergebnisse der vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegebenen Befragung sind jetzt öffentlich.

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TH OWL

Magazin: Clusterbildung in der Kultur- und Kreativwirtschaft

In der diesjährigen Ausgabe des urbanLab Magazin, der Fachzeitschrift für Stadt- und Quartiersplanung der TH OWL, befassen sich verschiedene Autor*innen mit der Clusterbildung in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Wie die Kreativwirtschaft als zentraler Impulsgeber für Städte und Unternehmen fungiert, wird unter anderem am Beispiel des Makerspace in Coburg und des Culture Living Labs in Mannheim verdeutlicht.

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Deutscher Kulturrat

Studie: Frauen und Männer im Kulturmarkt

Mit der Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt“ hat der Deutsche Kulturrat die dritte umfängliche Untersuchung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Kulturberufen vorgelegt. Sie stellt Zahlen zu Ausbildung, Arbeitskräften und Einkommen zusammen und berücksichtigt sämtliche Berufe im Kultur- und Medienbereich.

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IGVW

Studie: Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Veranstaltungsbranche

Die im Auftrag der IGVW (Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft) erstellte Meta-Studie möchte insbesondere die Diskussionen um die Förderungswürdigkeit der Veranstaltungsbranche mit Fakten untermauern. Durch die Komplexität und Vernetzung der Veranstaltungsbranche liegt sie auf Platz 2 bei den Beschäftigtenzahlen. Ein Großteil der Akteur*innen lässt sich der Kultur- und Kreativwirtschaft zuordnen.

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WDR

Podcast: Wer rettet Kultur?

Unter dem Titel „Stadt, Land, Bund – wer rettet die Kultur vor Corona?“ diskutierte Peter Grabowski mit seinen Gästen im WDR 3 Forum darüber, was die Soforthilfeprogramme von Bund und Ländern den Kommunen und Kreativen für den Neustart versprechen.

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Technologiestiftung Berlin

Handreichung: Kultur im Livestream

Livestreams sind für viele das Medium der Stunde, um Kulturangebote online stattfinden zu lassen. Doch was gilt es dabei rechtlich zu beachten? Mit der Handreichung „Alles rechtens? Kultur im Livestream“ gibt die Technologiestiftung Berlin Hilfestellungen zu Fragen des Urheberrechts, Persönlichkeitsrechts und des Datenschutzes.

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Creative Industries Policy and Evidence Centre (PEC)

Studie: KI in der Kreativwirtschaft

Der Bericht „AI and the Artificial“ des Creative Industries Policy and Evidence Centre (PEC) untersucht die Bedeutung von künstlicher Intelligenz in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Großbritannien, auch im Vergleich zu anderen Ländern. Ziel ist es, das Aktivitätsniveau an der Schnittstelle dieser beiden Bereiche zu bestimmen und in der Folge Vorschläge für das politische Handeln zu machen.

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Erster Deutscher Fachverband für Virtual Reality e.V.

Studie: VR/AR Market Report Germany

Der VR/AR Market Report Germany Q2 2020 ist eine Gemeinschaftsstudie von VR/AR Association, EDFVR, NextReality Hamburg, Virtual Dimension Center (VDC) und VR Berlin-Brandenburg und stellt eine Markttrend- und Marktbedarfsanalyse für Deutschland dar. Zudem führt die Studie eine große Zahl relevanter Marktteilnehmer*innen in den Feldern Virtual Reality und Augmented Reality in Deutschland auf.

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Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Studie: Green Startup Monitor 2020

Der Green Startup Monitor analysiert die Bedeutung jener Start-ups, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen Beitrag zu den ökologischen Zielen einer Green Economy leisten. Er wurde von dem Borderstep Institut und dem Bundesverband Deutsche Startups im Jahr 2020 zum zweiten Mal erstellt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Bundesverband Kreative Deutschland und PCI – Promoting Creative Industries

Auswertung Umfrage: Kreative Deutschland

Die Antworten der rund 6.600 Befragten zu der zwischen 9. März und 31. März 2020 durchgeführten Umfrage zeigen die langfristigen wirtschaftlichen Folgen für die Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft auf, insbesondere für Soloselbstständige sowie Kleinst- und Kleinunternehmen.

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European Creative Business Network

White Paper: Breaking out of the COVID-19 Crisis

Das European Creative Business Network hat sich mit der Frage beschäftigt, wie es „nach Corona“ mit der Kultur- und Kreativwirtschaft weitergehen kann, und dazu das White Paper „Breaking out of the COVID-19 Crisis – Restarting the Cultural Creative Industries is at the centre of an open and sustainable Europe“ verfasst.

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Digitale Provinz

Podcast: Digitale Provinz

Für die zehnte Folge des Podcasts Digitale Provinz zum Thema „Corona ist die Chance für New Work“ hat Daniel Krüger die Wirtschaftsjournalistin und Gründerin der Accelerate Academy, Inga Höltmann, eingeladen. Sie stellt dar, welche Möglichkeiten New Work bereithält und gibt hilfreiche Tipps zum Remotearbeiten.

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Deutsches Musikinformationszentrum

Leitfaden zum Urheberrecht in der Musik

Nie war es einfacher als heute, Musik zu hören, zu bearbeiten, zu vervielfältigen und zu teilen. Der neue Praxisleitfaden „Urheberrecht in der Musik“, den das Deutsche Musikinformationszentrum jetzt online gestellt hat, gibt einen Überblick über die wichtigsten Regeln beim Umgang mit urheberrechtlich geschützter Musik.

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Institut KMM an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Podcast: Wie geht's?

Der Podcast des Instituts KMM an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wirft einen Blick hinter die Türen von Kulturinstitutionen, die aktuell aufgrund der Corona-Pandemie für die Öffentlichkeit verschlossen sind.

Zum Podcast

Kulturstiftung des Bundes

Nachhaltiges Produzieren im Kulturbereich

Wie können Kulturveranstaltungen umweltbewusst und nachhaltig geplant und umgesetzt werden? Die Kulturstiftung des Bundes hat zu diesen Fragen einen neuen Leitfaden entwickelt, der bei der Umsetzung von Projekten genauso hilft wie bei der umweltgerechten Transformation von Organisationen.

Zum Leitfaden

Neue Narrative

New Work Glossar

Das New Work Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe aus der Welt der neuen Arbeit und ist damit eine gute Anlaufstelle für alle, die sich schnell und präzise zum Thema informieren wollen. Es wurde vom Magazin Neue Narrative in Zusammenarbeit mit Reinblau entwickelt.

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Europäische Kommission

Gestaltung der digitalen Zukunft Europas

In zwei Papieren hat die Europäische Kommission Strategien für den verantwortungsvollen Umgang mit Daten und für eine auf den Menschen ausgerichtete Entwicklung der künstlichen Intelligenz vorgestellt.

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Börsenverein des Deutschen Buchhandels

White Paper: Plattformökonomie und die Buchbranche

Das neue White Paper „Plattformökonomie und die Buchbranche. Chancen und Best Practices für Buchhandlungen und Verlage.“ informiert darüber, wie Unternehmen der Buchbranche Crowdfunding und Social Media optimal in ihre Unternehmensstrategie und ihr Marketing integrieren können.

Zum White Paper

Startnext

Podcast: Gute Idee

Wie werden gute Ideen auf die Straße gebracht? Die Crowdfunding-Plattform Startnext gewährt mit ihrem Interview-Podcast einen Blick hinter die Kulissen von inspirierenden Starter-Projekten. Gründer*innen, Macher*innen und Kreative, die ihre Ideen erfolgreich verwirklicht haben, sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen, über Erfolge und Misserfolge, und geben Tipps. 

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Urbane Liga

Kodex Kooperative Stadt

Mit dem KoopKodex startet die Urbane Liga gemeinsam mit Partnern einen Aufruf zu einer proaktiven gemeinschaftlichen Stadtgestaltung. Das bundesweite Positionspapier besteht aus einer Sammlung von Mehrwerten und Forderungen und soll eine wertschätzende Haltung zur Arbeit von Initiativen für bundesdeutsche Städte/Kommunen und deren Stadtentwicklungspolitik fördern.

Zum Kodex

Europäische Kommission

Studie: Music Moves Europe

Mit der Studie „Music Moves Europe – A European Export Strategy“ präsentiert die Europäische Kommission ein Set an Maßnahmen für eine Musik-Exportstrategie. Ausgehend von der Analyse des europäischen Musiksektors liefert sie eine Bestandsaufnahme der größten Hindernisse, Herausforderungen und Möglichkeiten, wenn es darum geht, europäische Musik über die Ländergrenzen zu verbreiten.

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UNESCO

Studie: Culture & working conditions for artists

Die UNESCO-Studie „Culture & Working Conditions for Artists“ beschreibt die Herausforderungen, mit denen Künstler*innen und Kulturschaffende täglich konfrontiert werden, und untersucht, wie diese Probleme weltweit durch politische Entscheidungen angegangen werden können.

Zur Studie

Zukunftsakademie NRW

Workbook ZAK NRW

Das Workbook stellt die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen der Zukunftsakademie NRW im Feld der Diversität in Kultur und kultureller Bildung zusammen. Es versammelt Tipps und Tricks, Dos and Don’ts, gute und schlechte Beispiele. Die Gesamtpublikation besteht aus insgesamt fünf Bänden mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Der Monitoringbericht 2019 gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Branche. Dabei werden sowohl die wirtschaftliche Entwicklung verschiedener Teilmärkte als auch Unternehmensgründungen und die Innovationsleistung der Kultur- und Kreativwirtschaft erfasst. Die Kurzfassung präsentiert die wesentlichen Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2018.

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mica - music austria

Interview mit Matthias Hornschuh

Ein zweiteiliges Interview mit Matthias Hornschuh, Komponist, GEMA-Aufsichtsratsmitglied und Mitglied des CREATIVE.Board, über sein Engagement in der EU-Urheberrechtsdebatte und gerechte Vergütung in der Musikindustrie.
 
Teil 1
Teil 2

Business Punk

„How to Hack“ mit Johann König

In dem Podcast „How to Hack“ verraten erfolgreiche Gründer*innen, Macher*innen, Kreative ihre persönlichen Tipps und Hacks fürs Arbeitsleben. In Folge 48 spricht Johann König, einer der bedeutensten Galeristen Deutschlands aus Köln, über Kreativität und Kunst. 

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Creative City Berlin

Interview mit Prof. Harald Welzer über Künstliche Intelligenz

In dem Interview der Creative City Berlin beschreibt Professor Harald Welzer den Wert kreativer Arbeit im Zuge des digitalen Wandels und führt aus, wo die Grenzen der Künstlichen Intelligenz liegen. 

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ContentSphere

Le Blockathon de Musique

Das Thema des französisch-deutschen „Le Blockathon de Musique“ war die Erarbeitung von Ansätzen zu einer nachhaltig verbesserten Einnahmesituation im digitalen Sektor für in der Kreativwirtschaft Tätige, insbesondere für Musiker*innen und Komponist*innen. 

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Mediennetzwerk.NRW

Digital Media Map

Die interaktive Digital Media Map des Mediennetzwerk.NRW macht die am Medienstandort NRW ansässigen Firmen, Institutionen und Stakeholder der digitalen audiovisuellen Szene sichtbar und lädt zur Vernetzung ein. 

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Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

"New Work – Best Practices und Zukunftsmodelle"

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 18 betriebliche Praxisbeispiele flexibler und agiler Arbeitsorganisation und -gestaltung untersucht. 

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Mediennetzwerk.NRW

XR in NRW

Das Mediennetzwerk.NRW hat eine Studie der TH Köln zur Cross-Reality-Branche (XR) und ihren Akteuren in NRW veröffentlicht. Im Fokus stehen die Potenziale und Bedarfe der Virtual-, Mixed- und Augmented-Reality-Unternehmen. Die Studie zeigt, dass XR in NRW stabil wächst und zunehmend Einzug in Industrie, Kreation und Entertainment hält. 

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Patricia Graf

Vortrag „Grenzenlos kreativ – die Euregio Maas-Rhein“

Patricia Graf von der Designmetropole Aachen (CREATIVE.Space 2017) gab mit ihrem Vortrag „Grenzenlos kreativ – die Euregio Maas-Rhein“ im Rahmen einer Fachtagung im April 2019 einen Einblick in die Arbeit ihres Netzwerkes. Dabei wird deutlich, warum die Kultur- und Kreativwirtschaft gerade auch für die ländliche Entwicklung von großer Bedeutung ist. 

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Forschungsinstitut Data & Science

„The Algorithmic Boss“ auf der re:publica 2019

In ihrem Beitrag „The Algorithmic Boss“ auf der re:publica 2019 spricht die amerikanische Technologie-Ethnographin Alex Rosenblat vom Forschungsinstitut Data & Science darüber, inwiefern neue Technologien unsere Arbeitsweise und -bedingungen verändern, und verdeutlicht dies am Beispiel des US-Fahrdienstvermittlers Uber.

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Bundesverband Deutsche Startups e.V.

NRW Startup-Monitor

Seit Mai 2019 bietet der erste NRW Startup-Monitor, herausgegeben vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. und gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, einen Überblick zu regionalen Potenzialen und Herausforderungen der regionalen Start-up-Branche und des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen als Standort. 

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Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Was kommt jetzt? Impulse aus der Kreativwirtschaft

Auf Grundlage praktischer Erfahrungen werden im Bericht des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes vier Themen identifiziert, die branchenübergreifend für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft von besonderer Relevanz sind: neue Werte, andere Narrative, mehr Experimente und mutige Kooperationen.

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ARD

Dokumentation über Künstliche Intelligenz

Die ARD-Filmdokumentation beschreibt Gefahren und Potenziale der Künstlichen Intelligenz. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt und unseren Alltag verändern wird.  

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Kulturrat NRW

Dokumentation der Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“

Die Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ des Kulturrats NRW diskutierte am 6. September 2018 in Düsseldorf, was die digitale Transformation für die einzelnen Kunstsparten bedeutet, welche Potenziale die Digitalisierung für Kultureinrichtungen und Künstler*innen birgt und vor welchen Herausforderungen die Akteure stehen. 

Zur Dokumentation

Creative Europe Media

Infobroschüre Creative Europe Media

Creative Europe Media ist ein Förderprogramm der EU mit dem Schwerpunkt der audiovisuellen Branche und der Kultur- und Kreativwirtschaft. In einer Infobroschüre wird ein erster Überblick der verschiedenen Fördermöglichkeiten gegeben.

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Bertelsmann Stiftung

Was Europa über Algorithmen weiß und denkt

Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie erarbeitet, in der das Wissen der Europäer*innen über Algorithmen abgefragt wird. Sie zeigt, dass die Debatte zu diesem Thema europaweit noch am Anfang steht, obwohl Algorithmen bereits heute unseren Alltag beeinflussen.Es werden unterschiedliche Handlungsempfehlungen vorgestellt.

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Sound Diplomacy

Music Cities Manual

Das Music Cities Manual des Beratungsunternehmens Sound Diplomacy gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie Städte Musik in ihre Strategien, Ziele und Pläne integrieren können, um ihr ökonomisches, soziales und kulturelles Wachstum zu steigern. 

Zum Manual

University of Helsinki

Online-KI-Kurs

Die University of Helsinki und das Beratungsunternehmen Reaktor haben einen Online-KI-Grundkurs entwickelt, um die digitale Bildung voranzutreiben. Dabei soll ein grundlegendes Verständnis vermittelt werden, um auf die Möglichkeiten, aber auch Gefahren von Künstlicher Intelligenz hinzuweisen. 

Zur Kursanmeldung

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Kunst und Recht

Die Verknüpfung von Kunst und Recht ist unverzichtbar. Insbesondere in Zeiten der Digitalisierung und der Entstehung neuer Kunstformen ist ein Verständnis für rechtliche Grundlagen von enormer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster die Idee entstanden, einen juristischen Leitfaden zu erstellen, der Künstlerinnen und Künstlern Orientierung in dem Gebiet des Kunstrechts geben soll. 

Zum Leitfaden (pdf)

UNESCO

UNESCO-Bericht zu KI und Kultur

Octavio Kulesz, Digitalverleger und UNESCO-Experte aus Argentinien, gibt in seinem Bericht einen Überblick über die möglichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, und fordert dazu auf, das Thema Kultur weltweit in nationalen KI-Strategien stärker zu berücksichtigen. Auch die Kreativbranche selbst müsse sich dafür lautstärker zu Wort melden. 

Zum UNESCO-Bericht

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Basisinfos Crowdfunding

Abseits der klassischen Finanzierungsmodelle entwickelt sich Crowdfunding sukzessive zu einer beliebten Finanzierungsmethode in der Kultur- und Kreativwirtschaft. CREATIVE.NRW hat im November 2018 das Schaufenster CREATIVE.Crowdfunding über die Plattform Startnext ins Leben gerufen und bündelt dort alle kreativen Starterprojekte des Landes. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt auf seiner Seite hilfreiche Basisinformationen zu den unterschiedlichen Arten von Crowdfunding zur Verfügung. 

Tipps zum Crowdfunding

Zum CREATIVE.Crowdfunding

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Digitale Verwertungsformen

Der Forschungsbericht „Digitale Verwertungsformen in der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Künstlersozialversicherung“ zeigt die Effekte der Digitalisierung auf die verschiedenen Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Dabei konzentriert er sich auf die Teilbranchen Buch, Presse, Musik, Film, Games, Design und Werbung, in denen die Entwicklung bereits stark vorangeschritten ist. 

Zum Forschungsbericht

Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum IT Wirtschaft

Tech Radar

Der Tech Radar des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) gibt einen Überblick über die Entwicklungen und Anwendungen neuer Technologien. Er hilft Unternehmen aller Branchen dabei, die Relevanz der neuen Technologien für das eigene Unternehmen zu erkennen, und inspiriert zu eigenen Innovationsaktivitäten.

Zum Tech Radar

European Association of Independent Performing Arts – EAIPA

Studie „Independent Performing Arts in Europe“

Der Dachverband der Freien Darstellenden Künste (European Association of Independent Performing Arts – EAIPA) analysiert in seiner Studie „Independent Performing Arts in Europe“ die Rahmenbedingungen der freien darstellenden Künste im europäischen Vergleich. Er veröffentlicht damit auch einen ersten direkten Überblick über acht unabhängige Verbände der darstellenden Künste und schafft eine Vergleichsbasis und Orientierungshilfe.

Zur Studie

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Kulturförderbericht NRW

Seit dem Jahr 2007 gibt der Kulturförderbericht NRW des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft einen Überblick über die wesentlichen Fördermaßnahmen des abgelaufenen Jahres.  Auch der elfte Bericht bietet zum einen detaillierte Zahlen und einen Überblick über die Verteilung der Fördermittel, greift zum anderen aber auch besondere Ereignisse und Maßnahmen auf und zeigt ausführliche Darstellungen ausgewählter Projekte aus dem Kulturland Nordrhein-Westfalen.

Zum Kulturförderbericht

Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Deutscher Startup Monitor

Der im Oktober 2018 in Berlin vorgestellte Deutsche Startup Monitor (DSM) liefert auf einer Datenbasis von 1.550 Start-ups (darunter 19 Prozent aus NRW), die 17.647 Mitarbeiter*innen und 3.763 Gründer*innen repräsentieren, umfassende Informationen über das Start-up-Ökosystem in Deutschland. Die zum sechsten Mal durchgeführte Studie bietet in diesem Jahr erstmalig detaillierte Einblicke in die Motivation von Gründer*innen, neue Erkenntnisse zur Bedeutung digitaler Expertise sowie zur Rolle von Schlüsseltechnologien wie der Künstlichen Intelligenz.

Zum Startup-Monitor

PricewaterhouseCoopers GmbH

Studie: Blockchain in der Musikindustrie

Nach dem Streaming kommt die Blockchain – eine neue Technologie, die den Aufbau dezentraler Datenbanken ermöglicht: Hype oder echte Chance für die Musikindustrie? Die PwC-Studie untersucht das Potenzial der Blockchain in der Musikindustrie und wie sie die Wertschöpfungskette in der Branche verändern könnte.

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VDKD / IFPI

Zukunft der Musik / Music Consumer Insight Report 2018

Wie sieht die Zukunft der Musik aus? Wie wird Musik zukünftig entdeckt, gekauft und konsumiert? Aufschluss darüber geben eine nationale sowie eine internationale Studie zum Konsumentenverhalten.

Zur nationalen Studie

Zur internationalen Studie

ARTS+

Manifest: European Manifesto on Supporting Innovation for Cultural and Creative Sectors

Die exponentielle Entwicklung von neuen Technologien führt nach Einschätzung mancher Beobachter zu einer wachsenden Innovationslücke zwischen Technologie und Kultur. Im Rahmen des Innovation Summit 2018 auf der diesjährigen ARTS+ wurde von verschiedenen europäischen Institutionen ein gemeinsames Manifest aufgesetzt, das Maßnahmen formuliert, um die bereits entstandene Lücke nicht größer werden zu lassen. Insbesondere im Verbund wird die europäische Kultur- und Kreativwirtschaft nach Ansicht der Initiatoren in der Lage sein, Herausforderungen anzugehen und die besonderen Chancen zu erkennen und zu nutzen.

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McKinsey

The Business Value of Design

Dass gutes Design einen großen Anteil an der erfolgreichen Einführung von Dienstleistungen und Produkten und darüber hinaus hat, ist mindestens den Kreativen schon lange klar. Nun liefert der McKinsey Design Index auch den wissenschaftlichen Beweis: In rund 300 börsennotierten Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern wurde über fünf Jahre untersucht, welchen Einfluss Design auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat.

Zur Studie

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018

Der jährliche Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen in der Branche. Neben den wirtschaftlichen Entwicklungen der verschiedenen Teilmärkte werden auch Daten zu Unternehmensgründungen sowie zur Innovationsleistung der Kultur- und Kreativwirtschaft erfasst.

Zum Monitoringbericht

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Groß, größer und dann?

Die Skalierbarkeit steht im Kontext des Erfolges von neuen Geschäftsmodellen meist an oberster Stelle. Ob und wie Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Umsetzung ihrer meist impact-getriebenen Geschäftsideen von Herangehensweisen erfolgreicher Start-ups profitieren können, wurde im Rahmen eines Workshops, der vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes initiiert wurde, mit Experten diskutiert.

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Bitkom

Studie: Die Zukunft der Consumer Technology – 2018

Neben dem Smartphone als universaler Steuerungszentrale und Medium für den Konsum von Content mischen auch intelligente Lautsprecher, Wearables oder Haushaltsgeräte wie Smart-TVs auf dem Markt der Consumer Technology mit. Welches Potenzial damit verbundene neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Sprachsteuerung und Augmented Reality für den Konsumenten, aber auch für die Bereiche Games, Musik- und Videostreaming, Werbung und Smart-Fashion haben, zeigt die neu veröffentlichte Bitkom-Studie.

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Kulturrat NRW

Eine digitalisierte Welt braucht Künstlerinnen und Künstler

Über die Herausforderungen, mit denen sich Künstler und Kreative in einer digitalisierten Welt auseinandersetzen müssen und sollten, diskutierten im Rahmen der Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ über 180 Teilnehmer. Der Kulturrat NRW hatte u.a. Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Bestsellerautorin Nina George sowie die CREATIVE.Board-Mitglieder Prof. Dieter Gorny und Matthias Hornschuh eingeladen, um die Bedürfnisse und Forderungen der Kreativschaffenden herauszuarbeiten. Die Pressemitteilung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Tagung zusammen und stellt heraus, warum Urheberrecht, infrastrukturell ausgestattete Räume und professionelle Strukturen elementar für die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft in einer digitalisierten Welt sind.

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IXDS

Without design, Industry 4.0 will fail

In ihrem Whitepaper „Without design, Industry 4.0 will fail“ skizzieren Reto Wettach, Gründer von IXDS, und Stephan Rein, Director Industrial Design bei IXDS, sechs Schlüsselbereiche in denen Design eine erfolgreiche digitale Transformation im Bereich von industriellen Prozessen beschleunigen kann. Sie sind überzeugt, dass der Erfolg von Industrie 4.0 nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch des Designs ist. Nur eine Mensch-zentrierte Zukunft mit einem benutzerzentrierten Ansatz, kann die Probleme des Fachkräftemangels in technischen Berufen lösen und die digitale Transformation für alle beteiligten auf einen guten Weg bringen.

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Steinbeis-Institut

Kreative Pioniere in ländlichen Räumen

Die Publikation „Kreative Pioniere in ländlichen Räumen – Innovation und Transformation zwischen Stadt und Land“ macht die Wertschöpfung kreativer Pioniere und ihre innovativen Impulse in ländlichen Räumen sichtbar. Durch das Bespielen von Leerständen und verlassenen Industriebrachen setzen Kreative neue Impulse und stellen sich damit dem Trend zur Landflucht entgegen.

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Stiftung neue Verantwortung

Marktmacht in der Datenökonomie begrenzen

Die Publikation von Dr. Nicola Jentzsch, Leiterin des Datenökonomie-Projekts der Stiftung Neue Verantwortung, behandelt die zukünftigen digitalen Märkte und die von Unternehmen etablierten marktübergreifenden Ökosysteme. Zudem finden sich Hinweise darauf, welche Reformen es braucht, um den Missbrauch von Marktmacht einzugrenzen, und wie die Chancen für die Entstehung neuer Digitalkonzerne in Deutschland und Europa verbessert werden könnten.

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Neue Zürcher Zeitung

Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit

In seinem Text „Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit“ unterstreicht Hans Ulrich Obrist, Co-Direktor der Serpentine Gallery in London, die Wichtigkeit des Austauschs zwischen KI-Forschern und Künstlern, um Chancen und Risiken des Einsatzes von künstlicher Intelligenz antizipieren zu können. Dazu fasst er die wichtigsten Erkenntnisse aus seinen Gesprächen mit Wissenschaftlern und Künstlern zusammen.

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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Schriftenreihe: Instandsetzung von Industriearealen für die Kreativwirtschaft

Wie können geschichtsträchtige, jedoch brachliegende Industrieareale so hergerichtet werden, dass sie von kreativen Akteuren als Produktionsstätte genutzt und belebt werden können? Antworten liefert der Bauteilkatalog aus der Schriftenreihe „Zukunft Bauen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Neben praxisnahen Handlungsempfehlungen für Architekten, Planer, Verwaltungsfachleute und Grundstückseigentümer dokumentiert der Katalog 42 Fallbeispiele, darunter das Kunstwerk Köln und Unser Fritz Herne aus NRW.

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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Podcast-Reihe "Wissen macht Arbeit"

Die Podcast-Reihe „Wissen macht Arbeit“ präsentiert aktuelle Forschung aus dem Forschungsprogramm zum Themenbereich „Arbeitswelten der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Beiträge erklären, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben und wie diese menschengerecht gestaltet werden können.

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Forschungsbericht zur Sicherung von fairer Vergütung und sozialem Schutz

Moderne Technologien und der Vormarsch der Plattformökonomie verändern die Arbeitswelt und lassen völlig neue Wertschöpfungsstrukturen und Formen der Beschäftigung entstehen, etwa das Crowdworking. Vor diesem Hintergrund geht der Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor allem der Frage nach einem angemessenen Sozialschutz sowie der Sicherung einer adäquaten Vergütung zu Gunsten von (Solo-) Selbstständigen nach. Aber auch klassische Erscheinungsformen prekärer Beschäftigung von Selbstständigen rücken in den Fokus der Betrachtung.

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Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Dossiers zu Spillover-Effekten und Arbeitsmärkten

Die positiven Übertragungseffekte der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen sowie ihre Rolle als treibender Faktor für zukünftiges Wirtschaftswachstum gewinnen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung wird in einem Dossier zum Thema „Spillover-Effekte und die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft“ am Beispiel der Designwirtschaft aufgezeigt. Auch der Arbeitsmarkt verändert sich. In einem zweiten Dossier zum Thema „Arbeitsmärkte im Kultur- und Kreativsektor“ wird daher geprüft, welche Rolle dem Kultur- und Kreativsektor in Bezug auf die Entwicklung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen zukommt. Die Dossiers wurden von Michael Söndermann, Leiter des Buros fur Kulturwirtschaftsforschung, für das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes erstellt.

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Monopol

Artikel: Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?

„Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?“, und was bekommen sie dafür? In der Monopol beschäftigt sich Anika Meier mit den Verdienstmöglichkeiten der Post-Social-Media-Kunst. Via Instagram hat sie sich mit verschiedenen Künstlern über Kunst und das Geldverdienen unterhalten und über die Frage: Wer kreiert noch Content und wer bereits Kunst? Ein auch im Kontext unseres Leitthemas „Hidden Values“ interessanter Artikel.

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Mediennetzwerk.NRW

Studie: Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW

Die Studie „Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW“ wurde von der TH Köln für das Mediennetzwerk.NRW erstellt. Ziel der Studie war es, Trends, Potenziale und Risiken der VR-, MR- und AR-Branche zu ermitteln, Bedarfe an Unterstützungsmaßnahmen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Studie ist auf Anfrage beim Mediennetzwerk.NRW zu erhalten.

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Wissenschaftlicher Beitrag: What if?

Wie lässt sich das Innovationspotenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft untersuchen? Antworten darauf soll der wissenschaftliche Beitrag „What if“ liefern, mit dem sich das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes an einer umfassenden Stakeholder-Konsultation beteiligt hat. Es folgte damit dem Aufruf des Europaparlamentariers Dr. Christian Ehler. Ziel der Konsultation ist es, das zukünftige 9. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union, das im Jahr 2021 starten soll, stärker für die Creative Industries zu öffnen.

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Bundesministerium für Arbeit uns Soziales

Studie: Digitalisierung weiterdenken

Qualifizierung ist ein wesentlicher Faktor für das Gelingen der Digitalisierung und Unternehmen benötigen bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen oftmals Unterstützung. Die Studie „Digitalisierung weiterdenken“ befasst sich insbesondere mit der Frage, wie regionale Fachkräftenetzwerke das Thema „Qualifizierung für die Digitalisierung“ angehen und den Unternehmen somit bei einer erfolgreichen Umsetzung helfen können. Die Studie zeigt Entwicklungsperspektiven und zukünftige Handlungsoptionen auf, für die Netzwerke selbst sowie für politische Entscheidungsträger.

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CityLeaks Urban Art Festival

Publikation TRANSURBAN

Urban Art ist aus dem heutigen Stadtbild nicht mehr wegzudenken und hat sich inzwischen längst als eigenständige Kunstform innerhalb der zeitgenössischen Kunst etabliert. Um die gesamte Bandbreite von Urban Art in NRW zu bündeln, KünstlerInnen zu fördern, die Gesellschaft für diese Kunstform zu sensibilisieren und den Diskurs über Stadt zu stimulieren, schlossen sich bereits im Sommer 2017 sechs Plattformen für Urban Art zu einem regionalen Netzwerk zusammen. Nun folgt die Publikation des Kooperationsprojekts TRANSURBAN und dokumentiert das interdisziplinäre Programm aus dem letzten Jahr in Wort und Bild.

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Kreative Deutschland

Publikation: "Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven"

Die Neuveröffentlichung: „Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven“ bietet eine aktuelle und umfassende Standortbestimmung der Branche. Die Publikation entstand in Zusammenarbeit mit 24 Initiativen aus ganz Deutschland und wurde vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beauftragt. Interviews mit ausgewählten Branchenexperten, darunter auch Claudia Jericho von CREATIVE.NRW, sowie eine bundesweite Online-Umfrage unter 600 AkteurInnen aller Teilbranchen geben Hinweise auf aktuelle Trends und die zentralen Themen der Zukunft.

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Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Umfrage: Digitale Umsätze und Vertriebswege von Verlagen

Vom Onlineverkauf gedruckter Bücher über die Nutzung von Streamingdiensten bis hin zu E-Book oder Apps: Digital generierte Umsätze spielen in Verlagen mittlerweile eine große Rolle. Zu diesem Schluss führte die Umfrage „Umsatz der Verlage über digitale Vertriebswege“ der Interessengruppe (IG) Digital des Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Große Verlage erwirtschaften rund 12 Prozent ihrer Umsätze mit digitalen Produkten, ein Drittel der Umsätze läuft über Online-Kanäle, und mehr als zwei Drittel der Verlage sind auf digitalen Plattformen vertreten.

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Initiative D21

Studie: D21-Digital-Index 2017/2018

Wie digital ist die Gesellschaft in Deutschland? Anhand des Zugangs, der Kompetenz, der Offenheit sowie der Nutzungsvielfalt in der digitalen Lebenswelt von knapp 20.500 BundesbürgerInnen misst die Initiative D21 jährlich den Digitalisierungsgrad der Bevölkerung. Der D21-Digital-Index 2017/2018 steigt erstmals um zwei Punkte und zeigt, dass die deutsche Gesellschaft digitaler wird. Auf der anderen Seite gaben 32 Prozent der Befragten an, dass sie die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordere. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

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ecce – european centre for creative economy

Publikation „Kreativwirtschaft: Herausforderung Zukunft“

Durch ihre Innovationskraft und ihre hohe technologische Affinität bietet die Kreativwirtschaft enorme Potenziale für die zukünftige Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig steht sie im Zuge der Digitalisierung vor enormen Herausforderungen, ist doch die Frage nach dem Recht an der kreativen Leistung in der digitalen Ökonomie längst nicht geklärt. Diesen nur scheinbar gegensätzlichen Positionen versucht sich die neue Publikation von ecce – european centre for creative economy anzunähern, die anlässlich des Creative Industries Dialog NRW 2018 erschienen ist. Unter den Titeln „Kreativwirtschaft ist ...“ „Content & Technologie“, „Ökonomie & Kultur“, „International & Lokal“, „Transformation & Innovation“ und „Wissenschaft“ setzen namhafte Vertreter aus (Kreativ)Wirtschaft und Politik wie Dr. Mathias Döpfner (Axel Springer SE), Dr. Christian Ehler (MEP), Schriftstellerin Nina George und die CREATIVE.Board-Mitglieder Thomas Bachem (Bundesverband Deutsche Startups) und Prof. Dieter Gorny (ecce) neue Impulse, um den Diskurs über Kreativität, Gesellschaft, Innovation, Ökonomie und Technologie voranzutreiben.

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Deutscher Kulturrat

Zeitung des Deutschen Kulturrats: Schwerpunkt Nachhaltigkeit

„Das Thema Nachhaltigkeit muss kulturell bearbeitet werden. Wenn uns dies gelingt, wird nicht mehr der Verzicht als erstes stehen, sondern der Gewinn“, heißt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrats „Politik & Kultur“. Neben dem ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Gewinn ist vor allem auch der ökonomische gemeint. Wie sehr Nachhaltigkeit auch zum Wirtschaftsfaktor wird, zeigt die Ausgabe zum Schwerpunkt Nachhaltigkeit mit Berichten aus u.a. Industriedesign, Modedesign, Architektur/Stadtplanung, Games, Bibliotheken und Filmproduktion.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017

Der neue Monitoringbericht, der jährlich im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erarbeitet wird, zeigt wieder eine insgesamt positive Entwicklung der Branche. Mehr als eine Million Erwerbstätige, davon 864.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in mehr als 253.000 Unternehmen, erwirtschafteten 2016 einen Umsatz in Höhe von 154,4 Mrd. Euro. Insbesondere die steigende Zahl der Kernerwerbstätigen und die Summe der Bruttowertschöpfung für das Bezugsjahr 2016 setzen sich im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung deutlich positiv ab. Mit einer Bruttowertschöpfung von 98,8 Mrd. Euro liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft nur noch hinter dem Maschinenbau (101,6 Mrd. Euro) und hat andere wichtige Branchen in Deutschland wie die Chemische Industrie inzwischen deutlich übertroffen.

Zum Bericht (Pdf): Kurzfassung, Langfassung

Hamburg Media School

Studie zur Computer- und Videospielindustrie in Deutschland

„Die deutsche Games-Branche bietet ein starkes wirtschaftliches und kulturelles Potential, steht aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen, sich auf dem international umkämpften Markt durchzusetzen.“ So lautet das Fazit der Autoren der ersten bundesweiten Studie zur Games-Branche in Deutschland, durchgeführt von der Hamburg Media School und der Universität Paderborn. Mit einem Unternehmensumsatz von 2,876 Mrd. Euro gehört die Games-Branche zu den umsatzstarken Kultur- und Kreativbranchen Deutschlands. Auch das fachliche Know-how ist vorhanden, um die Innovationsbranche weiter wachsen zu lassen. In Sachen öffentlicher Games-Förderung sehen die Autoren jedoch im Vergleich zu anderen Ländern großen Nachholbedarf und fordern neue politische Impulse, um den Games-Standort zu beleben.

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Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und IHK Lippe zu Detmold

Umfrage: Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in OWL

Um mehr über Arbeitsbedingungen und Bedarfe der Kultur- und Kreativwirtschaft in Ostwestfalen-Lippe zu erfahren, haben die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und die IHK Lippe zu Detmold gemeinsam mit dem Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH erstmals eine Umfrage durchgeführt. Eines der wesentlichen Ergebnisse ist der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung untereinander und mit weiteren Branchen. Ziel der Auftraggeber ist, den Betrieben direkte Hilfen anzubieten, um die Herausforderungen für ihr Geschäft besser zu bewältigen. „Hier ist Handlungsbedarf, denn 41 Prozent der Unternehmen sind nur ausreichend und 15 Prozent unzufrieden mit der Geschäftslage“, erklärt Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der IHK Lippe.

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