Themenmonitoring

CREATIVE.NRW

Themenmonitoring

28.04.2017 / Creative Commons

Wie steht es um die Creative Commons?

1,2 Milliarden Werke wurden 2016 unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht. Das ist ein Ergebnis des jährlichen Berichts zur Lage der alternativen Musterlizenzverträge, mit denen Kreative ihre Inhalte auf einfache Weise mit Urheberrechten bzw. Freiheiten versehen und verbreiten können. Neben umfangreichen Daten zur Anzahl und Verbreitung setzt der Bericht dieses Jahr den Fokus auf die Geschichten und Menschen hinter den freigegebenen kreativen Inhalten und stellt verschiedene Projekte, Initiativen und Plattformen rund um die Creative Commons vor.

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21.04.2017 / Europäische Kommission

Neue Studie zu Audience Development

Kulturelle und künstlerische Inhalte werden allerorten produziert, ausgestellt und aufgeführt, aber wie erreichen sie am besten ihr Publikum? Antworten liefert die von der Europäischen Kommission beauftragte Studie „Audience Development - How to place audiences at the centre of cultural organisations“. Zum einen werden erfolgreiche Ansätze und Methoden der Publikumsentwicklung präsentiert, die europäischen Kulturorganisationen Inspiration für die eigene Arbeit liefern sollen. Zum anderen bietet der Bericht Führungspersonen im Kultursektor konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung eines publikumszentrierten Ansatzes. Darüber hinaus sollen die Studienergebnisse in die Auswahlkriterien für zukünftige Ausschreibungen des Creative Europe Programms einfließen.

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03.04.2017 / Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Nordrhein-Westfalen

DWNRW-Studie: NRW kann digital

Wie steht es um die digitalen Potenziale in Nordrhein-Westfalen? Um den Erfolg der 2014 ins Leben gerufenen Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) zu messen, hat das NRW-Wirtschaftsministerium eine Studie beauftragt. Sie gibt unter anderem Aufschluss über die Anzahl der Start-ups und ermittelt erstmals den Grad der Digitalisierung in kleineren und mittleren Unternehmen und der Industrie. Insgesamt zeigt sich eine positive Digitalbilanz für NRW.

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23.03.2017 / Universität Oxford

Gig Economy – Chance oder Risiko?

Arbeiten von wo, für wen und wann immer man möchte – das ermöglicht die sogenannte Gig Economy Freiberuflern auf der ganzen Welt. Was nach einer entspannten und flexiblen Arbeitssituation klingt, birgt jedoch auch Risiken für den Einzelnen, vor allem in einkommensschwächeren Ländern. Die globalen digitalen Vermittlungsplattformen werden schon jetzt von zu vielen Arbeitswilligen genutzt. Die Folge: Der Druck auf Vergütungen und Arbeitszeiten steigt, Arbeitnehmerrechte werden ausgehöhlt. Viele „Gig-Arbeiter“ fühlen sich zudem sozial isoliert. Forscher der Universität Oxford haben sich in einer aktuellen Studie mit den Vor- und Nachteilen der Gig Economy beschäftigt und liefern Plattform-Machern, Arbeitnehmern und politischen Entscheidungsträgern wertvolle Hinweise.

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Wired-Artikel zum Thema

21.03.2017 / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

Erster Landeskulturbericht NRW erschienen

Wie steht es um die Kultur in Nordrhein-Westfalen? Wie verändern sich das Kulturangebot und die Nachfrage? Was muss angepackt werden, damit sich Kunst entfalten kann? Antworten bietet der erste Landeskulturbericht NRW, den Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, am 21. März 2017 im NRW-Landtag vorgestellt hat. Anhand von Daten, Fakten und Analysen präsentiert der Bericht einen detaillierten Überblick über die hiesige Kunst- und Kulturszene und bietet erstmals eine Grundlage für eine kulturpolitische Debatte.

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16.03.2017 / W&V / Horizont

Smart Fashion auf dem Vormarsch

Sportshirts, die den Trainingsfortschritt überwachen, Armreifen, die auch als Handyladegerät dienen, oder Jacken, die mittels Gesten Anrufe entgegennehmen – die digitale Technologie hat längst Einzug in die Modewelt erhalten und bringt neue Player auf den Laufsteg. Die Digitalkonferenz SXSW widmete dem Thema Fashion Tech dieses Jahr erstmals eine eigene Programmschiene und führte Experten aus beiden Branchen zusammen. Was Mode mit Technologie zu tun hat und vor welchen Veränderungen die Textilbranche steht, erklärte die Fashion-Tech-Enthusiastin Felicitas Hackmann im SXSW-Interview mit W&V.

Zum Interview

Horizont-Artikel zum Thema

06.03.2017 / WDR

Über Geld, Macht und Kunst

„Hell erstrahlen alle Mienen bei dem schönen Wort verdienen“, so brachte es der Konzeptkünstler Hans-Peter Feldmann 2015 auf der ART COLOGNE auf den Punkt. Beim Handel mit der Kunst geht es oft um Prestige, hohe Renditen, astronomische Wertsteigerungen und Spekulationen. Kunst ist zur Ware geworden, doch wer verdient daran? Die WDR-Dokumentation „Geld.Macht.Kunst“ geht dieser Frage nach und blickt hinter die Kulissen eines schwer durchschaubaren Markts.

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03.03.2017 / Regionalverband Ruhr

Ein Jahr Förderfonds Interkultur Ruhr

Die Idee zum Förderfonds Interkultur entstand im Sommer 2015, einer Zeit, in der die Zuwanderung nach Deutschland einen vorher nicht gekannten Höhepunkt erreicht und die Stadtgesellschaften mobilisiert hatte. Ziel war es, mittels kultureller und künstlerischer Initiativen ein Klima interkultureller Offenheit im Ruhrgebiet zu fördern. Nach dem ersten Jahr mit über 40 geförderten Projekten hat der Regionalverband Ruhr eine umfangreiche Dokumentation erstellt und untersucht darin die Potenziale partizipativer interkultureller Arbeit im Kunst- und Kulturbetrieb in der Region.

Zur Dokumentation

24.02.2017 / TU Dortmund / Journalistikon

Neues Online-Lexikon der Journalistik

Seit 300 Jahren existiert der Journalismus, und er war noch nie so komplex wie heute. In Zeiten von Fake-News und wachsendem Misstrauen gegenüber der Presse ist es umso wichtiger, dass die Journalistik als Wissenschaft den Journalistenberuf durch Forschung und Ausbildung unterstützt. Mit diesem Ziel haben WissenschaftlerInnen des Dortmunder Instituts für Journalistik der TU Dortmund das erste deutschsprachige Wörterbuch der Journalistik ins Leben gerufen. Insgesamt gibt es 19 Themenschwerpunkte, z.B. „Sprache und Stil“, „Politik und Journalismus“ oder „Ökonomie des Journalismus“, die regelmäßig um aktuelle Beiträge ergänzt werden.

Zum Wörterbuch

Ein WDR-Radiobericht zum Thema

21.02.2017 / BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware

Erster Guide zum Games-Standort Deutschland

Mit „A Guide to the German Games Industry“ hat der BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware einen umfassenden, englischsprachigen Überblick zum Games-Standort Deutschland veröffentlicht. Neben Daten zu Umsatz und Verkäufen beinhaltet er Infos zu den Spieleentwicklern und anderen Akteuren der Branche, zur gamescom in Köln sowie zum Angebot an Ausbildungsinstituten und Fachkräften. Der Guide richtet sich vor allem an internationale Investoren und Unternehmen und bietet deutschen Games-Firmen eine internationale Plattform.

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02.02.2017 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mehr als Geschichten: Filmindustrie ist Wirtschaftsfaktor

So vielfältig wie die in Deutschland produzierten Filme gestaltet sich auch die Filmbranche selbst, die in vielen Bereichen in andere Wirtschaftszweige hineinragt. Die aktuelle Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Filmindustrie umfasst erstmals alle der Filmwirtschaft zugehörigen Aktivitäten und kommt zu einem beeindruckenden Ergebnis: Mit 161.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 24,5 Mrd. Euro beweist sich die Branche als wichtiger ökonomischer Faktor. Jedoch stellt der digitale Wandel ihre unterschiedlichen Akteure vor immer neue Herausforderungen. Nach der ersten Digitalisierungswelle zieht die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beauftragte Studie Bilanz und skizziert aktuelle Trends und Perspektiven.

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23.01.2017 / Land Nordrhein-Westfalen

Kulturförderbericht 2015 des Landes blickt zurück

Den Anfang machte das im Dezember 2014 verabschiedete Kulturfördergesetz, das hiesigen Kulturschaffenden nicht nur mehr Transparenz und Planungssicherheit einräumt, sondern auch für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten bei kulturpolitischen Entscheidungsprozessen sorgt. Der Kulturförderbericht gibt, neben einem Zahlenteil, Einblick in die Konferenzen, Gespräche und Befragungen, die 2015 stattgefunden haben, und lädt den Leser dazu ein, sich in Zukunft an diesem Prozess zu beteiligen.

Zum Kulturförderbericht 2015

18.01.2017 / enorm Magazin

Künstler und Unternehmer als Täter

Der schöpferische Geist ist längst nicht mehr den Künstlern vorbehalten. Auch Unternehmer sind idealerweise erfinderisch, arbeiten aus Berufung, gehen Risiken ein und stehen mit ihrem Namen für das getane Werk. Christian Boros, Unternehmer, Kunstsammler und Senior-Berater von CREATIVE.NRW, bezeichnet sie dementsprechend als „Tätertypen“. Im Interview mit dem enorm Magazin spricht er darüber, was Unternehmer und Unternehmen von Künstlern lernen können.

Zum Interview

08.12.2016 / Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Studie zu nichttechnischen Innovationen

„Es gibt eine immense Dynamik bei neuen digitalen Geschäftsmodellen, bei bahnbrechenden Konzepten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und bei weiteren nichttechnischen Innovationen. Sie alle müssen wir noch besser für unsere Wirtschaft nutzen und verstärken“, so resümiert die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries die Ergebnisse einer im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellten Studie. Neben einer begrifflichen Abgrenzung zu technischen und sozialen Innovationen ermittelt die Studie spezifische Hemmnisse bei der Entwicklung nichttechnischer Innovationen und gibt konkrete Empfehlungen für mögliche staatliche Unterstützungsmaßnahmen.

Auch CREATIVE.NRW hat sich schon früh mit nichttechnischen Innovationsprozessen auseinander gesetzt und dazu die Publikationen Innovationsökologien und Innovationsökonomien: Strategien zur Erneuerung unternehmerischer Praxis herausgebracht.

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04.12.2016 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Internationale Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Blick über den nationalen Tellerrand der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Auseinandersetzung mit Positionen anderer Länder sind Voraussetzung dafür, dass auch Deutschland auf diesem Feld international wahrgenommen wird. Einen Beitrag dazu leistete die im September vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes veranstaltete internationale Fachkonferenz. Im Nachgang ist das Dossier „Internationale Perspektiven zur Kultur- und Kreativwirtschaft“ entstanden, welches einen Überblick zu ausgewählten aktuellen Studien von internationalen Akteuren bietet.

Zum Dossier (PDF)

30.11.2016 / digitalcharta.eu

Forderung von digitalen Grundrechten

Wie lässt sich die Freiheit des Einzelnen in der digitalen Welt schützen? Diese Frage hat sich in den vergangenen 14 Monaten eine Gruppe von BürgerInnen gestellt und einen Vorschlag für eine „Charta der digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ erarbeitet. Themen sind neben dem Datenschutz der Umgang mit Big Data, künstlicher Intelligenz, Robotik und menschlicher Verhaltenssteuerung. Seit dem 30. November 2016 ist die Digitalcharta online veröffentlicht und bietet Interessierten die Möglichkeit, mitzudiskutieren.

Zur Digitalcharta

29.11.2016 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht: Die Kultur- und Kreativwirtschaft wächst weiter

Mit dem Monitoringbericht 2016 setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Arbeit der vergangenen Jahre fort und untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft anhand ausgewählter wirtschaftlicher Eckdaten. Die Auswertung zeigt für den Zeitraum 2010 bis 2015 eine weitgehend stabile Entwicklung der Branche.

Zum Bericht (Pdf)

21.11.2016 / Wired / DRadio Wissen

Neue Wohn-Trends: Co-Living und Micro-Apartments

Ein komplett eingerichtetes Zimmer, Küche und Bad zur gemeinsamen Nutzung und gleichgesinnte Mitbewohner inklusive – das ist das Prinzip der Co-Living-Spaces, die in teuren Großstädten immer mehr Menschen ein Zuhause bieten. Wie bereits die Co-Working-Spaces die Synergien des gemeinschaftlichen Arbeitens erfolgreich erprobt haben, wollen die Co-Living-Startups Menschen mit dem Sharing-Gedanken erreichen und eine neue Lebensform propagieren. Kleiner Privatraum, große Gemeinschaftsräume – Wohnen als Service.

Hierzulande zeichnet sich ebenfalls ein Trend zum Wohnen auf kleinem Raum ab – in sogenannten Micro-Apartments. Service und Gemeinschaft spielen hier jedoch keine Rolle. Es geht vielmehr darum, weniger Geld fürs Wohnen und mehr Geld fürs Leben auszugeben. Architekt Van Bo Le-Mentzel hat die Tiny House University gegründet und entwickelt genau solche neuen Wohnkonzepte.

Mehr zu den Co-Living-Startups lesen Sie im Wired Magazin, zum Artikel

Mehr zum Micro-Apartment-Trend erfahren Sie bei DRadio Wissen, zum Artikel

07.11.2016 / CREATIVE.NRW

Next Level Rückblick

Erstmals im Düsseldorfer NRW-Forum beleuchtete das vom NRW KULTURsekretariat ins Leben gerufene „Next Level – Festival for Games“ vom 3. bis 6. November 2016 in Vorträgen, Panels, Workshops und einem bespielbaren Parcours die Zukunft der digitalen Spiele. CREATIVE.NRW war als Kooperationspartner gemeinsam mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur für den von Max von Malotki (WDR) moderierten Themenstrang „Bildung + Games + Wirtschaft“ am Freitag, den 4. November verantwortlich. Unser Rückblick informiert über die Panels zu wirtschaftlichen und medienpädagogischen Fragen sowie die beiden Themenblöcke „Radical & Serious Games“ und „Virtual Reality“.

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18.10.2016 / UNESCO

UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“: Kultur entscheidend für nachhaltige Städte

„Kultur ist die DNA einer Stadt. Kulturelles Erbe trifft hier auf zeitgenössische Kunst und Kultur. Zusammen sind sie der Herzschlag urbaner Weiterentwicklung und Innovation“, so  Prof. Dr. Karin von Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, die Kultur als integralen Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien fordert, um urbane Räume nachhaltig zu entwickeln. Gestützt wird ihre Forderung durch den kürzlich veröffentlichten UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“, der zeigt, wie kulturelle Aktivitäten den sozialen Zusammenhalt stärken und den Dialog zwischen gesellschaftlichen Gruppen fördern. Zugleich beschreibt er die Kultur- und Kreativwirtschaft als zentrales Instrument der Armutsreduzierung.

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15.10.2016 / Kulturpolitischer Dialog

"Wo führt uns die Digitalisierung hin?"

Unter dem Thema "Digitalisierung und die Autonomie der Kunst" diskutierte Kulturministerin Christina Kampmann im Rahmen des „Kulturpolitischen Dialogs“ am 30. September in Düsseldorf mit Kulturschaffenden und Vertreterinnen und Vertretern des Kulturbetriebs die Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung.   

Wo führt uns die Digitalisierung hin? Wird sie uns auf Dauer freier oder unfreier machen? Schafft sie neue Möglichkeiten von Missbrauch und Kontrolle oder im Gegenteil mehr gesellschaftliche und persönliche Autonomie? Diesen Fragen spürten in kurzen Vorträgen namhafte Vertreter der Kultur- und Kreativszene NRWs nach: Dr. Inke Arns, Leiterin des Hartware MedienKunstVerein, Dortmund, Prof. Dr. Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie an der Universität Witten/Herdecke, Angela Richter, Regisseurin am Schauspiel Köln, Kay Voges, Intendant am Theater Dortmund, und Dr. Georg Trogemann, Professor für Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Kuratiert und moderiert von Stefan Hilterhaus, seines Zeichens künstlerischer Leiter des PACT Zollverein, warfen die Diskutanten einen Blick darauf, wie Theater, Akademien, Ausstellungen und Universitäten in Nordrhein-Westfalen auf die Digitalisierung reagieren und welchen Einfluss diese auf die konkrete Arbeit hat. In einem Abschlusspanel mit allen Teilnehmenden hatte auch das Publikum die Möglichkeit, Impulse einzubringen und Nachfragen zu stellen. 

Die Diskussion zum Anschauen

15.09.2016 / Friedrich-Ebert-Stiftung

Neue Publikation: Wer regiert das Internet?

Wie funktioniert Internetregulierung? Welche Steuerungsmöglichkeiten gibt es? Und wer nimmt diese in welcher Form wahr? Eine gerade erschienene Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder.

Das Netz ist omnipräsent, überall auf der Welt und in allen Gesellschaften, zunehmend kommen wir an in einer digitalisierten Welt. Umso mehr ist die Gestaltung des Internets Gegenstand des öffentlichen Interesses, sowohl in technischer als auch in gesellschaftspolitischer und kultureller Hinsicht.

Die Autorinnen und Autoren der Studie zeigen die noch kurze, aber intensive Geschichte der Internetregulierung auf, erläutern verschiedene Ansätze und Gestaltungsmöglichkeiten und stellen darüber hinaus die wichtigsten Akteure in dem Bereich vor. Die Themen- und Handlungsfelder sind der Zugang zum Internet, Menschen- und Bürgerrechte, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe, sowie Sicherheitspolitik und Rechtsentwicklung. Ein Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe, weiterführende Links ermöglichen eine tiefergehende Beschäftigung.

Die Publikation wurde im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung vom iRights.Lab erstellt.

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15.09.2016 / existenzgruender.de

„Markt? Welcher Markt?! – Kunst und Kommerz kombinieren“

Entgegen Bert Brechts Meinung: „Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ‘nen zweiten Plan. Geh’n tun sie beide nicht“, rät Jürgen Enninger im eMagazin für Gründung und Wachstum dazu, sich ausreichend mit den eigenen Plänen zur Existenzgründung auseinanderzusetzen. Enninger leitet das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der bayerischen Landeshauptstadt München und gibt in einem aktuellen Artikel hilfreiche Tipps zum Thema Kreative und Unternehmertum. Er schreibt über den heutigen Markt, die Vor- und Nachteile von Netzwerken, die Selbstinszenierung und den richtigen Auftritt. Mehr darüber lesen Sie im eMagazin für Gründung und Wachstum, Ausgabe 2016.

Der Artikel zum Nachlesen

18.08.2016 / FAZ

Muss die Kunstwelt gerechter werden?

In der FAZ beschäftigt sich Julia Voss in ihrem Artikel „Gewerkschaft für Künstler. Muss die Kunstwelt gerechter werden?“ mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstlern und Künstlerinnen, der noch immer (auch prominent) vertretenen Annahme, künstlerische Arbeiten gäbe es umsonst, und den Möglichkeiten und Aussichten einer jüngst in England gegründeten Gewerkschaft für Künstler.

Der Artikel zum Nachlesen

15.08.2016 / medium.com

Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat (...)

Der erste Teil eines Diskurses von Peter Diekmann, "Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat und warum wir ein neues Zeitalter der Aufklärung brauchen" auf medium.com erzählt von einem allgemeinen Orientierungsbedürfnis in einer Welt voller Veränderungen und vergleicht die gerade begonnene Transformation in eine vernetzte Gesellschaft mit der industriellen Revolution. Die positiven Effekte und die Probleme technischer Entwicklungen im Blick, bietet Diekmann einen Überblick über aktuelle Positionen.

Der Artikel zum Nachlesen

12.08.2016 / Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Bericht der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle (EAI) zur Förderung von Filmen und Fernsehinhalten in Europa

Für die Aktualisierung ihres Berichtes zur Filmförderung hat die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle (EAI) 270 Förderfonds in 35 Ländern analysiert. Das Ergebnis: Die Filmförderung in Europa in den Jahren 2008 bis 2014 betrug durchschnittlich 2,29 Milliarden Euro pro Jahr und verzeichnet damit einen deutlichen Anstieg um 13,4 %.

Die Erkenntnisse des neuen Berichtes der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle wurden Mitte August beim Festival del film Locarno vorgestellt. Der Bericht bietet eine ausführliche Analyse der wirtschaftlichen Daten zur europäischen Film- und Fernsehfinanzierung im Zeitraum 2010 bis 2014.

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26.06.2016 / Deutschlandfunk

Alles umsonst im Netz?

Ein Diskurs von Simon Brückner, "Alles umsonst im Netz", im Deutschlandfunk erzählt von der Kultur- und Kreativwirtschaft, die erst als Hoffnung der postindustrielle Gesellschaften hochgejubelt wurde, deren prekären Lebensverhältnisse jetzt in den Fokus gerückt sind. Brückner beschäftigt sich mit der Frage nach der Zukunft der Kreativwirtschaft, die auch die Frage nach der Machtverteilung im Zeitalter der IT ist. 

Der Bericht in Audioformat
Die PDF zum Bericht

15.06.2016 / Deutscher Kulturrat

Neue Studie des Deutschen Kulturrats

Die neue Studie „Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrats zur Situation von Frauen in Kultur und Medien wurde am 29.06. im Bundestag von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters präsentiert. 

Über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht die Studie des Kulturrats, wie es um die Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb bestellt ist. Berücksichtigt wurden die Ausbildungssituation, die Präsenz in Führungsetagen von Kultureinrichtungen und die Partizipation an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung. Das Ergebnis: Rollenstereotype und Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sorgen weiterhin für ein sogenanntes Gender Pay Gap

Mehr Information zur Studie

15.06.2016 / Kreativwirtschaft.at

K AT – Kreativwirtschaft Austria: 40 Millionen Euro Förderung

Die Kreativwirtschaft Austria vertritt, als Teil der Wirtschaftskammer, die Interessen der Kreativwirtschaft in Österreich und der Europäischen Union. Sie setzt sich für Sichtbarkeit kreativwirtschaftsbasierter Leistungen ein und unterstützt und beauftragt Studien, Analysen und statistische Auswertungen, um die Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Kreativwirtschaft auf aktuelle Anforderungen und Entwicklungen abzustützen. Sie verwaltet ein Kompetenzprogramm und Kooperationsnetzwerk für Kreativschaffende und stellt somit die Basis für branchenübergreifende Kooperationen und Vernetzungen. 
Um Österreich zurück in die Spitzengruppe der Innovationsführer in Europa zu bringen und das Kreativpotenzial in Österreich noch stärker zu fördern, investiert das Wirtschaftsministerium in den nächsten fünf Jahren 40 Millionen Euro.

Mehr Informationen
Zur Kreativstrategie Österreich

15.06.2016 / Nesta

Neue Studie von Nesta

Die Studie „Kulturpolitik in der Zeit der Kreativwirtschaft“ regt das Überdenken der Kulturpolitik in Großbritannien an. Über die aktuelle Lage, DCMS Statistiken und Verbesserungsvorschläge lesen Sie in dieser Publikation.

Zur Nesta Publikation „Cultural policy in the time of the creative industries“

15.12.2015 / Leitmarktagentur.NRW

CreateMedia.NRW Gewinnerprojekte 2015

Die ersten Projekte aus dem laufenden Wettbewerb CREATE.MEDIA NRW sind gestartet. Für die Umsetzung der Projekte stehen insgesamt ca. 7 Millionen zur Verfügung, die Teils aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Landesmitteln finanziert werden.

Angelaufen ist u.a. das GAPP-Projekt (Gamification Against Phantom Pain), eine gamesbasierte Anwendung zur Überwindung von Phantomschmerzen, das von der Kaasa health GmbH in Zusammenarbeit von mehreren Kliniken, der Universität Maastricht und der Zuyd University Heerlen hergestellt wird.

In der leerstehenden Kirche St. Elisabeth im Aachener Osten wird in den kommenden Monaten ein kleines Hotel namens „Hotel Total“ entstehen. Die drei Visionärinnen wollen in der Kirche gemeinsam mit Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen ein „Pop-Up-Hotel“ aufbauen, im Sommer 2016 soll es dann fertig sein und den Betrieb aufnehmen. Damit kommt etwas mehr Weltoffenheit nach Aachen, wie die Aachener Nachrichten dem Projekt attestiert.

Gestartet ist ebenfalls das Sustainable Startup Program, ein ganzheitliches Entwicklungsprogramm für Startups aus der Kreativ- und Digitalwirtschaft in Coworking Spaces. Projektträger ist die garage bilk in Düsseldorf.

Die metropoleruhr freut sich über die vier Gewinnerprojekte aus dem Ruhrgebiet. Drei sind bereits angelaufen, darunter "Design.For.Wellbeing NRW" in Partnerschaft von Folkwang Universität Essen in Zusammenarbeit mit Happiness Research Organisation Düsseldorf, Frackenpohl Poulheim Köln und Jan Quednau + David Stier, Essen; "InnovationHUB Duisburg-Essen", der Universität Duisburg-Essen; "MARTINA", der Projektgemeinschaft FOM Essen, paluno Essen, T.W.O. Agentur Düsseldorf, Folkwang Universität Essen, Zone2Connect Düsseldorf.

Hier lesen Sie über die Gewinnerprojekte CreateMedia NRW 2015

15.09.2015

Ruhrtriennale 2015

Noch bis zum 26. September bietet die Ruhrtrienale 2015 einmalige und ungewöhnliche Inszenierungen aus Theater, Kunst und Film. Zum Beispiel mit "Die Franzosen" nach Marcel Proust, inszeniert vom polnischen Regisseur Krysztof Warlikowski, wie die Welt berichtet oder aber Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach, nachzulesen auf Zeit-Online.

Einen Blick hinter die Kulissen zeigt Deutschlandfunk und berichtet über die Rückkehr von Johann Simons, Intendant der Ruhrtriennale, und seine Ziele für die Neuausrichtung des Festivals.

 

13.08.2015 / Deutschlandfunk

Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

Johan Simons, Intendant der Ruhrtriennale 2015, kehrt nach fünf Jahren zurück zu seinen Wurzeln. Jetzt macht er Theater in einer staubigen Kohlenmischanlage in Dinslaken oder lässt die Besucher über wacklige Wasserstege laufen. Er möchte damit auch Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

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20.08.2015 / Die Zeit

In den Dreck gekrallt

Singen für die Erschöpfungsgesellschaft: Die Ruhrtriennale würdigt Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach. 

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23.08.2015 / Die Welt

Proust zu Gast in Gladbeck

Bei der Ruhrtriennale inszeniert der polnische Regisseur Krysztof Warlikowski "Die Franzosen" nach Marcel Proust. Im kommunistischen Polen galt dessen Jahrhundertroman als dekadent. Wieso bloß?

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15.08.2015

Gamescom 2015

Die gamescom steht vor der Tür. Die Süddeutsche Zeitung bespricht vorab den Ruf digitaler Spiele. Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern. Auch Die Zeit spekuliert ob Games in der Mitte der Gesellschaft angekommen seien und welche Rolle die Politik einnimmt. Welche Highlights auf der weltweit größten Spielwiese warten, berichtet der WDR. Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Messe seit Umzug aus Leipzig bietet die Deutsche Welle.

 

01.08.2015 / Süddeutsche Zeitung

Mehr Umsatz als die Bundesliga

Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern.

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04.08.2015 / WDR

Gigantische Hightech-Spielwiese für Gamer

800 Aussteller verwandeln die Messehallen in eine 193.000 Quadratmeter große Spielwiese. Rund 380.000 Gamer werden zur Messe pilgern - unter anderem in über 70 Sonderzügen.

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02.07.2015 / Die Zeit

Games als Kulturgut

Sind Games sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Ein Meinungsbeitrag von  Christian Huberts diskutiert das Kräfteverhältnis von Subkultur, globaler Industrie und Politik.

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15.07.2015

Medienforum NRW 2015

Horizont.net schreibt über Hannelore Krafts Forderungen zur längeren Bereitstellung von Sendungen in den Mediatheken von ARD und ZDF. Wie soziale Medien künftig noch stärker mit Medienunternehmen zusammenwachsen könnten, diskutiert ein Artikel auf DWDL.de.

 

11.06.2015 / DWDL.de

BuzzFeed-Chefredakteurin verteidigt ARD & ZDF

Als sich die die Verlags-Vertreter in Köln auf ARD und ZDF einschossen, setzte sich ausgerechnet die Chefredakeurin von BuzzFeed Deutschland für die Öffentlich-Rechtlichen ein.

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09.06.2015 / Horizont.net

Abschaffung der Sieben-Tage-Regelung

Hannelore Kraft will öffentlich-rechtliche Mediatheken länger zugänglich machen.

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15.05.2015

phil.COLOGNE 2015

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick. Das Börsenblatt lobt das Format: Weniger berieseln und stattdessen kritisch nachfragen, das leiste die phil.COLOGNE. Wie auch im Vorjahr überträgt WDR 5 mehrere Veranstaltungen live und sendet darüber hinaus Mitschnitte.

 

27.05.2015 / Börsenblatt

Philosophie geht alle an

Denken und kritisch nachfragen, statt sich berieseln lassen: Darum geht es, wenn heute die dritte Ausgabe der PhilCologne.

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28.05.2015 / Deutsche Welle

Das große Grübeln - Auftakt der phil.Cologne

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick.

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15.03.2015

SXSW: Trends und Themen

Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1.000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Echtzeit und Emotionen sind digitale Treiber, resümiert die Rheinische Post im Nachgang zur SXSW Interactive. Der Spiegel berichtet über den Erfolg des deutschen Start-ups Sonormed, das den renommierten Nachwuchspreis der Messe nach Hause bringt. Die Technik-Highlights zur Content-Messe liefert Computerbild.

 

18.03.2015 / Rheinische Post

Echtzeit und Emotionen begeistern auf der SXSW

Die "South by Southwest" in Texas ist das größte Digital-Festival der Welt. Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Ein Rückblick.

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17.03.2015 / Computerbild

Tech-Trends aus Texas

Die „South by Southwest“ in Austin (Texas) ist ein Event rund um Filme, Musik und Technologie. COMPUTER BILD zeigt die Trends der Messe.

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16.03.2015 / Der Spiegel

Sieg für Deutsches Start-up auf der SXSW

Eine deutsche Firma hat den offiziellen Start-up-Wettbewerb der Technologiekonferenz SXSW im Bereich Medizin gewonnen. 

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15.02.2015

Neues aus der Kreativwirtschaft

Die Kölner Passagen waren auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg: Rund 20.000 Besucher kamen nach Ehrenfeld, wie die Kölnische Rundschau berichtet. Derweil steht die Dommetropole ganz im Zeichen der Literatur. Über die Etablierung der Marke Lit.Cologne und das ausgefeilte Programm berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Düsseldorf will seine Start-ups künftig noch besser fördern. Wie? Einen Überblick gibt die Rheinische Post. Dass Wuppertal neue Wege in der Entwicklung kreativer Räume geht, davon überzeugte sich Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Es begleitete ihn die Westdeutsche Zeitung und die Wuppertaler Rundschau.

 

19.01.2015 / Kölnische Rundschau

Passagen nutzen Köln als Bühne der Kreativ-Szene

Nachwuchs wie Arrivierte zeigten bei den Kölner Passagen ihre Objekte bei Deutschlands größter Design-Schau.

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20.01.2015 / Rheinische Post

Düsseldorf: Rund 500 Gründungen seit 2010

Nach der positiven Bilanz will die Stadt Düsseldorf Start-ups künftig noch besser fördern und Düsseldorf zur Gründermetropole machen. 

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- weiter lesen auf RP Online: www.rp-online.de/digitales/internet/buecher-buendel-und-selbstverleger-aid-1.3730911 E-Book-Trends zur Buchmesse: Bücher-Bündel und Selbstverleger

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25.02.2015 / Westdeutsche Zeitung

Ministerbesuch in Utopiastadt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht Utopiastadt in Wuppertal

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22.02.2015 / Kölner Stadtanzeiger

Lit.Cologne weiter auf Erfolgskurs

Vor 1600 Zuhörern las der US-amerikanische Star-Schriftsteller T.C. Boyle im ausverkauften Musical Dome aus „Hart auf Hart“. 

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28.02.2015 / Wuppertaler Rundschau

Minister lobt Wuppertaler Projekt Utopiastadt

"Ein tolles Projekt, viele Ideen, viel Tatkraft!" – das bescheinigte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Machern der "Utopiastadt" bei seinem Eintrag ins Gästebuch.

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