Vom Wert des Streitens – Kulturarbeit global

Nie waren Künstler besser vernetzt, nie waren unsere Erfahrungshorizonte internationaler als heute. Angesichts von Globalisierung und Internationalisierung sind die Trennlinien zwischen den Kulturen kaum noch zu ziehen. Was bedeutet das aber für die Kulturarbeit? Am 21. und 22. Januar 2010 kommen Künstler und Kuratoren, Kulturpolitiker und -förderer bei der„Internationalen Kulturkonferenz NRW“ in Essen zusammen, um Chancen, Ziele und Instrumente kultureller Arbeit in einer globalisierten Welt zu diskutieren. Die Besonderheit: Schon das Format trägt mit einem „Wortduell“ zu einem so offenen wie produktiven Schlagabtausch bei.

Mit dabei: Clustermanager Christian Boros, Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff (Kulturstaatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen), Hans-Georg Knopp (Generalsekretär des Goethe-Instituts), Pius Knüsel (Direktor Pro Helvetica), Peter Landmann (Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen), Christian Esch (NRW KULTURsekretariat), Inez Boogards (Generalkonsulat der Niederlande), Sabine Bornemann (Kulturpolitische Gesellschaft e.V.), Mischa Kuball (Kunsthochschule für Medien Köln), Verena Metze-Mangold (Hessischer Rundfunk), Dieter Gorny (Filmstiftung Nordrhein-Westfalen GmbH), Cornelia Dümcke (Culture Concepts), Martin Wälde (Goethe-Institut Warschau) und Christian Lagé (anschlaege).

Die Veranstaltung findet in Kooperation des Goethe-Instituts mit der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / dem KULTURsekretariat Nordrhein-Westfalen und der Kulturstiftung Pro Helvetia statt.

Mehr Informationen bietet die Seite des Goethe Institut.

 

http://www.goethe.de/prs/mif/m09/dez/de5368625.htm