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Kreative gemeinwohlorientierte Standortentwicklung

Am 5. August lädt CREATIVE.NRW zusammen mit dem CREATIVE.Space B-Side im Rahmen der Roadshow „CREATIVE.Spaces exploring Good Work“ nach Münster. In einer Gesprächsrunde wird u.a. NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart über die Rolle, Verantwortung und Relevanz von kreativen Akteur:innnen und ihren Orten im Kontext von Standortentwicklung sprechen.

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten. Für das Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele 2030 spielen sie daher eine entscheidende Rolle. Doch wie genau diese Ziele in die Praxis umgesetzt werden können, ist immer noch eine Herausforderung. Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation, wachsender sozialer Polarisierung und der Herausforderung des Klimawandels gibt es immer mehr gemeinwohlorientierte Standortentwickler:innen und Investor:innen aus Kreativwirtschaft, Zivilgesellschaft und Gründer:innenszene, die sich für einen nachhaltigen Wandel in ihrem Quartier einsetzen. So auch die B-Side, die seit über fünf Jahren den Hill-Speicher im Münsteraner Hafen mit Kunst-, Kultur- und Bildungsprojekten bespielt und entwickelt und diesen Ort in ein kreatives Stadtzentrum verwandelt hat. 

Unter der thematischen Klammer „Good Work“, aktuelles Meta-Thema von CREATIVE.NRW, möchte die B-Side erörtern, welchen Mehrwert und welche Wirkung diese gemeinwohlorientierten Investor:innen für die Standortentwicklung und Stadtgesellschaft haben. Können kreative Netzwerke die Brücke zwischen unternehmerischem Handeln und sozialem Engagement schlagen? Wie blickt die Landesregierung mit Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart auf diese Vorhaben? Welche Arbeit ist gut für wen, wie müssen Strukturen aussehen, damit alle von ihnen profitieren, und wer kann wie dazu beitragen? 

An der Gesprächsrunde nehmen neben Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen) auch Tobias Stroppel (Geschäftsführer B-Side GmbH), Christine Zeller (Stadtkämmerin der Stadt Münster), Prof. Reiner Schmidt (Stadt als Campus) und Heike Herold (Geschäftsführerin, Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW e.V.) teil. Die Moderation übernimmt David Becher (Vorstand Utopiastadt e.V.). Im Anschluss an die Gesprächsrunde öffnet sich die Diskussion für das Publikum und wird mit der Fish-Bowl-Methode fortgeführt.

Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienerichtlinien statt. Es gelten die 3G-Regeln: getestet, geimpft oder genesen, dafür muss ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden. 
Im Innenraum muss eine FFP2- oder OP-Maske getragen werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

5. August | 15:00 Uhr – 18:00 Uhr | B-Side Münster

Programmablauf

15:15 Uhr  | Gesprächsrunde

16:00 Uhr | Diskussion in der Fish-Bowl

17:00 Uhr | Offener Austausch

18:00 Uhr | Offizielles Ende und Umtrunk

 

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