Zum Hauptinhalt springen

Dringeblieben: Streams aus ganz NRW

Ab sofort wird es auf der Streaming-Plattform Dringeblieben nicht nur Livestreams aus Köln und Berlin geben, sondern aus ganz Nordrhein-Westfalen. Damit bietet die Plattform lokalen Kulturszenen, Künstler*innen, Veranstalter*innen und Venues in vielen weiteren Städten die Möglichkeit, ihre Inhalte auch in Zeiten des Coronavirus anzubieten.

„Kultur in jedes Wohnzimmer bringen“ in einer Zeit, in der man keine kulturellen Veranstaltungen mehr besuchen kann: Das war der Leitgedanke, mit dem Dringeblieben im März ins Leben gerufen wurde. Damit wurde aber nicht nur ein Service für Musik- und Kulturliebhabende geschaffen: Das Portal bietet mit seiner technischen Infrastruktur, einem „Supporter-Ticket“-System zum Einsammeln finanzieller Unterstützung und einer Chat-Funktion vor allem Unterstützung für Kulturschaffende. Bisherige Bilanz sind über 163.000 Euro für die Künstler*innen durch Unterstützer-Tickets und 868 bereits gelaufene Streams.

Mit der Ausweitung auf NRW kommen nun auch Veranstaltungsstätten und Kulturschaffende unter anderem aus Düsseldorf, Aachen, Dortmund, Essen, Krefeld, Bonn und Münster dazu. Weitere Standorte sind willkommen. Locations und Veranstalter*innen, die regelmäßig live streamen wollen, bekommen eine eigene Landingpage auf Dringeblieben, auf der all ihre Streams abrufbar und leicht zu finden sind. Künstler*innen können sich über ein Formular anmelden und vereinbaren in Absprache einen Termin für ihren Livestream. Darüber hinaus werden in den nächsten Wochen auch Livestreams in Kooperation mit den von CREATIVE.NRW ausgezeichneten CREATIVE.Spaces in verschiedenen NRW-Städten stattfinden. 

Das Projekt wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Mehr Informationen