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Die Kunst des Aufbruchs

Mit „No Future? Die Kunst des Aufbruchs“ starten die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. und die Bundeszentrale für politische Bildung am 14. April 2021 eine fünfwöchige digitale Veranstaltungsreihe zur Systemkrise der Kultur(politik). Das vielfältige Programm aus Podiumsdiskussionen, Workshops, Audio-Walks und künstlerischen Interventionen soll die gesamtgesellschaftliche Relevanz von Kunst und Kultur herausstellen.

Los geht es mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Die Verbindung ist unterbrochen. Corona und die Systemkrise(n) der Kultur“. Nach Impulsen von Dr. Tobias J. Knoblich (Kulturpolitische Gesellschaft) und Thomas Krüger (Bundeszentrale für politische Bildung) diskutieren Prof. Dr. Marion Ackermann (Staatliche Kunstsammlungen Dresden), Amelie Deuflhard (Kampnagel Hamburg) und Dr. Carsten Brosda (Behörde für Kultur und Medien der Freien Hansestadt Hamburg) über die Zukunftsfähigkeit kultureller Infrastrukturen. Am 16. April kommen „Young Professionals“ aus den Bereichen Kultur, Politik und Bildung zu Wort. Das moderierte Gespräch mit anschließender Diskussion und digitalem Kochabend steht unter dem Titel „Die Macht junger Impulse. Neue Perspektiven für Kultur, Kunst und Gesellschaft“. Bis zum 19. Mai folgen sechs weitere Veranstaltungen, die sich insgesamt als Etappe auf dem Weg zum 11. Kulturpolitischen Bundeskongress verstehen, der im Frühsommer 2022 stattfinden soll.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Kunst- und Kultureinrichtungen in ihrer Schlüsselrolle als Austragungsort politischer Konflikte sowie der zivilgesellschaftlichen Teilhabe nachhaltig zu stärken. Zugleich sollen Künstler:innen und Kulturschaffende als wichtige Stimmen der Zivilgesellschaft gefördert und sichtbar gemacht werden. Dadurch soll eine Kultur(politik) der Transformation ermöglicht werden.

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