Themenmonitoring

20.11.2018 / Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Deutscher Startup Monitor

Der im Oktober 2018 in Berlin vorgestellte Deutsche Startup Monitor (DSM) liefert auf einer Datenbasis von 1.550 Start-ups (darunter 19 Prozent aus NRW), die 17.647 Mitarbeiter*innen und 3.763 Gründer*innen repräsentieren, umfassende Informationen über das Start-up-Ökosystem in Deutschland. Die zum sechsten Mal durchgeführte Studie bietet in diesem Jahr erstmalig detaillierte Einblicke in die Motivation von Gründer*innen, neue Erkenntnisse zur Bedeutung digitaler Expertise sowie zur Rolle von Schlüsseltechnologien wie der Künstlichen Intelligenz.

Zum Startup-Monitor

18.10.2018 / VDKD / IFPI

Zukunft der Musik / Music Consumer Insight Report 2018

Wie sieht die Zukunft der Musik aus? Wie wird Musik zukünftig entdeckt, gekauft und konsumiert? Aufschluss darüber geben eine nationale sowie eine internationale Studie zum Konsumentenverhalten.

Zur nationalen Studie

Zur internationalen Studie

11.10.2018 / ARTS+

Manifest: European Manifesto on Supporting Innovation for Cultural and Creative Sectors

Die exponentielle Entwicklung von neuen Technologien führt nach Einschätzung mancher Beobachter zu einer wachsenden Innovationslücke zwischen Technologie und Kultur. Im Rahmen des Innovation Summit 2018 auf der diesjährigen ARTS+ wurde von verschiedenen europäischen Institutionen ein gemeinsames Manifest aufgesetzt, das Maßnahmen formuliert, um die bereits entstandene Lücke nicht größer werden zu lassen. Insbesondere im Verbund wird die europäische Kultur- und Kreativwirtschaft nach Ansicht der Initiatoren in der Lage sein, Herausforderungen anzugehen und die besonderen Chancen zu erkennen und zu nutzen.

Zum Manifest

11.10.2018 / McKinsey

The Business Value of Design

Dass gutes Design einen großen Anteil an der erfolgreichen Einführung von Dienstleistungen und Produkten und darüber hinaus hat, ist mindestens den Kreativen schon lange klar. Nun liefert der McKinsey Design Index auch den wissenschaftlichen Beweis: In rund 300 börsennotierten Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern wurde über fünf Jahre untersucht, welchen Einfluss Design auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat.

Zur Studie

01.10.2018 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018

Der jährliche Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen in der Branche. Neben den wirtschaftlichen Entwicklungen der verschiedenen Teilmärkte werden auch Daten zu Unternehmensgründungen sowie zur Innovationsleistung der Kultur- und Kreativwirtschaft erfasst.

Zum Monitoringbericht

20.09.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Groß, größer und dann?

Die Skalierbarkeit steht im Kontext des Erfolges von neuen Geschäftsmodellen meist an oberster Stelle. Ob und wie Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Umsetzung ihrer meist impact-getriebenen Geschäftsideen von Herangehensweisen erfolgreicher Start-ups profitieren können, wurde im Rahmen eines Workshops, der vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes initiiert wurde, mit Experten diskutiert.

Zum Beitrag

20.09.2018 / Bitkom

Studie: Die Zukunft der Consumer Technology – 2018

Neben dem Smartphone als universaler Steuerungszentrale und Medium für den Konsum von Content mischen auch intelligente Lautsprecher, Wearables oder Haushaltsgeräte wie Smart-TVs auf dem Markt der Consumer Technology mit. Welches Potenzial damit verbundene neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Sprachsteuerung und Augmented Reality für den Konsumenten, aber auch für die Bereiche Games, Musik- und Videostreaming, Werbung und Smart-Fashion haben, zeigt die neu veröffentlichte Bitkom-Studie.

Zur Studie (pdf)

07.09.2018 / Kulturrat NRW

Eine digitalisierte Welt braucht Künstlerinnen und Künstler

Über die Herausforderungen, mit denen sich Künstler und Kreative in einer digitalisierten Welt auseinandersetzen müssen und sollten, diskutierten im Rahmen der Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ über 180 Teilnehmer. Der Kulturrat NRW hatte u.a. Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Bestsellerautorin Nina George sowie die CREATIVE.Board-Mitglieder Prof. Dieter Gorny und Matthias Hornschuh eingeladen, um die Bedürfnisse und Forderungen der Kreativschaffenden herauszuarbeiten. Die Pressemitteilung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Tagung zusammen und stellt heraus, warum Urheberrecht, infrastrukturell ausgestattete Räume und professionelle Strukturen elementar für die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft in einer digitalisierten Welt sind.

Zum Beitrag

16.08.2018 / IXDS

Without design, Industry 4.0 will fail

In ihrem Whitepaper „Without design, Industry 4.0 will fail“ skizzieren Reto Wettach, Gründer von IXDS, und Stephan Rein, Director Industrial Design bei IXDS, sechs Schlüsselbereiche in denen Design eine erfolgreiche digitale Transformation im Bereich von industriellen Prozessen beschleunigen kann. Sie sind überzeugt, dass der Erfolg von Industrie 4.0 nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch des Designs ist. Nur eine Mensch-zentrierte Zukunft mit einem benutzerzentrierten Ansatz, kann die Probleme des Fachkräftemangels in technischen Berufen lösen und die digitale Transformation für alle beteiligten auf einen guten Weg bringen.

Zum Whitepaper

16.08.2018 / Steinbeis-Institut

Kreative Pioniere in ländlichen Räumen

Die Publikation „Kreative Pioniere in ländlichen Räumen – Innovation und Transformation zwischen Stadt und Land“ macht die Wertschöpfung kreativer Pioniere und ihre innovativen Impulse in ländlichen Räumen sichtbar. Durch das Bespielen von Leerständen und verlassenen Industriebrachen setzen Kreative neue Impulse und stellen sich damit dem Trend zur Landflucht entgegen.

Zur Publikation

01.08.2018 / Stiftung neue Verantwortung

Marktmacht in der Datenökonomie begrenzen

Die Publikation von Dr. Nicola Jentzsch, Leiterin des Datenökonomie-Projekts der Stiftung Neue Verantwortung, behandelt die zukünftigen digitalen Märkte und die von Unternehmen etablierten marktübergreifenden Ökosysteme. Zudem finden sich Hinweise darauf, welche Reformen es braucht, um den Missbrauch von Marktmacht einzugrenzen, und wie die Chancen für die Entstehung neuer Digitalkonzerne in Deutschland und Europa verbessert werden könnten.

Zur Publikation

21.07.2018 / Neue Zürcher Zeitung

Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit

In seinem Text „Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit“ unterstreicht Hans Ulrich Obrist, Co-Direktor der Serpentine Gallery in London, die Wichtigkeit des Austauschs zwischen KI-Forschern und Künstlern, um Chancen und Risiken des Einsatzes von künstlicher Intelligenz antizipieren zu können. Dazu fasst er die wichtigsten Erkenntnisse aus seinen Gesprächen mit Wissenschaftlern und Künstlern zusammen.

Zum Artikel

10.07.2018 / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Schriftenreihe: Instandsetzung von Industriearealen für die Kreativwirtschaft

Wie können geschichtsträchtige, jedoch brachliegende Industrieareale so hergerichtet werden, dass sie von kreativen Akteuren als Produktionsstätte genutzt und belebt werden können? Antworten liefert der Bauteilkatalog aus der Schriftenreihe „Zukunft Bauen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Neben praxisnahen Handlungsempfehlungen für Architekten, Planer, Verwaltungsfachleute und Grundstückseigentümer dokumentiert der Katalog 42 Fallbeispiele, darunter das Kunstwerk Köln und Unser Fritz Herne aus NRW.

Zur Publikation (Pdf)

01.07.2018 / Bundesministerium für Bildung und Forschung

Podcast-Reihe "Wissen macht Arbeit"

Die Podcast-Reihe „Wissen macht Arbeit“ präsentiert aktuelle Forschung aus dem Forschungsprogramm zum Themenbereich „Arbeitswelten der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Beiträge erklären, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben und wie diese menschengerecht gestaltet werden können.

Zur Podcast-Reihe

21.06.2018 / Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Forschungsbericht zur Sicherung von fairer Vergütung und sozialem Schutz

Moderne Technologien und der Vormarsch der Plattformökonomie verändern die Arbeitswelt und lassen völlig neue Wertschöpfungsstrukturen und Formen der Beschäftigung entstehen, etwa das Crowdworking. Vor diesem Hintergrund geht der Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor allem der Frage nach einem angemessenen Sozialschutz sowie der Sicherung einer adäquaten Vergütung zu Gunsten von (Solo-) Selbstständigen nach. Aber auch klassische Erscheinungsformen prekärer Beschäftigung von Selbstständigen rücken in den Fokus der Betrachtung.

Zum Forschungbericht

21.06.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Dossiers zu Spillover-Effekten und Arbeitsmärkten

Die positiven Übertragungseffekte der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen sowie ihre Rolle als treibender Faktor für zukünftiges Wirtschaftswachstum gewinnen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung wird in einem Dossier zum Thema „Spillover-Effekte und die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft“ am Beispiel der Designwirtschaft aufgezeigt. Auch der Arbeitsmarkt verändert sich. In einem zweiten Dossier zum Thema „Arbeitsmärkte im Kultur- und Kreativsektor“ wird daher geprüft, welche Rolle dem Kultur- und Kreativsektor in Bezug auf die Entwicklung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen zukommt. Die Dossiers wurden von Michael Söndermann, Leiter des Buros fur Kulturwirtschaftsforschung, für das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes erstellt.

Zu den Dossiers

23.05.2018 / Monopol

Artikel: Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?

„Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?“, und was bekommen sie dafür? In der Monopol beschäftigt sich Anika Meier mit den Verdienstmöglichkeiten der Post-Social-Media-Kunst. Via Instagram hat sie sich mit verschiedenen Künstlern über Kunst und das Geldverdienen unterhalten und über die Frage: Wer kreiert noch Content und wer bereits Kunst? Ein auch im Kontext unseres Leitthemas „Hidden Values“ interessanter Artikel.

Zum Beitrag

23.05.2018 / Mediennetzwerk.NRW

Studie: Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW

Die Studie „Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW“ wurde von der TH Köln für das Mediennetzwerk.NRW erstellt. Ziel der Studie war es, Trends, Potenziale und Risiken der VR-, MR- und AR-Branche zu ermitteln, Bedarfe an Unterstützungsmaßnahmen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Studie ist auf Anfrage beim Mediennetzwerk.NRW zu erhalten.

19.04.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Wissenschaftlicher Beitrag: What if?

Wie lässt sich das Innovationspotenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft untersuchen? Antworten darauf soll der wissenschaftliche Beitrag „What if“ liefern, mit dem sich das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes an einer umfassenden Stakeholder-Konsultation beteiligt hat. Es folgte damit dem Aufruf des Europaparlamentariers Dr. Christian Ehler. Ziel der Konsultation ist es, das zukünftige 9. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union, das im Jahr 2021 starten soll, stärker für die Creative Industries zu öffnen.

Zum Beitrag

19.04.2018 / Bundesministerium für Arbeit uns Soziales

Studie: Digitalisierung weiterdenken

Qualifizierung ist ein wesentlicher Faktor für das Gelingen der Digitalisierung und Unternehmen benötigen bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen oftmals Unterstützung. Die Studie „Digitalisierung weiterdenken“ befasst sich insbesondere mit der Frage, wie regionale Fachkräftenetzwerke das Thema „Qualifizierung für die Digitalisierung“ angehen und den Unternehmen somit bei einer erfolgreichen Umsetzung helfen können. Die Studie zeigt Entwicklungsperspektiven und zukünftige Handlungsoptionen auf, für die Netzwerke selbst sowie für politische Entscheidungsträger.

Zur Studie (pdf)

21.03.2018 / CityLeaks Urban Art Festival

Publikation TRANSURBAN

Urban Art ist aus dem heutigen Stadtbild nicht mehr wegzudenken und hat sich inzwischen längst als eigenständige Kunstform innerhalb der zeitgenössischen Kunst etabliert. Um die gesamte Bandbreite von Urban Art in NRW zu bündeln, KünstlerInnen zu fördern, die Gesellschaft für diese Kunstform zu sensibilisieren und den Diskurs über Stadt zu stimulieren, schlossen sich bereits im Sommer 2017 sechs Plattformen für Urban Art zu einem regionalen Netzwerk zusammen. Nun folgt die Publikation des Kooperationsprojekts TRANSURBAN und dokumentiert das interdisziplinäre Programm aus dem letzten Jahr in Wort und Bild.

Zur Studie (Pdf)

21.03.2018 / Kreative Deutschland

Publikation: "Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven"

Die Neuveröffentlichung: „Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven“ bietet eine aktuelle und umfassende Standortbestimmung der Branche. Die Publikation entstand in Zusammenarbeit mit 24 Initiativen aus ganz Deutschland und wurde vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beauftragt. Interviews mit ausgewählten Branchenexperten, darunter auch Claudia Jericho von CREATIVE.NRW, sowie eine bundesweite Online-Umfrage unter 600 AkteurInnen aller Teilbranchen geben Hinweise auf aktuelle Trends und die zentralen Themen der Zukunft.

Zur Studie (Pdf)

26.01.2018 / Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Umfrage: Digitale Umsätze und Vertriebswege von Verlagen

Vom Onlineverkauf gedruckter Bücher über die Nutzung von Streamingdiensten bis hin zu E-Book oder Apps: Digital generierte Umsätze spielen in Verlagen mittlerweile eine große Rolle. Zu diesem Schluss führte die Umfrage „Umsatz der Verlage über digitale Vertriebswege“ der Interessengruppe (IG) Digital des Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Große Verlage erwirtschaften rund 12 Prozent ihrer Umsätze mit digitalen Produkten, ein Drittel der Umsätze läuft über Online-Kanäle, und mehr als zwei Drittel der Verlage sind auf digitalen Plattformen vertreten.

Zur Studie (Pdf)

23.01.2018 / Initiative D21

Studie: D21-Digital-Index 2017/2018

Wie digital ist die Gesellschaft in Deutschland? Anhand des Zugangs, der Kompetenz, der Offenheit sowie der Nutzungsvielfalt in der digitalen Lebenswelt von knapp 20.500 BundesbürgerInnen misst die Initiative D21 jährlich den Digitalisierungsgrad der Bevölkerung. Der D21-Digital-Index 2017/2018 steigt erstmals um zwei Punkte und zeigt, dass die deutsche Gesellschaft digitaler wird. Auf der anderen Seite gaben 32 Prozent der Befragten an, dass sie die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordere. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

Zur Studie (Pdf)

11.01.2018 / ecce – european centre for creative economy

Publikation „Kreativwirtschaft: Herausforderung Zukunft“

Durch ihre Innovationskraft und ihre hohe technologische Affinität bietet die Kreativwirtschaft enorme Potenziale für die zukünftige Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig steht sie im Zuge der Digitalisierung vor enormen Herausforderungen, ist doch die Frage nach dem Recht an der kreativen Leistung in der digitalen Ökonomie längst nicht geklärt. Diesen nur scheinbar gegensätzlichen Positionen versucht sich die neue Publikation von ecce – european centre for creative economy anzunähern, die anlässlich des Creative Industries Dialog NRW 2018 erschienen ist. Unter den Titeln „Kreativwirtschaft ist ...“ „Content & Technologie“, „Ökonomie & Kultur“, „International & Lokal“, „Transformation & Innovation“ und „Wissenschaft“ setzen namhafte Vertreter aus (Kreativ)Wirtschaft und Politik wie Dr. Mathias Döpfner (Axel Springer SE), Dr. Christian Ehler (MEP), Schriftstellerin Nina George und die CREATIVE.Board-Mitglieder Thomas Bachem (Bundesverband Deutsche Startups) und Prof. Dieter Gorny (ecce) neue Impulse, um den Diskurs über Kreativität, Gesellschaft, Innovation, Ökonomie und Technologie voranzutreiben.

Zur Publikation (Pdf)

01.01.2018 / Deutscher Kulturrat

Zeitung des Deutschen Kulturrats: Schwerpunkt Nachhaltigkeit

„Das Thema Nachhaltigkeit muss kulturell bearbeitet werden. Wenn uns dies gelingt, wird nicht mehr der Verzicht als erstes stehen, sondern der Gewinn“, heißt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrats „Politik & Kultur“. Neben dem ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Gewinn ist vor allem auch der ökonomische gemeint. Wie sehr Nachhaltigkeit auch zum Wirtschaftsfaktor wird, zeigt die Ausgabe zum Schwerpunkt Nachhaltigkeit mit Berichten aus u.a. Industriedesign, Modedesign, Architektur/Stadtplanung, Games, Bibliotheken und Filmproduktion.

Zur Publikation (Pdf)

08.12.2017 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017

Der neue Monitoringbericht, der jährlich im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erarbeitet wird, zeigt wieder eine insgesamt positive Entwicklung der Branche. Mehr als eine Million Erwerbstätige, davon 864.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in mehr als 253.000 Unternehmen, erwirtschafteten 2016 einen Umsatz in Höhe von 154,4 Mrd. Euro. Insbesondere die steigende Zahl der Kernerwerbstätigen und die Summe der Bruttowertschöpfung für das Bezugsjahr 2016 setzen sich im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung deutlich positiv ab. Mit einer Bruttowertschöpfung von 98,8 Mrd. Euro liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft nur noch hinter dem Maschinenbau (101,6 Mrd. Euro) und hat andere wichtige Branchen in Deutschland wie die Chemische Industrie inzwischen deutlich übertroffen.

Zum Bericht (Pdf): Kurzfassung, Langfassung

01.12.2017 / Hamburg Media School

Studie zur Computer- und Videospielindustrie in Deutschland

„Die deutsche Games-Branche bietet ein starkes wirtschaftliches und kulturelles Potential, steht aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen, sich auf dem international umkämpften Markt durchzusetzen.“ So lautet das Fazit der Autoren der ersten bundesweiten Studie zur Games-Branche in Deutschland, durchgeführt von der Hamburg Media School und der Universität Paderborn. Mit einem Unternehmensumsatz von 2,876 Mrd. Euro gehört die Games-Branche zu den umsatzstarken Kultur- und Kreativbranchen Deutschlands. Auch das fachliche Know-how ist vorhanden, um die Innovationsbranche weiter wachsen zu lassen. In Sachen öffentlicher Games-Förderung sehen die Autoren jedoch im Vergleich zu anderen Ländern großen Nachholbedarf und fordern neue politische Impulse, um den Games-Standort zu beleben.

Zur Studie (Pdf)

06.11.2017 / Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und IHK Lippe zu Detmold

Umfrage: Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in OWL

Um mehr über Arbeitsbedingungen und Bedarfe der Kultur- und Kreativwirtschaft in Ostwestfalen-Lippe zu erfahren, haben die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und die IHK Lippe zu Detmold gemeinsam mit dem Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH erstmals eine Umfrage durchgeführt. Eines der wesentlichen Ergebnisse ist der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung untereinander und mit weiteren Branchen. Ziel der Auftraggeber ist, den Betrieben direkte Hilfen anzubieten, um die Herausforderungen für ihr Geschäft besser zu bewältigen. „Hier ist Handlungsbedarf, denn 41 Prozent der Unternehmen sind nur ausreichend und 15 Prozent unzufrieden mit der Geschäftslage“, erklärt Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der IHK Lippe.

Zur Umfrage

24.10.2017 / Deutscher Kulturrat / Hertie School of Governance

Dossier + Studie: Frauen in Kultur und Medien

Bereits im letzten Jahr hatte die Studie des Deutschen Kulturrats „Frauen in Kultur und Medien“ gezeigt, dass von Geschlechtergerechtigkeit in der Branche noch immer nicht die Rede sein kann – trotz stärkerer Präsenz von Frauen in einigen Bereichen. Das neue Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist Teil der politischen Bemühungen des Deutschen Kulturrats, mehr Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich zu erreichen. In Form von Texten, Interviews und Fotografien werden Frauen und Männer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft porträtiert.

Die oben genannte Studie war nun auch Anlass für eine zweite Untersuchung mit dem Titel „Frauen in Kultur und Medien. Ein europäischer Vergleich“ von der Hertie School of Governance: eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch darum, von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen.

Zum Dossier

Zur Studie

20.10.2017 / Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Studie: Digitalisierung in NRWs Kreativwirtschaft

Welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen? Und wie entwickeln sich die unterschiedlichen Branchen? Diesen Fragen geht eine neue Studie im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums nach. Ausgehend von sechs starken Teilmärkten wurde erstmalig ein Trend- und Prognosemodell erstellt, das bei größtmöglicher Ausnutzung der Chancen der Digitalisierung für 2015 bis 2020 enorme Wachstumspotenziale in Umsatz und Beschäftigung in Aussicht stellt.

Zur Studie (Pdf)

16.10.2017 / Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Deutscher Startup Monitor 2017

Mehr Vielfalt, mehr Europa und mehr Kooperationen – so lassen sich die Ergebnisse des 5. Deutschen Startup Monitors (DSM) des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. auf den Punkt bringen. Knapp 83 Prozent der befragten Start-ups wollen weiter internationalisieren, allen voran in den übrigen EU-Ländern. Fast 64 Prozent stimmen zudem (voll und ganz) zu, dass die deutsche Start-up-Landschaft durch die Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland profitiert. Dritte große Erkenntnis ist der Wunsch nach mehr Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen, vor allem, um Synergien in Sachen Digitalisierung zu schaffen. Der DSM repräsentiert 1.837 Start-ups, 4.245 GründerInnen sowie 19.913 MitarbeiterInnen und hat das Ziel, Transparenz für das deutsche Start-up-Ökosystem zu schaffen und konstruktive Impulse für die Zukunft zu geben.

Zur Studie (Pdf)

13.10.2017 / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Schriftenreihe: Instandsetzung von Industriearealen für die Kreativwirtschaft

Wie können geschichtsträchtige, jedoch brachliegende Industrieareale so hergerichtet werden, dass sie von kreativen Akteuren als Produktionsstätte genutzt und belebt werden können? Antworten liefert der Bauteilkatalog aus der Schriftenreihe „Zukunft Bauen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Neben praxisnahen Handlungsempfehlungen für Architekten, Planer, Verwaltungsfachleute und Grundstückseigentümer dokumentiert der Katalog 42 Fallbeispiele, darunter das Kunstwerk Köln und Unser Fritz Herne aus NRW.

Zur Publikation (Pdf)

27.09.2017 / Nesta

Studie Digital Culture

Digitale Technologien sind auch in der Kultur angekommen. Wie genau sie von britischen Kunst- und Kulturorganisationen verwendet werden und welche Möglichkeiten, Auswirkungen und Herausforderungen sich ergeben haben, untersucht eine Langzeitstudie vom Arts Council England und Nesta. Obwohl die Anzahl der gesamten digitalen Aktivitäten zwischen 2013 und 2017 gesunken ist, gibt es einen signifikanten Anstieg an Organisationen, die das Digitale als wichtigen Bestandteil ihres Business-Modells erachten. Zudem berichten fast 70 Prozent der Teilnehmer, dass digitale Technologien maßgeblich dabei helfen, ihre Mission zu verbreiten.

Zur Studie

29.08.2017 / Institut für Auslandsbeziehungen

Studie: Kreativwirtschaft international

Die Kultur- und Kreativwirtschaft birgt zahlreiche Potenziale im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik – das zeigt eine neue Studie, die von Bastian Lange im Auftrag des Instituts für Auslandsbeziehungen verfasst wurde. Unter dem Titel „Kreativwirtschaft international: Schnittmengen zur Auswärtigen Kulturpolitik“ analysiert sie international ausgerichtete Kreativwirtschaftspolitiken verschiedener Länder Europas, Nordamerikas und Asiens. Ziel ist es, daraus Empfehlungen und Hinweise für eine weitere Integration und zeitgemäße Berücksichtigung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands vorzulegen.

Zur Studie

09.08.2017 / Grimme Institut

Publikation: Spielend lernen!

Computerspiele sind Kulturgut, und sie sind etablierte und treibende Kraft gesellschaftlicher Transformationsprozesse. Doch welche Rolle können oder sollten digitale Spiele zukünftig in Schule und Unterricht spielen, und wie müssen diese Spiele dafür konzipiert und gestaltet sein? Diesem Themenkomplex widmete sich das Praxisforschungsprojekt „Spielend lernen!“ des Grimme-Forschungskollegs an der Universität zu Köln. Band 5 der Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft des Landes NRW fasst die wesentlichen Aspekte des Projekts zusammen.

Zur Publikation

24.07.2017 / acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften / Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Innovationsindikator 2017

Deutschland gehört zu den innovationsstärksten Ländern der Welt und rückt auf Platz 4 vor. Das ist die gute Nachricht des Innovationsindikators 2017, der im Auftrag von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Innovationsstärke von 35 Volkswirtschaften untersucht. Gemessen am Digitalisierungsindikator belegt die Bundesrepublik jedoch nur Platz 17 und muss nach Ansicht der Herausgeber insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Bildung sowie Forschung und Technologie aufholen.

Zur Studie

12.07.2017 / Europäische Kommission

EU-Studie: Crowdfunding im Kultur- und Kreativsektor

Wie wird Crowdfunding bisher in der Kultur- und Kreativwirtschaft genutzt? Und wo liegen Hindernisse für die Integration von Crowdfunding in die Finanzierungsstrategie von kreativen Akteuren? Die Studie „Crowdfunding: reshaping the crowd’s engagement in culture“ im Auftrag der Europäischen Kommission gibt einen detaillierten Einblick in die Praxis und den Nutzen des populären Finanzierungsinstruments. Als Grundlage dienten fast 75.000 Crowdfunding-Kampagnen aus verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren aus ganz Europa. Neben der Mittelbeschaffung zeigten sich vor allem Publikumsentwicklung und Marketingmaßnahmen als positive Nebeneffekte.

Zur Studie

22.06.2017 / Stadt Köln / Kölner Stadt-Anzeiger

Datenreport zur „kreativen Hauptstadt“ Köln

Mit knapp 58.000 Beschäftigten und Selbstständigen und einem Jahresumsatz von über neun Milliarden Euro hat die Kultur- und Kreativwirtschaft in Köln eine relevante Größe erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Datenreport, der im Auftrag der Stadt Köln in Kooperation mit der RheinEnergieStiftung Kultur durchgeführt wurde. Im Vergleich zum Bundesgebiet zeichnet sich in der Domstadt eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik der Branche ab. Neben den positiven Ergebnissen weist der Bericht auch auf die schwierige Lage der freiberuflichen Künstler, Produzenten und Urheber hin. CREATIVE.NRW Geschäftsstellen-Leiterin Claudia Jericho bezeichnet sie als „Herzstück der Kultur- und Kreativwirtschaft“ und hat sich dazu im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger geäußert: „Vor allem im Bundesvergleich wird deutlich, wie viel hier noch für die – auch wirtschaftliche – Anerkennung der kreativen Leistungen getan werden muss. Mit Köln, anderen Städten und Akteuren in NRW möchten wir dazu beitragen, das Renommee der Branche zu stärken.”

Zum Datenreport (Pdf)

Zum Kölner Stadt-Anzeiger Artikel (Pdf)

06.06.2017 / Europäische Kommission

EU-Studie: Kreative Wertschöpfungsketten im digitalen Zeitalter

„Mapping the creative value chains“ lautet der Titel einer aktuellen Studie im Auftrag der Europäischen Kommission, die sich mit der Wirtschaftlichkeit von zehn Teilbereichen der Kultur- und Kreativbranche beschäftigt. Untersucht wird insbesondere der Einfluss der Digitalisierung auf die verschiedenen Wertschöpfungsphasen von der Kreation über die Produktion und Vermarktung bis zum Konsum. Es wird deutlich, dass sich durch digitale Entwicklungen innovative Geschäftsmodelle und neue Interaktionsformen mit dem Publikum ergeben. Auf der anderen Seite stehen kreative Akteure u.a. durch verstärkte Piraterie sowie erhöhten Druck auf bestehende Vergütungs- und Wertschöpfungsmodelle vor großen Herausforderungen. Basierend auf der Analyse formulieren die Autoren Empfehlungen für die EU-Kommission.

Zur Studie

Zur Kurzfassung

30.05.2017 / KfW

KfW-Gründungsmonitor 2017

Laut der aktuellen Ausgabe der jährlichen repräsentativen KfW-Analyse des Gründergeschehens hat die Gründerquote in Deutschland 2016 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Zwar sind aufgrund der guten Arbeitsmarktsituation weniger „Notgründer“ zu verzeichnen. Jedoch ging auch die Anzahl der Chancengründer zurück, die eine explizite Geschäftsidee umsetzen wollen und damit große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands haben. Das Jahr 2017 verspricht Licht am Ende des Tunnels: Mehr Personen, die eine Gründung planen, und eine stabile konjunkturelle Entwicklung könnten die Gründerquote wieder steigern. Wer in NRW ein Unternehmen auf die Beine stellen will, findet am Standort gute Bedingungen und Fördermöglichkeiten vor. Was Gründer beachten sollten, hat der WDR zusammengefasst.

Zum KfW-Gründungsmonitor (Pdf)

Zum WDR-Beitrag

28.04.2017 / Creative Commons

Wie steht es um die Creative Commons?

1,2 Milliarden Werke wurden 2016 unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht. Das ist ein Ergebnis des jährlichen Berichts zur Lage der alternativen Musterlizenzverträge, mit denen Kreative ihre Inhalte auf einfache Weise mit Urheberrechten bzw. Freiheiten versehen und verbreiten können. Neben umfangreichen Daten zur Anzahl und Verbreitung setzt der Bericht dieses Jahr den Fokus auf die Geschichten und Menschen hinter den freigegebenen kreativen Inhalten und stellt verschiedene Projekte, Initiativen und Plattformen rund um die Creative Commons vor.

Zum Bericht

21.04.2017 / Europäische Kommission

Neue Studie zu Audience Development

Kulturelle und künstlerische Inhalte werden allerorten produziert, ausgestellt und aufgeführt, aber wie erreichen sie am besten ihr Publikum? Antworten liefert die von der Europäischen Kommission beauftragte Studie „Audience Development - How to place audiences at the centre of cultural organisations“. Zum einen werden erfolgreiche Ansätze und Methoden der Publikumsentwicklung präsentiert, die europäischen Kulturorganisationen Inspiration für die eigene Arbeit liefern sollen. Zum anderen bietet der Bericht Führungspersonen im Kultursektor konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung eines publikumszentrierten Ansatzes. Darüber hinaus sollen die Studienergebnisse in die Auswahlkriterien für zukünftige Ausschreibungen des Creative Europe Programms einfließen.

Mehr Informationen

Zum Bericht (Pdf)

07.04.2017 / changeX

Raum für Müßiggang und Spinnerei

Sebastian Olma fordert in seinem neuen Buch “In Defence of Serendipity” eine radikale Politik der Innovation. „Wer gesellschaftliche Veränderung und wirtschaftliche Innovation will, der sollte sich für die Wiedergewinnung des öffentlichen Raums einsetzen", so Olma im Interview des Online-Magazins changeX. Der Begriff “Serendipity“ beschreibt die Bedingungen von Kreativität etwas zu entdecken, wonach man gerade nicht gesucht hat. Seiner Meinung nach verhindern die aktuellen Strukturen der Marktökonomie Kreativität und Innovation. Im Interview erklärt der Professor für Autonomy in Art, Design and Technology, unter anderem, warum die gesellschaftliche Innovationsfähigkeit von einem gewissen Grad an struktureller Entspannung abhängt.

Mit Sebastian Olma hat CREATIVE.NRW 2014 das Buch Innovationsökonomien. Strategien zur Erneuerung unternehmerischer Praxis veröffentlicht.

Zum Buch Innovationsökonomien (Pdf)

Zum Interview

03.04.2017 / Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Nordrhein-Westfalen

DWNRW-Studie: NRW kann digital

Wie steht es um die digitalen Potenziale in Nordrhein-Westfalen? Um den Erfolg der 2014 ins Leben gerufenen Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) zu messen, hat das NRW-Wirtschaftsministerium eine Studie beauftragt. Sie gibt unter anderem Aufschluss über die Anzahl der Start-ups und ermittelt erstmals den Grad der Digitalisierung in kleineren und mittleren Unternehmen und der Industrie. Insgesamt zeigt sich eine positive Digitalbilanz für NRW.

Mehr Informationen (3.4.)

Zur Studie

23.03.2017 / Universität Oxford

Gig Economy – Chance oder Risiko?

Arbeiten von wo, für wen und wann immer man möchte – das ermöglicht die sogenannte Gig Economy Freiberuflern auf der ganzen Welt. Was nach einer entspannten und flexiblen Arbeitssituation klingt, birgt jedoch auch Risiken für den Einzelnen, vor allem in einkommensschwächeren Ländern. Die globalen digitalen Vermittlungsplattformen werden schon jetzt von zu vielen Arbeitswilligen genutzt. Die Folge: Der Druck auf Vergütungen und Arbeitszeiten steigt, Arbeitnehmerrechte werden ausgehöhlt. Viele „Gig-Arbeiter“ fühlen sich zudem sozial isoliert. Forscher der Universität Oxford haben sich in einer aktuellen Studie mit den Vor- und Nachteilen der Gig Economy beschäftigt und liefern Plattform-Machern, Arbeitnehmern und politischen Entscheidungsträgern wertvolle Hinweise.

Zur Studie

Wired-Artikel zum Thema

21.03.2017 / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

Erster Landeskulturbericht NRW erschienen

Wie steht es um die Kultur in Nordrhein-Westfalen? Wie verändern sich das Kulturangebot und die Nachfrage? Was muss angepackt werden, damit sich Kunst entfalten kann? Antworten bietet der erste Landeskulturbericht NRW, den Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, am 21. März 2017 im NRW-Landtag vorgestellt hat. Anhand von Daten, Fakten und Analysen präsentiert der Bericht einen detaillierten Überblick über die hiesige Kunst- und Kulturszene und bietet erstmals eine Grundlage für eine kulturpolitische Debatte.

Zum Bericht (Pdf)

16.03.2017 / W&V / Horizont

Smart Fashion auf dem Vormarsch

Sportshirts, die den Trainingsfortschritt überwachen, Armreifen, die auch als Handyladegerät dienen, oder Jacken, die mittels Gesten Anrufe entgegennehmen – die digitale Technologie hat längst Einzug in die Modewelt erhalten und bringt neue Player auf den Laufsteg. Die Digitalkonferenz SXSW widmete dem Thema Fashion Tech dieses Jahr erstmals eine eigene Programmschiene und führte Experten aus beiden Branchen zusammen. Was Mode mit Technologie zu tun hat und vor welchen Veränderungen die Textilbranche steht, erklärte die Fashion-Tech-Enthusiastin Felicitas Hackmann im SXSW-Interview mit W&V.

Zum Interview

Horizont-Artikel zum Thema

06.03.2017 / WDR

Über Geld, Macht und Kunst

„Hell erstrahlen alle Mienen bei dem schönen Wort verdienen“, so brachte es der Konzeptkünstler Hans-Peter Feldmann 2015 auf der ART COLOGNE auf den Punkt. Beim Handel mit der Kunst geht es oft um Prestige, hohe Renditen, astronomische Wertsteigerungen und Spekulationen. Kunst ist zur Ware geworden, doch wer verdient daran? Die WDR-Dokumentation „Geld.Macht.Kunst“ geht dieser Frage nach und blickt hinter die Kulissen eines schwer durchschaubaren Markts.

Zur TV-Dokumentation

03.03.2017 / Regionalverband Ruhr

Ein Jahr Förderfonds Interkultur Ruhr

Die Idee zum Förderfonds Interkultur entstand im Sommer 2015, einer Zeit, in der die Zuwanderung nach Deutschland einen vorher nicht gekannten Höhepunkt erreicht und die Stadtgesellschaften mobilisiert hatte. Ziel war es, mittels kultureller und künstlerischer Initiativen ein Klima interkultureller Offenheit im Ruhrgebiet zu fördern. Nach dem ersten Jahr mit über 40 geförderten Projekten hat der Regionalverband Ruhr eine umfangreiche Dokumentation erstellt und untersucht darin die Potenziale partizipativer interkultureller Arbeit im Kunst- und Kulturbetrieb in der Region.

Zur Dokumentation

24.02.2017 / TU Dortmund / Journalistikon

Neues Online-Lexikon der Journalistik

Seit 300 Jahren existiert der Journalismus, und er war noch nie so komplex wie heute. In Zeiten von Fake-News und wachsendem Misstrauen gegenüber der Presse ist es umso wichtiger, dass die Journalistik als Wissenschaft den Journalistenberuf durch Forschung und Ausbildung unterstützt. Mit diesem Ziel haben WissenschaftlerInnen des Dortmunder Instituts für Journalistik der TU Dortmund das erste deutschsprachige Wörterbuch der Journalistik ins Leben gerufen. Insgesamt gibt es 19 Themenschwerpunkte, z.B. „Sprache und Stil“, „Politik und Journalismus“ oder „Ökonomie des Journalismus“, die regelmäßig um aktuelle Beiträge ergänzt werden.

Zum Wörterbuch

Ein WDR-Radiobericht zum Thema

21.02.2017 / BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware

Erster Guide zum Games-Standort Deutschland

Mit „A Guide to the German Games Industry“ hat der BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware einen umfassenden, englischsprachigen Überblick zum Games-Standort Deutschland veröffentlicht. Neben Daten zu Umsatz und Verkäufen beinhaltet er Infos zu den Spieleentwicklern und anderen Akteuren der Branche, zur gamescom in Köln sowie zum Angebot an Ausbildungsinstituten und Fachkräften. Der Guide richtet sich vor allem an internationale Investoren und Unternehmen und bietet deutschen Games-Firmen eine internationale Plattform.

Zum Guide (Pdf)

02.02.2017 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mehr als Geschichten: Filmindustrie ist Wirtschaftsfaktor

So vielfältig wie die in Deutschland produzierten Filme gestaltet sich auch die Filmbranche selbst, die in vielen Bereichen in andere Wirtschaftszweige hineinragt. Die aktuelle Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Filmindustrie umfasst erstmals alle der Filmwirtschaft zugehörigen Aktivitäten und kommt zu einem beeindruckenden Ergebnis: Mit 161.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 24,5 Mrd. Euro beweist sich die Branche als wichtiger ökonomischer Faktor. Jedoch stellt der digitale Wandel ihre unterschiedlichen Akteure vor immer neue Herausforderungen. Nach der ersten Digitalisierungswelle zieht die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beauftragte Studie Bilanz und skizziert aktuelle Trends und Perspektiven.

Zur Studie (Pdf)

23.01.2017 / Land Nordrhein-Westfalen

Kulturförderbericht 2015 des Landes blickt zurück

Den Anfang machte das im Dezember 2014 verabschiedete Kulturfördergesetz, das hiesigen Kulturschaffenden nicht nur mehr Transparenz und Planungssicherheit einräumt, sondern auch für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten bei kulturpolitischen Entscheidungsprozessen sorgt. Der Kulturförderbericht gibt, neben einem Zahlenteil, Einblick in die Konferenzen, Gespräche und Befragungen, die 2015 stattgefunden haben, und lädt den Leser dazu ein, sich in Zukunft an diesem Prozess zu beteiligen.

Zum Kulturförderbericht 2015

18.01.2017 / enorm Magazin

Künstler und Unternehmer als Täter

Der schöpferische Geist ist längst nicht mehr den Künstlern vorbehalten. Auch Unternehmer sind idealerweise erfinderisch, arbeiten aus Berufung, gehen Risiken ein und stehen mit ihrem Namen für das getane Werk. Christian Boros, Unternehmer, Kunstsammler und Senior-Berater von CREATIVE.NRW, bezeichnet sie dementsprechend als „Tätertypen“. Im Interview mit dem enorm Magazin spricht er darüber, was Unternehmer und Unternehmen von Künstlern lernen können.

Zum Interview

08.12.2016 / Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Studie zu nichttechnischen Innovationen

„Es gibt eine immense Dynamik bei neuen digitalen Geschäftsmodellen, bei bahnbrechenden Konzepten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und bei weiteren nichttechnischen Innovationen. Sie alle müssen wir noch besser für unsere Wirtschaft nutzen und verstärken“, so resümiert die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries die Ergebnisse einer im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellten Studie. Neben einer begrifflichen Abgrenzung zu technischen und sozialen Innovationen ermittelt die Studie spezifische Hemmnisse bei der Entwicklung nichttechnischer Innovationen und gibt konkrete Empfehlungen für mögliche staatliche Unterstützungsmaßnahmen.

Auch CREATIVE.NRW hat sich schon früh mit nichttechnischen Innovationsprozessen auseinander gesetzt und dazu die Publikationen Innovationsökologien und Innovationsökonomien: Strategien zur Erneuerung unternehmerischer Praxis herausgebracht.

Zur Studie (PDF)

Zur Zusammenfassung (PDF)

04.12.2016 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Internationale Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Blick über den nationalen Tellerrand der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Auseinandersetzung mit Positionen anderer Länder sind Voraussetzung dafür, dass auch Deutschland auf diesem Feld international wahrgenommen wird. Einen Beitrag dazu leistete die im September vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes veranstaltete internationale Fachkonferenz. Im Nachgang ist das Dossier „Internationale Perspektiven zur Kultur- und Kreativwirtschaft“ entstanden, welches einen Überblick zu ausgewählten aktuellen Studien von internationalen Akteuren bietet.

Zum Dossier (PDF)

30.11.2016 / digitalcharta.eu

Forderung von digitalen Grundrechten

Wie lässt sich die Freiheit des Einzelnen in der digitalen Welt schützen? Diese Frage hat sich in den vergangenen 14 Monaten eine Gruppe von BürgerInnen gestellt und einen Vorschlag für eine „Charta der digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ erarbeitet. Themen sind neben dem Datenschutz der Umgang mit Big Data, künstlicher Intelligenz, Robotik und menschlicher Verhaltenssteuerung. Seit dem 30. November 2016 ist die Digitalcharta online veröffentlicht und bietet Interessierten die Möglichkeit, mitzudiskutieren.

Zur Digitalcharta

29.11.2016 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht: Die Kultur- und Kreativwirtschaft wächst weiter

Mit dem Monitoringbericht 2016 setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Arbeit der vergangenen Jahre fort und untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft anhand ausgewählter wirtschaftlicher Eckdaten. Die Auswertung zeigt für den Zeitraum 2010 bis 2015 eine weitgehend stabile Entwicklung der Branche.

Zum Bericht (Pdf)

21.11.2016 / Wired / DRadio Wissen

Neue Wohn-Trends: Co-Living und Micro-Apartments

Ein komplett eingerichtetes Zimmer, Küche und Bad zur gemeinsamen Nutzung und gleichgesinnte Mitbewohner inklusive – das ist das Prinzip der Co-Living-Spaces, die in teuren Großstädten immer mehr Menschen ein Zuhause bieten. Wie bereits die Co-Working-Spaces die Synergien des gemeinschaftlichen Arbeitens erfolgreich erprobt haben, wollen die Co-Living-Startups Menschen mit dem Sharing-Gedanken erreichen und eine neue Lebensform propagieren. Kleiner Privatraum, große Gemeinschaftsräume – Wohnen als Service.

Hierzulande zeichnet sich ebenfalls ein Trend zum Wohnen auf kleinem Raum ab – in sogenannten Micro-Apartments. Service und Gemeinschaft spielen hier jedoch keine Rolle. Es geht vielmehr darum, weniger Geld fürs Wohnen und mehr Geld fürs Leben auszugeben. Architekt Van Bo Le-Mentzel hat die Tiny House University gegründet und entwickelt genau solche neuen Wohnkonzepte.

Mehr zu den Co-Living-Startups lesen Sie im Wired Magazin, zum Artikel

Mehr zum Micro-Apartment-Trend erfahren Sie bei DRadio Wissen, zum Artikel

07.11.2016 / CREATIVE.NRW

Next Level Rückblick

Erstmals im Düsseldorfer NRW-Forum beleuchtete das vom NRW KULTURsekretariat ins Leben gerufene „Next Level – Festival for Games“ vom 3. bis 6. November 2016 in Vorträgen, Panels, Workshops und einem bespielbaren Parcours die Zukunft der digitalen Spiele. CREATIVE.NRW war als Kooperationspartner gemeinsam mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur für den von Max von Malotki (WDR) moderierten Themenstrang „Bildung + Games + Wirtschaft“ am Freitag, den 4. November verantwortlich. Unser Rückblick informiert über die Panels zu wirtschaftlichen und medienpädagogischen Fragen sowie die beiden Themenblöcke „Radical & Serious Games“ und „Virtual Reality“.

Zum Rückblick

18.10.2016 / UNESCO

UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“: Kultur entscheidend für nachhaltige Städte

„Kultur ist die DNA einer Stadt. Kulturelles Erbe trifft hier auf zeitgenössische Kunst und Kultur. Zusammen sind sie der Herzschlag urbaner Weiterentwicklung und Innovation“, so  Prof. Dr. Karin von Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, die Kultur als integralen Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien fordert, um urbane Räume nachhaltig zu entwickeln. Gestützt wird ihre Forderung durch den kürzlich veröffentlichten UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“, der zeigt, wie kulturelle Aktivitäten den sozialen Zusammenhalt stärken und den Dialog zwischen gesellschaftlichen Gruppen fördern. Zugleich beschreibt er die Kultur- und Kreativwirtschaft als zentrales Instrument der Armutsreduzierung.

Mehr Informationen

Zum Bericht

15.10.2016 / Kulturpolitischer Dialog

"Wo führt uns die Digitalisierung hin?"

Unter dem Thema "Digitalisierung und die Autonomie der Kunst" diskutierte Kulturministerin Christina Kampmann im Rahmen des „Kulturpolitischen Dialogs“ am 30. September in Düsseldorf mit Kulturschaffenden und Vertreterinnen und Vertretern des Kulturbetriebs die Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung.   

Wo führt uns die Digitalisierung hin? Wird sie uns auf Dauer freier oder unfreier machen? Schafft sie neue Möglichkeiten von Missbrauch und Kontrolle oder im Gegenteil mehr gesellschaftliche und persönliche Autonomie? Diesen Fragen spürten in kurzen Vorträgen namhafte Vertreter der Kultur- und Kreativszene NRWs nach: Dr. Inke Arns, Leiterin des Hartware MedienKunstVerein, Dortmund, Prof. Dr. Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie an der Universität Witten/Herdecke, Angela Richter, Regisseurin am Schauspiel Köln, Kay Voges, Intendant am Theater Dortmund, und Dr. Georg Trogemann, Professor für Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Kuratiert und moderiert von Stefan Hilterhaus, seines Zeichens künstlerischer Leiter des PACT Zollverein, warfen die Diskutanten einen Blick darauf, wie Theater, Akademien, Ausstellungen und Universitäten in Nordrhein-Westfalen auf die Digitalisierung reagieren und welchen Einfluss diese auf die konkrete Arbeit hat. In einem Abschlusspanel mit allen Teilnehmenden hatte auch das Publikum die Möglichkeit, Impulse einzubringen und Nachfragen zu stellen. 

Die Diskussion zum Anschauen

15.09.2016 / Friedrich-Ebert-Stiftung

Neue Publikation: Wer regiert das Internet?

Wie funktioniert Internetregulierung? Welche Steuerungsmöglichkeiten gibt es? Und wer nimmt diese in welcher Form wahr? Eine gerade erschienene Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder.

Das Netz ist omnipräsent, überall auf der Welt und in allen Gesellschaften, zunehmend kommen wir an in einer digitalisierten Welt. Umso mehr ist die Gestaltung des Internets Gegenstand des öffentlichen Interesses, sowohl in technischer als auch in gesellschaftspolitischer und kultureller Hinsicht.

Die Autorinnen und Autoren der Studie zeigen die noch kurze, aber intensive Geschichte der Internetregulierung auf, erläutern verschiedene Ansätze und Gestaltungsmöglichkeiten und stellen darüber hinaus die wichtigsten Akteure in dem Bereich vor. Die Themen- und Handlungsfelder sind der Zugang zum Internet, Menschen- und Bürgerrechte, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe, sowie Sicherheitspolitik und Rechtsentwicklung. Ein Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe, weiterführende Links ermöglichen eine tiefergehende Beschäftigung.

Die Publikation wurde im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung vom iRights.Lab erstellt.

Zur Studie

15.09.2016 / existenzgruender.de

„Markt? Welcher Markt?! – Kunst und Kommerz kombinieren“

Entgegen Bert Brechts Meinung: „Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ‘nen zweiten Plan. Geh’n tun sie beide nicht“, rät Jürgen Enninger im eMagazin für Gründung und Wachstum dazu, sich ausreichend mit den eigenen Plänen zur Existenzgründung auseinanderzusetzen. Enninger leitet das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der bayerischen Landeshauptstadt München und gibt in einem aktuellen Artikel hilfreiche Tipps zum Thema Kreative und Unternehmertum. Er schreibt über den heutigen Markt, die Vor- und Nachteile von Netzwerken, die Selbstinszenierung und den richtigen Auftritt. Mehr darüber lesen Sie im eMagazin für Gründung und Wachstum, Ausgabe 2016.

Der Artikel zum Nachlesen

18.08.2016 / FAZ

Muss die Kunstwelt gerechter werden?

In der FAZ beschäftigt sich Julia Voss in ihrem Artikel „Gewerkschaft für Künstler. Muss die Kunstwelt gerechter werden?“ mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstlern und Künstlerinnen, der noch immer (auch prominent) vertretenen Annahme, künstlerische Arbeiten gäbe es umsonst, und den Möglichkeiten und Aussichten einer jüngst in England gegründeten Gewerkschaft für Künstler.

Der Artikel zum Nachlesen

15.08.2016 / medium.com

Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat (...)

Der erste Teil eines Diskurses von Peter Diekmann, "Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat und warum wir ein neues Zeitalter der Aufklärung brauchen" auf medium.com erzählt von einem allgemeinen Orientierungsbedürfnis in einer Welt voller Veränderungen und vergleicht die gerade begonnene Transformation in eine vernetzte Gesellschaft mit der industriellen Revolution. Die positiven Effekte und die Probleme technischer Entwicklungen im Blick, bietet Diekmann einen Überblick über aktuelle Positionen.

Der Artikel zum Nachlesen

12.08.2016 / Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Bericht der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle (EAI) zur Förderung von Filmen und Fernsehinhalten in Europa

Für die Aktualisierung ihres Berichtes zur Filmförderung hat die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle (EAI) 270 Förderfonds in 35 Ländern analysiert. Das Ergebnis: Die Filmförderung in Europa in den Jahren 2008 bis 2014 betrug durchschnittlich 2,29 Milliarden Euro pro Jahr und verzeichnet damit einen deutlichen Anstieg um 13,4 %.

Die Erkenntnisse des neuen Berichtes der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle wurden Mitte August beim Festival del film Locarno vorgestellt. Der Bericht bietet eine ausführliche Analyse der wirtschaftlichen Daten zur europäischen Film- und Fernsehfinanzierung im Zeitraum 2010 bis 2014.

Weitere Informationen  

26.06.2016 / Deutschlandfunk

Alles umsonst im Netz?

Ein Diskurs von Simon Brückner, "Alles umsonst im Netz", im Deutschlandfunk erzählt von der Kultur- und Kreativwirtschaft, die erst als Hoffnung der postindustrielle Gesellschaften hochgejubelt wurde, deren prekären Lebensverhältnisse jetzt in den Fokus gerückt sind. Brückner beschäftigt sich mit der Frage nach der Zukunft der Kreativwirtschaft, die auch die Frage nach der Machtverteilung im Zeitalter der IT ist. 

Der Bericht in Audioformat
Die PDF zum Bericht

15.06.2016 / Deutscher Kulturrat

Neue Studie des Deutschen Kulturrats

Die neue Studie „Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrats zur Situation von Frauen in Kultur und Medien wurde am 29.06. im Bundestag von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters präsentiert. 

Über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht die Studie des Kulturrats, wie es um die Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb bestellt ist. Berücksichtigt wurden die Ausbildungssituation, die Präsenz in Führungsetagen von Kultureinrichtungen und die Partizipation an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung. Das Ergebnis: Rollenstereotype und Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sorgen weiterhin für ein sogenanntes Gender Pay Gap

Mehr Information zur Studie

15.06.2016 / Kreativwirtschaft.at

K AT – Kreativwirtschaft Austria: 40 Millionen Euro Förderung

Die Kreativwirtschaft Austria vertritt, als Teil der Wirtschaftskammer, die Interessen der Kreativwirtschaft in Österreich und der Europäischen Union. Sie setzt sich für Sichtbarkeit kreativwirtschaftsbasierter Leistungen ein und unterstützt und beauftragt Studien, Analysen und statistische Auswertungen, um die Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Kreativwirtschaft auf aktuelle Anforderungen und Entwicklungen abzustützen. Sie verwaltet ein Kompetenzprogramm und Kooperationsnetzwerk für Kreativschaffende und stellt somit die Basis für branchenübergreifende Kooperationen und Vernetzungen. 
Um Österreich zurück in die Spitzengruppe der Innovationsführer in Europa zu bringen und das Kreativpotenzial in Österreich noch stärker zu fördern, investiert das Wirtschaftsministerium in den nächsten fünf Jahren 40 Millionen Euro.

Mehr Informationen
Zur Kreativstrategie Österreich

15.06.2016 / Nesta

Neue Studie von Nesta

Die Studie „Kulturpolitik in der Zeit der Kreativwirtschaft“ regt das Überdenken der Kulturpolitik in Großbritannien an. Über die aktuelle Lage, DCMS Statistiken und Verbesserungsvorschläge lesen Sie in dieser Publikation.

Zur Nesta Publikation „Cultural policy in the time of the creative industries“

15.12.2015 / Leitmarktagentur.NRW

CreateMedia.NRW Gewinnerprojekte 2015

Die ersten Projekte aus dem laufenden Wettbewerb CREATE.MEDIA NRW sind gestartet. Für die Umsetzung der Projekte stehen insgesamt ca. 7 Millionen zur Verfügung, die Teils aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Landesmitteln finanziert werden.

Angelaufen ist u.a. das GAPP-Projekt (Gamification Against Phantom Pain), eine gamesbasierte Anwendung zur Überwindung von Phantomschmerzen, das von der Kaasa health GmbH in Zusammenarbeit von mehreren Kliniken, der Universität Maastricht und der Zuyd University Heerlen hergestellt wird.

In der leerstehenden Kirche St. Elisabeth im Aachener Osten wird in den kommenden Monaten ein kleines Hotel namens „Hotel Total“ entstehen. Die drei Visionärinnen wollen in der Kirche gemeinsam mit Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen ein „Pop-Up-Hotel“ aufbauen, im Sommer 2016 soll es dann fertig sein und den Betrieb aufnehmen. Damit kommt etwas mehr Weltoffenheit nach Aachen, wie die Aachener Nachrichten dem Projekt attestiert.

Gestartet ist ebenfalls das Sustainable Startup Program, ein ganzheitliches Entwicklungsprogramm für Startups aus der Kreativ- und Digitalwirtschaft in Coworking Spaces. Projektträger ist die garage bilk in Düsseldorf.

Die metropoleruhr freut sich über die vier Gewinnerprojekte aus dem Ruhrgebiet. Drei sind bereits angelaufen, darunter "Design.For.Wellbeing NRW" in Partnerschaft von Folkwang Universität Essen in Zusammenarbeit mit Happiness Research Organisation Düsseldorf, Frackenpohl Poulheim Köln und Jan Quednau + David Stier, Essen; "InnovationHUB Duisburg-Essen", der Universität Duisburg-Essen; "MARTINA", der Projektgemeinschaft FOM Essen, paluno Essen, T.W.O. Agentur Düsseldorf, Folkwang Universität Essen, Zone2Connect Düsseldorf.

Hier lesen Sie über die Gewinnerprojekte CreateMedia NRW 2015

15.09.2015

Ruhrtriennale 2015

Noch bis zum 26. September bietet die Ruhrtrienale 2015 einmalige und ungewöhnliche Inszenierungen aus Theater, Kunst und Film. Zum Beispiel mit "Die Franzosen" nach Marcel Proust, inszeniert vom polnischen Regisseur Krysztof Warlikowski, wie die Welt berichtet oder aber Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach, nachzulesen auf Zeit-Online.

Einen Blick hinter die Kulissen zeigt Deutschlandfunk und berichtet über die Rückkehr von Johann Simons, Intendant der Ruhrtriennale, und seine Ziele für die Neuausrichtung des Festivals.

 

13.08.2015 / Deutschlandfunk

Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

Johan Simons, Intendant der Ruhrtriennale 2015, kehrt nach fünf Jahren zurück zu seinen Wurzeln. Jetzt macht er Theater in einer staubigen Kohlenmischanlage in Dinslaken oder lässt die Besucher über wacklige Wasserstege laufen. Er möchte damit auch Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

Zum Artikel

20.08.2015 / Die Zeit

In den Dreck gekrallt

Singen für die Erschöpfungsgesellschaft: Die Ruhrtriennale würdigt Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach. 

Zum Artikel

23.08.2015 / Die Welt

Proust zu Gast in Gladbeck

Bei der Ruhrtriennale inszeniert der polnische Regisseur Krysztof Warlikowski "Die Franzosen" nach Marcel Proust. Im kommunistischen Polen galt dessen Jahrhundertroman als dekadent. Wieso bloß?

Zum Artikel

15.08.2015

Gamescom 2015

Die gamescom steht vor der Tür. Die Süddeutsche Zeitung bespricht vorab den Ruf digitaler Spiele. Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern. Auch Die Zeit spekuliert ob Games in der Mitte der Gesellschaft angekommen seien und welche Rolle die Politik einnimmt. Welche Highlights auf der weltweit größten Spielwiese warten, berichtet der WDR. Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Messe seit Umzug aus Leipzig bietet die Deutsche Welle.

 

01.08.2015 / Süddeutsche Zeitung

Mehr Umsatz als die Bundesliga

Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern.

Zum Artikel

04.08.2015 / WDR

Gigantische Hightech-Spielwiese für Gamer

800 Aussteller verwandeln die Messehallen in eine 193.000 Quadratmeter große Spielwiese. Rund 380.000 Gamer werden zur Messe pilgern - unter anderem in über 70 Sonderzügen.

Zum Artikel

02.07.2015 / Die Zeit

Games als Kulturgut

Sind Games sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Ein Meinungsbeitrag von  Christian Huberts diskutiert das Kräfteverhältnis von Subkultur, globaler Industrie und Politik.

Zum Artikel

15.07.2015

Medienforum NRW 2015

Horizont.net schreibt über Hannelore Krafts Forderungen zur längeren Bereitstellung von Sendungen in den Mediatheken von ARD und ZDF. Wie soziale Medien künftig noch stärker mit Medienunternehmen zusammenwachsen könnten, diskutiert ein Artikel auf DWDL.de.

 

11.06.2015 / DWDL.de

BuzzFeed-Chefredakteurin verteidigt ARD & ZDF

Als sich die die Verlags-Vertreter in Köln auf ARD und ZDF einschossen, setzte sich ausgerechnet die Chefredakeurin von BuzzFeed Deutschland für die Öffentlich-Rechtlichen ein.

Zum Artikel

09.06.2015 / Horizont.net

Abschaffung der Sieben-Tage-Regelung

Hannelore Kraft will öffentlich-rechtliche Mediatheken länger zugänglich machen.

Zum Artikel

15.05.2015

phil.COLOGNE 2015

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick. Das Börsenblatt lobt das Format: Weniger berieseln und stattdessen kritisch nachfragen, das leiste die phil.COLOGNE. Wie auch im Vorjahr überträgt WDR 5 mehrere Veranstaltungen live und sendet darüber hinaus Mitschnitte.

 

27.05.2015 / Börsenblatt

Philosophie geht alle an

Denken und kritisch nachfragen, statt sich berieseln lassen: Darum geht es, wenn heute die dritte Ausgabe der PhilCologne.

Zum Artikel

28.05.2015 / Deutsche Welle

Das große Grübeln - Auftakt der phil.Cologne

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick.

Zum Artikel

15.03.2015

SXSW: Trends und Themen

Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1.000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Echtzeit und Emotionen sind digitale Treiber, resümiert die Rheinische Post im Nachgang zur SXSW Interactive. Der Spiegel berichtet über den Erfolg des deutschen Start-ups Sonormed, das den renommierten Nachwuchspreis der Messe nach Hause bringt. Die Technik-Highlights zur Content-Messe liefert Computerbild.

 

18.03.2015 / Rheinische Post

Echtzeit und Emotionen begeistern auf der SXSW

Die "South by Southwest" in Texas ist das größte Digital-Festival der Welt. Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Ein Rückblick.

Zum Artikel

17.03.2015 / Computerbild

Tech-Trends aus Texas

Die „South by Southwest“ in Austin (Texas) ist ein Event rund um Filme, Musik und Technologie. COMPUTER BILD zeigt die Trends der Messe.

Zum Artikel

16.03.2015 / Der Spiegel

Sieg für Deutsches Start-up auf der SXSW

Eine deutsche Firma hat den offiziellen Start-up-Wettbewerb der Technologiekonferenz SXSW im Bereich Medizin gewonnen. 

Zum Artikel

15.02.2015

Neues aus der Kreativwirtschaft

Die Kölner Passagen waren auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg: Rund 20.000 Besucher kamen nach Ehrenfeld, wie die Kölnische Rundschau berichtet. Derweil steht die Dommetropole ganz im Zeichen der Literatur. Über die Etablierung der Marke Lit.Cologne und das ausgefeilte Programm berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Düsseldorf will seine Start-ups künftig noch besser fördern. Wie? Einen Überblick gibt die Rheinische Post. Dass Wuppertal neue Wege in der Entwicklung kreativer Räume geht, davon überzeugte sich Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Es begleitete ihn die Westdeutsche Zeitung und die Wuppertaler Rundschau.

 

19.01.2015 / Kölnische Rundschau

Passagen nutzen Köln als Bühne der Kreativ-Szene

Nachwuchs wie Arrivierte zeigten bei den Kölner Passagen ihre Objekte bei Deutschlands größter Design-Schau.

Zum Artikel

20.01.2015 / Rheinische Post

Düsseldorf: Rund 500 Gründungen seit 2010

Nach der positiven Bilanz will die Stadt Düsseldorf Start-ups künftig noch besser fördern und Düsseldorf zur Gründermetropole machen. 

...
- weiter lesen auf RP Online: www.rp-online.de/digitales/internet/buecher-buendel-und-selbstverleger-aid-1.3730911 E-Book-Trends zur Buchmesse: Bücher-Bündel und Selbstverleger

Zum Artikel

25.02.2015 / Westdeutsche Zeitung

Ministerbesuch in Utopiastadt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht Utopiastadt in Wuppertal

Zum Artikel

22.02.2015 / Kölner Stadtanzeiger

Lit.Cologne weiter auf Erfolgskurs

Vor 1600 Zuhörern las der US-amerikanische Star-Schriftsteller T.C. Boyle im ausverkauften Musical Dome aus „Hart auf Hart“. 

Zum Artikel

28.02.2015 / Wuppertaler Rundschau

Minister lobt Wuppertaler Projekt Utopiastadt

"Ein tolles Projekt, viele Ideen, viel Tatkraft!" – das bescheinigte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Machern der "Utopiastadt" bei seinem Eintrag ins Gästebuch.

Zum Artikel