" />

Programm

CREATIVE.NRW

CREATIVE.HEALTH

21.04.2015, Fraunhofer inHaus Forschungszentrum, Duisburg

CREATIVE.HEALTH 2

Nach dem Erfolg des ersten Branchendialogs folgte in diesem Jahr die Fortsetzung:

Am 21. April 2015 trafen beim Kongress "CREATIVE.HEALTH 2" erneut zwei Wachstumsmotoren der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zusammen: Gesundheits- und Kreativwirtschaft. 17 Referenten eroberten gemeinsam mit 130 Fach-Teilnehmern neue Märkte – dieses Mal mit einem Fokus auf Design und Architektur

Eine hochwertige Dokumentation, Präsentationen (soweit freigegeben) sowie Fotos und weitere Impressionen finden Sie im Nachgang der Veranstaltung an dieser Stelle.

CREATIVE.HEALTH 2 gab Anstöße für die Nutzung kreativwirtschaftlicher Impulse, Prozesse und Strategien in der Gesundheitswirtschaft und zeigte praxisnah auf, welche Potenziale die Kreativindustrie für Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft bietet. Das Ziel der Veranstaltung: gemeinsam Antworten auf drängende Zukunftsfragen im Gesundheitswesen zu finden. Der Weg dorthin: Wissenstransfer und eine produktive branchenübergreifende Diskussion rund um neue Produkte, Konzepte und Dienstleistungen.

CREATIVE.HEALTH 2 ist eine Veranstaltung des Clusters Gesundheitswirtschaft.NRW mit dem Clustermanagement im Landeszentrum Gesundheit NRW in enger Zusammenarbeit mit CREATIVE.NRW – Clustermanagement für die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW.

Rückblick "CREATIVE.HEALTH 1"
Die ausführliche Dokumentation der Auftaktveranstaltung und Impressionen finden Sie hier: CREATIVE.HEALTH1.


9:30 – 10:00 Uhr 

REGISTRIERUNG


10:00 – 10:10 Uhr 

ERÖFFNUNG UND BEGRÜSSUNG


10:10 – 10:25 Uhr 

EINFÜHRUNG: "Synergien zwischen Gesundheits- und Kreativwirtschaft"

  • Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW


10:25 – 11:00 Uhr 

KEYNOTE: "Wohlbefinden braucht Design – wieso der Gesundheits- und Kreativwirtschaft die Zukunft gehört"

  • Prof. Dr. Marc Hassenzahl, Folkwang Universität der Künste Essen, Industrial Design – Ergonomie, Mensch-Produkt-Interaktion, Nutzererleben


ab 11:00 Uhr

Thema 1: Medizinprodukte-Design

Ergonomie und damit Bedienerfreundlichkeit und Funktionalität sind bei Medizinprodukten entscheidend. Diese Komponenten sind eng verflochten mit sinnvollem Design. Denn all diese Aspekte miteinander zu verbinden macht erst ein gutes Medizinprodukt aus – nicht zuletzt, um den Patientinnen und Patienten ein gleichzeitig funktionales, intuitiv bedienbares und attraktives Produkt anzubieten. Auch die Verschmelzung von Alltagselektronik wie bspw. Smartphones mit Gesundheitsanwendungen eröffnet völlig neue Perspektiven auf Usability und Design.

 11:00 – 12:25 Uhr

ERFOLGSGESCHICHTEN – HEALTH & DESIGN

Ja, es gibt sie: ausgesprochene Erfolgsgeschichten an der Schnittstelle zwischen Kreativ- und Gesundheitswirtschaft. Fünf Experten stellen praxiserprobte, innovative Lösungen vor, die erklären und erlebbar machen, wie Patienten bei ihrer Gesundung unterstützt, geleitet und gefördert werden. Und wie die branchenübergreifende Zusammenarbeit zum Erfolg wird.

Best Practices "Health & Design":

  • Wie Design Angst nehmen kann: Das KinderMRT im Klinikum Dortmund
    Dr. Martina Klein, Leiterin Stabsstelle Fundraising, Klinikum Dortmund und
    Prof. Dr. Dominik Schneider, Direktor der Kinder- und Jugendklinik, Klinikum Dortmund 
  • "Hospital Engineering": Kreative Lösungen für Krankenhäuser und die Gesundheitsversorgung durch kreative Umgebungen
    Dr. Wolfgang Deiters, stellv. Leiter des Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik (ISST), Dortmund


11:30 – 11:45 Uhr 

KAFFEEPAUSE & NETWORKING

 

11:45 – 12:15 Uhr

ERFOLGSGESCHICHTEN – HEALTH & DESIGN

Fortführung Best Practices "Health & Design":

  • Medical Design im Ruhrgebiet: Ein idealer Standort für partizipative Gestaltung?
    Markus Wild
    , Director, WILDDESIGN GmbH & Co. KG
  • Smart Health: Der Erfolg von Health Games und Apps
    Prof. Dr. Linda Breitlauch, Lehrstuhl für Intermedia Design, Games und 3D, Hochschule Trier

 
12:15 – 12:25 Uhr 

FEEDBACK, DISKUSSION & AUSBLICK



12:25 – 13:30 Uhr

MITTAGSPAUSE & NETWORKING



ab 13:30 Uhr

Thema 2: Architektur und Raumdesign

Design und Architektur sind sowohl für Leistungserbringerinnen und -erbringer als auch für Patientinnen und Patienten ein entscheidender Faktor. Funktionalität und eine Atmosphäre, die dazu beiträgt, dass sich die Patientinnen und Patienten wohl fühlen und zu einer schnellen Gesundung beitragen, sollten ideal ineinander greifen. Die architektonische Gestaltung, eine angemessene Möblierung sowie der kluge Einsatz von Material und Licht spielen hierbei eine zunehmend wichtige Rolle. So wird das Krankenhaus zum Gesundungshaus, die Praxis zum Heilungsraum.

13:30 – 14:55 Uhr 

ERFOLGSGESCHICHTEN – HEALTH & ARCHITECTURE

5 Praktiker und Wissenschaftler stellen im zweiten Themenblock ihre Best Practices vor und geben Einblicke in die branchenübergreifende Zusammenarbeit. 

Best Practices "Health & Architecture":

  • Gestaltung von Lebensräumen für Menschen mit Demenz
    Christian Schindler, Inhaber des Büros SCHINDLER INNENARCHITEKTUR
  • Actual Trends as Determinants for Future Hospital Workplaces (in englischer Sprache)
    Álvaro Valera Sosa
    , Researcher Fachgebiet “Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Gesundheitswesens", TU Berlin
  • Lichtdesign im Krankenhaus (in englischer Sprache)
    Ozgur Yurduozler
    , Director of Marketing & Innovation TRILUX Medical GmbH & Co. KG
  • Angstfreiheit im Krankenhaus – eine multidimensionale Herausforderung für ein integriertes Gesamtkonzept
    Dr. Holger Sauer
    , Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Intensivmedizin, Klinikum Westfalen
  • Architektur im Klinikalltag: Die Kliniken Essen-Mitte
    Joachim Neugebauer, Assistent der Geschäftsführung, Kliniken Essen-Mitte


14:45 – 14:55 Uhr 

FEEDBACK, DISKUSSION & AUSBLICK


14:55 – 15:30 Uhr

ABSCHLUSSDISKUSSION

Ein Tag, zwei Branchen, zwei gemeinsam gestaltete Zukunftsthemen, 17 Experten: Was sind die wichtigsten Ergebnisse, welche Herausforderungen stehen der Gesundheits- und Kreativwirtschaft bevor? Im Abschlusspanel fassen Professor Kurt Mehnert, Folkwang Universität der Künste Essen, Clustermanagerin Anja Sophia Middendorf, Clustermanager Werner Lippert, Christian Röhrl, Therapieklinik Meerbusch, und Andrea Höber, Wirtschaftsförderung metropoleruhr, gemeinsam mit Moderatorin Christiane Poertgen zusammen, welche Ergebnisse CREATIVE.HEALTH 2 hervorgebracht hat. Gemeinsam wird diskutiert, welche politischen Rahmenbedingungen und Handlungsbedarfe sich daraus ergeben. 

Paneldiskussion mit:


Ab 15:30 Uhr

ENDE DER VERANSTALTUNG: IMBISS UND NETWORKING


Ab 15:30 Uhr

FÜHRUNG DURCH DAS FRAUNHOFER FORSCHUNGSZENTRUM

Exklusive Führung – Teilnahme ausschließlich nach verbindlicher Anmeldung


TAGESMODERATION

Christiane Poertgen, Journalistin und Moderatorin