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Themenmonitoring

CreateMedia Gewinnerprojekte 2015

15.06.2016 / Deutscher Kulturrat

Neue Studie des Deutschen Kulturrats

Die neue Studie „Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrats zur Situation von Frauen in Kultur und Medien wurde am 29.06. im Bundestag von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters präsentiert. 

Über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht die Studie des Kulturrats, wie es um die Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb bestellt ist. Berücksichtigt wurden die Ausbildungssituation, die Präsenz in Führungsetagen von Kultureinrichtungen und die Partizipation an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung. Das Ergebnis: Rollenstereotype und Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sorgen weiterhin für ein sogenanntes Gender Pay Gap

Mehr Information zur Studie


26.06.2016 / Deutschlandfunk

Alles umsonst im Netz?

Ein Diskurs von Simon Brückner, "Alles umsonst im Netz", im Deutschlandfunk erzählt von der Kultur- und Kreativwirtschaft, die erst als Hoffnung der postindustrielle Gesellschaften hochgejubelt wurde, deren prekären Lebensverhältnisse jetzt in den Fokus gerückt sind. Brückner beschäftigt sich mit der Frage nach der Zukunft der Kreativwirtschaft, die auch die Frage nach der Machtverteilung im Zeitalter der IT ist. 

Der Bericht in Audioformat
Die PDF zum Bericht


12.08.2016 / Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Bericht der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle (EAI) zur Förderung von Filmen und Fernsehinhalten in Europa

Für die Aktualisierung ihres Berichtes zur Filmförderung hat die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle (EAI) 270 Förderfonds in 35 Ländern analysiert. Das Ergebnis: Die Filmförderung in Europa in den Jahren 2008 bis 2014 betrug durchschnittlich 2,29 Milliarden Euro pro Jahr und verzeichnet damit einen deutlichen Anstieg um 13,4 %.

Die Erkenntnisse des neuen Berichtes der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle wurden Mitte August beim Festival del film Locarno vorgestellt. Der Bericht bietet eine ausführliche Analyse der wirtschaftlichen Daten zur europäischen Film- und Fernsehfinanzierung im Zeitraum 2010 bis 2014.

Weitere Informationen  


15.08.2016 / medium.com

Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat (...)

Der erste Teil eines Diskurses von Peter Diekmann, "Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat und warum wir ein neues Zeitalter der Aufklärung brauchen" auf medium.com erzählt von einem allgemeinen Orientierungsbedürfnis in einer Welt voller Veränderungen und vergleicht die gerade begonnene Transformation in eine vernetzte Gesellschaft mit der industriellen Revolution. Die positiven Effekte und die Probleme technischer Entwicklungen im Blick, bietet Diekmann einen Überblick über aktuelle Positionen.

Der Artikel zum Nachlesen


18.08.2016 / FAZ

Muss die Kunstwelt gerechter werden?

In der FAZ beschäftigt sich Julia Voss in ihrem Artikel „Gewerkschaft für Künstler. Muss die Kunstwelt gerechter werden?“ mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstlern und Künstlerinnen, der noch immer (auch prominent) vertretenen Annahme, künstlerische Arbeiten gäbe es umsonst, und den Möglichkeiten und Aussichten einer jüngst in England gegründeten Gewerkschaft für Künstler.

Der Artikel zum Nachlesen


15.06.2016 / Kreativwirtschaft.at

K AT – Kreativwirtschaft Austria: 40 Millionen Euro Förderung

Die Kreativwirtschaft Austria vertritt, als Teil der Wirtschaftskammer, die Interessen der Kreativwirtschaft in Österreich und der Europäischen Union. Sie setzt sich für Sichtbarkeit kreativwirtschaftsbasierter Leistungen ein und unterstützt und beauftragt Studien, Analysen und statistische Auswertungen, um die Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Kreativwirtschaft auf aktuelle Anforderungen und Entwicklungen abzustützen. Sie verwaltet ein Kompetenzprogramm und Kooperationsnetzwerk für Kreativschaffende und stellt somit die Basis für branchenübergreifende Kooperationen und Vernetzungen. 
Um Österreich zurück in die Spitzengruppe der Innovationsführer in Europa zu bringen und das Kreativpotenzial in Österreich noch stärker zu fördern, investiert das Wirtschaftsministerium in den nächsten fünf Jahren 40 Millionen Euro.

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Zur Kreativstrategie Österreich


15.06.2016 / Nesta

Neue Studie von Nesta

Die Studie „Kulturpolitik in der Zeit der Kreativwirtschaft“ regt das Überdenken der Kulturpolitik in Großbritannien an. Über die aktuelle Lage, DCMS Statistiken und Verbesserungsvorschläge lesen Sie in dieser Publikation.

Zur Nesta Publikation „Cultural policy in the time of the creative industries“


15.12.2015 / Leitmarktagentur.NRW

CreateMedia.NRW Gewinnerprojekte 2015

Die ersten Projekte aus dem laufenden Wettbewerb CREATE.MEDIA NRW sind gestartet. Für die Umsetzung der Projekte stehen insgesamt ca. 7 Millionen zur Verfügung, die Teils aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Landesmitteln finanziert werden.

Angelaufen ist u.a. das GAPP-Projekt (Gamification Against Phantom Pain), eine gamesbasierte Anwendung zur Überwindung von Phantomschmerzen, das von der Kaasa health GmbH in Zusammenarbeit von mehreren Kliniken, der Universität Maastricht und der Zuyd University Heerlen hergestellt wird.

In der leerstehenden Kirche St. Elisabeth im Aachener Osten wird in den kommenden Monaten ein kleines Hotel namens „Hotel Total“ entstehen. Die drei Visionärinnen wollen in der Kirche gemeinsam mit Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen ein „Pop-Up-Hotel“ aufbauen, im Sommer 2016 soll es dann fertig sein und den Betrieb aufnehmen. Damit kommt etwas mehr Weltoffenheit nach Aachen, wie die Aachener Nachrichten dem Projekt attestiert.

Gestartet ist ebenfalls das Sustainable Startup Program, ein ganzheitliches Entwicklungsprogramm für Startups aus der Kreativ- und Digitalwirtschaft in Coworking Spaces. Projektträger ist die garage bilk in Düsseldorf.

Die metropoleruhr freut sich über die vier Gewinnerprojekte aus dem Ruhrgebiet. Drei sind bereits angelaufen, darunter "Design.For.Wellbeing NRW" in Partnerschaft von Folkwang Universität Essen in Zusammenarbeit mit Happiness Research Organisation Düsseldorf, Frackenpohl Poulheim Köln und Jan Quednau + David Stier, Essen; "InnovationHUB Duisburg-Essen", der Universität Duisburg-Essen; "MARTINA", der Projektgemeinschaft FOM Essen, paluno Essen, T.W.O. Agentur Düsseldorf, Folkwang Universität Essen, Zone2Connect Düsseldorf.

Hier lesen Sie über die Gewinnerprojekte CreateMedia NRW 2015


15.02.2015

Neues aus der Kreativwirtschaft

Die Kölner Passagen waren auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg: Rund 20.000 Besucher kamen nach Ehrenfeld, wie die Kölnische Rundschau berichtet. Derweil steht die Dommetropole ganz im Zeichen der Literatur. Über die Etablierung der Marke Lit.Cologne und das ausgefeilte Programm berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Düsseldorf will seine Start-ups künftig noch besser fördern. Wie? Einen Überblick gibt die Rheinische Post. Dass Wuppertal neue Wege in der Entwicklung kreativer Räume geht, davon überzeugte sich Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Es begleitete ihn die Westdeutsche Zeitung und die Wuppertaler Rundschau.

 

19.01.2015 / Kölnische Rundschau

Passagen nutzen Köln als Bühne der Kreativ-Szene

Nachwuchs wie Arrivierte zeigten bei den Kölner Passagen ihre Objekte bei Deutschlands größter Design-Schau.

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20.01.2015 / Rheinische Post

Düsseldorf: Rund 500 Gründungen seit 2010

Nach der positiven Bilanz will die Stadt Düsseldorf Start-ups künftig noch besser fördern und Düsseldorf zur Gründermetropole machen. 

...
- weiter lesen auf RP Online: www.rp-online.de/digitales/internet/buecher-buendel-und-selbstverleger-aid-1.3730911 E-Book-Trends zur Buchmesse: Bücher-Bündel und Selbstverleger

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25.02.2015 / Westdeutsche Zeitung

Ministerbesuch in Utopiastadt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht Utopiastadt in Wuppertal

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22.02.2015 / Kölner Stadtanzeiger

Lit.Cologne weiter auf Erfolgskurs

Vor 1600 Zuhörern las der US-amerikanische Star-Schriftsteller T.C. Boyle im ausverkauften Musical Dome aus „Hart auf Hart“. 

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28.02.2015 / Wuppertaler Rundschau

Minister lobt Wuppertaler Projekt Utopiastadt

"Ein tolles Projekt, viele Ideen, viel Tatkraft!" – das bescheinigte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Machern der "Utopiastadt" bei seinem Eintrag ins Gästebuch.

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15.03.2015

SXSW: Trends und Themen

Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1.000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Echtzeit und Emotionen sind digitale Treiber, resümiert die Rheinische Post im Nachgang zur SXSW Interactive. Der Spiegel berichtet über den Erfolg des deutschen Start-ups Sonormed, das den renommierten Nachwuchspreis der Messe nach Hause bringt. Die Technik-Highlights zur Content-Messe liefert Computerbild.

 

18.03.2015 / Rheinische Post

Echtzeit und Emotionen begeistern auf der SXSW

Die "South by Southwest" in Texas ist das größte Digital-Festival der Welt. Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Ein Rückblick.

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17.03.2015 / Computerbild

Tech-Trends aus Texas

Die „South by Southwest“ in Austin (Texas) ist ein Event rund um Filme, Musik und Technologie. COMPUTER BILD zeigt die Trends der Messe.

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16.03.2015 / Der Spiegel

Sieg für Deutsches Start-up auf der SXSW

Eine deutsche Firma hat den offiziellen Start-up-Wettbewerb der Technologiekonferenz SXSW im Bereich Medizin gewonnen. 

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15.05.2015

phil.COLOGNE 2015

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick. Das Börsenblatt lobt das Format: Weniger berieseln und stattdessen kritisch nachfragen, das leiste die phil.COLOGNE. Wie auch im Vorjahr überträgt WDR 5 mehrere Veranstaltungen live und sendet darüber hinaus Mitschnitte.

 

27.05.2015 / Börsenblatt

Philosophie geht alle an

Denken und kritisch nachfragen, statt sich berieseln lassen: Darum geht es, wenn heute die dritte Ausgabe der PhilCologne.

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28.05.2015 / Deutsche Welle

Das große Grübeln - Auftakt der phil.Cologne

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick.

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15.07.2015

Medienforum NRW 2015

Horizont.net schreibt über Hannelore Krafts Forderungen zur längeren Bereitstellung von Sendungen in den Mediatheken von ARD und ZDF. Wie soziale Medien künftig noch stärker mit Medienunternehmen zusammenwachsen könnten, diskutiert ein Artikel auf DWDL.de.

 

11.06.2015 / DWDL.de

BuzzFeed-Chefredakteurin verteidigt ARD & ZDF

Als sich die die Verlags-Vertreter in Köln auf ARD und ZDF einschossen, setzte sich ausgerechnet die Chefredakeurin von BuzzFeed Deutschland für die Öffentlich-Rechtlichen ein.

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09.06.2015 / Horizont.net

Abschaffung der Sieben-Tage-Regelung

Hannelore Kraft will öffentlich-rechtliche Mediatheken länger zugänglich machen.

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07.11.2016 / CREATIVE.NRW

Next Level Rückblick

Erstmals im Düsseldorfer NRW-Forum beleuchtete das vom NRW KULTURsekretariat ins Leben gerufene „Next Level – Festival for Games“ vom 3. bis 6. November 2016 in Vorträgen, Panels, Workshops und einem bespielbaren Parcours die Zukunft der digitalen Spiele. CREATIVE.NRW war als Kooperationspartner gemeinsam mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur für den von Max von Malotki (WDR) moderierten Themenstrang „Bildung + Games + Wirtschaft“ am Freitag, den 4. November verantwortlich. Unser Rückblick informiert über die Panels zu wirtschaftlichen und medienpädagogischen Fragen sowie die beiden Themenblöcke „Radical & Serious Games“ und „Virtual Reality“.

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15.08.2015

Gamescom 2015

Die gamescom steht vor der Tür. Die Süddeutsche Zeitung bespricht vorab den Ruf digitaler Spiele. Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern. Auch Die Zeit spekuliert ob Games in der Mitte der Gesellschaft angekommen seien und welche Rolle die Politik einnimmt. Welche Highlights auf der weltweit größten Spielwiese warten, berichtet der WDR. Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Messe seit Umzug aus Leipzig bietet die Deutsche Welle.

 

01.08.2015 / Süddeutsche Zeitung

Mehr Umsatz als die Bundesliga

Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern.

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04.08.2015 / WDR

Gigantische Hightech-Spielwiese für Gamer

800 Aussteller verwandeln die Messehallen in eine 193.000 Quadratmeter große Spielwiese. Rund 380.000 Gamer werden zur Messe pilgern - unter anderem in über 70 Sonderzügen.

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02.07.2015 / Die Zeit

Games als Kulturgut

Sind Games sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Ein Meinungsbeitrag von  Christian Huberts diskutiert das Kräfteverhältnis von Subkultur, globaler Industrie und Politik.

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15.09.2015

Ruhrtriennale 2015

Noch bis zum 26. September bietet die Ruhrtrienale 2015 einmalige und ungewöhnliche Inszenierungen aus Theater, Kunst und Film. Zum Beispiel mit "Die Franzosen" nach Marcel Proust, inszeniert vom polnischen Regisseur Krysztof Warlikowski, wie die Welt berichtet oder aber Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach, nachzulesen auf Zeit-Online.

Einen Blick hinter die Kulissen zeigt Deutschlandfunk und berichtet über die Rückkehr von Johann Simons, Intendant der Ruhrtriennale, und seine Ziele für die Neuausrichtung des Festivals.

 

13.08.2015 / Deutschlandfunk

Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

Johan Simons, Intendant der Ruhrtriennale 2015, kehrt nach fünf Jahren zurück zu seinen Wurzeln. Jetzt macht er Theater in einer staubigen Kohlenmischanlage in Dinslaken oder lässt die Besucher über wacklige Wasserstege laufen. Er möchte damit auch Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

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20.08.2015 / Die Zeit

In den Dreck gekrallt

Singen für die Erschöpfungsgesellschaft: Die Ruhrtriennale würdigt Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach. 

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23.08.2015 / Die Welt

Proust zu Gast in Gladbeck

Bei der Ruhrtriennale inszeniert der polnische Regisseur Krysztof Warlikowski "Die Franzosen" nach Marcel Proust. Im kommunistischen Polen galt dessen Jahrhundertroman als dekadent. Wieso bloß?

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15.09.2016 / Friedrich-Ebert-Stiftung

Neue Publikation: Wer regiert das Internet?

Wie funktioniert Internetregulierung? Welche Steuerungsmöglichkeiten gibt es? Und wer nimmt diese in welcher Form wahr? Eine gerade erschienene Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder.

Das Netz ist omnipräsent, überall auf der Welt und in allen Gesellschaften, zunehmend kommen wir an in einer digitalisierten Welt. Umso mehr ist die Gestaltung des Internets Gegenstand des öffentlichen Interesses, sowohl in technischer als auch in gesellschaftspolitischer und kultureller Hinsicht.

Die Autorinnen und Autoren der Studie zeigen die noch kurze, aber intensive Geschichte der Internetregulierung auf, erläutern verschiedene Ansätze und Gestaltungsmöglichkeiten und stellen darüber hinaus die wichtigsten Akteure in dem Bereich vor. Die Themen- und Handlungsfelder sind der Zugang zum Internet, Menschen- und Bürgerrechte, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe, sowie Sicherheitspolitik und Rechtsentwicklung. Ein Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe, weiterführende Links ermöglichen eine tiefergehende Beschäftigung.

Die Publikation wurde im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung vom iRights.Lab erstellt.

Zur Studie


15.09.2016 / existenzgruender.de

„Markt? Welcher Markt?! – Kunst und Kommerz kombinieren“

Entgegen Bert Brechts Meinung: „Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ‘nen zweiten Plan. Geh’n tun sie beide nicht“, rät Jürgen Enninger im eMagazin für Gründung und Wachstum dazu, sich ausreichend mit den eigenen Plänen zur Existenzgründung auseinanderzusetzen. Enninger leitet das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der bayerischen Landeshauptstadt München und gibt in einem aktuellen Artikel hilfreiche Tipps zum Thema Kreative und Unternehmertum. Er schreibt über den heutigen Markt, die Vor- und Nachteile von Netzwerken, die Selbstinszenierung und den richtigen Auftritt. Mehr darüber lesen Sie im eMagazin für Gründung und Wachstum, Ausgabe 2016.

Der Artikel zum Nachlesen


15.10.2016 / Kulturpolitischer Dialog

"Wo führt uns die Digitalisierung hin?"

Unter dem Thema "Digitalisierung und die Autonomie der Kunst" diskutierte Kulturministerin Christina Kampmann im Rahmen des „Kulturpolitischen Dialogs“ am 30. September in Düsseldorf mit Kulturschaffenden und Vertreterinnen und Vertretern des Kulturbetriebs die Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung.   

Wo führt uns die Digitalisierung hin? Wird sie uns auf Dauer freier oder unfreier machen? Schafft sie neue Möglichkeiten von Missbrauch und Kontrolle oder im Gegenteil mehr gesellschaftliche und persönliche Autonomie? Diesen Fragen spürten in kurzen Vorträgen namhafte Vertreter der Kultur- und Kreativszene NRWs nach: Dr. Inke Arns, Leiterin des Hartware MedienKunstVerein, Dortmund, Prof. Dr. Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie an der Universität Witten/Herdecke, Angela Richter, Regisseurin am Schauspiel Köln, Kay Voges, Intendant am Theater Dortmund, und Dr. Georg Trogemann, Professor für Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Kuratiert und moderiert von Stefan Hilterhaus, seines Zeichens künstlerischer Leiter des PACT Zollverein, warfen die Diskutanten einen Blick darauf, wie Theater, Akademien, Ausstellungen und Universitäten in Nordrhein-Westfalen auf die Digitalisierung reagieren und welchen Einfluss diese auf die konkrete Arbeit hat. In einem Abschlusspanel mit allen Teilnehmenden hatte auch das Publikum die Möglichkeit, Impulse einzubringen und Nachfragen zu stellen. 

Die Diskussion zum Anschauen


18.10.2016 / UNESCO

UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“: Kultur entscheidend für nachhaltige Städte

„Kultur ist die DNA einer Stadt. Kulturelles Erbe trifft hier auf zeitgenössische Kunst und Kultur. Zusammen sind sie der Herzschlag urbaner Weiterentwicklung und Innovation“, so  Prof. Dr. Karin von Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, die Kultur als integralen Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien fordert, um urbane Räume nachhaltig zu entwickeln. Gestützt wird ihre Forderung durch den kürzlich veröffentlichten UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“, der zeigt, wie kulturelle Aktivitäten den sozialen Zusammenhalt stärken und den Dialog zwischen gesellschaftlichen Gruppen fördern. Zugleich beschreibt er die Kultur- und Kreativwirtschaft als zentrales Instrument der Armutsreduzierung.

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Zum Bericht


21.11.2016 / Wired / DRadio Wissen

Neue Wohn-Trends: Co-Living und Micro-Apartments

Ein komplett eingerichtetes Zimmer, Küche und Bad zur gemeinsamen Nutzung und gleichgesinnte Mitbewohner inklusive – das ist das Prinzip der Co-Living-Spaces, die in teuren Großstädten immer mehr Menschen ein Zuhause bieten. Wie bereits die Co-Working-Spaces die Synergien des gemeinschaftlichen Arbeitens erfolgreich erprobt haben, wollen die Co-Living-Startups Menschen mit dem Sharing-Gedanken erreichen und eine neue Lebensform propagieren. Kleiner Privatraum, große Gemeinschaftsräume – Wohnen als Service.

Hierzulande zeichnet sich ebenfalls ein Trend zum Wohnen auf kleinem Raum ab – in sogenannten Micro-Apartments. Service und Gemeinschaft spielen hier jedoch keine Rolle. Es geht vielmehr darum, weniger Geld fürs Wohnen und mehr Geld fürs Leben auszugeben. Architekt Van Bo Le-Mentzel hat die Tiny House University gegründet und entwickelt genau solche neuen Wohnkonzepte.

Mehr zu den Co-Living-Startups lesen Sie im Wired Magazin, zum Artikel

Mehr zum Micro-Apartment-Trend erfahren Sie bei DRadio Wissen, zum Artikel


30.11.2016 / digitalcharta.eu

Forderung von digitalen Grundrechten

Wie lässt sich die Freiheit des Einzelnen in der digitalen Welt schützen? Diese Frage hat sich in den vergangenen 14 Monaten eine Gruppe von BürgerInnen gestellt und einen Vorschlag für eine „Charta der digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ erarbeitet. Themen sind neben dem Datenschutz der Umgang mit Big Data, künstlicher Intelligenz, Robotik und menschlicher Verhaltenssteuerung. Seit dem 30. November 2016 ist die Digitalcharta online veröffentlicht und bietet Interessierten die Möglichkeit, mitzudiskutieren.

Zur Digitalcharta


04.12.2016 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Internationale Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Blick über den nationalen Tellerrand der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Auseinandersetzung mit Positionen anderer Länder sind Voraussetzung dafür, dass auch Deutschland auf diesem Feld international wahrgenommen wird. Einen Beitrag dazu leistete die im September vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes veranstaltete internationale Fachkonferenz. Im Nachgang ist das Dossier „Internationale Perspektiven zur Kultur- und Kreativwirtschaft“ entstanden, welches einen Überblick zu ausgewählten aktuellen Studien von internationalen Akteuren bietet.

Zum Dossier (PDF)


08.12.2016 / Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Studie zu nichttechnischen Innovationen

„Es gibt eine immense Dynamik bei neuen digitalen Geschäftsmodellen, bei bahnbrechenden Konzepten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und bei weiteren nichttechnischen Innovationen. Sie alle müssen wir noch besser für unsere Wirtschaft nutzen und verstärken“, so resümiert die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries die Ergebnisse einer im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellten Studie. Neben einer begrifflichen Abgrenzung zu technischen und sozialen Innovationen ermittelt die Studie spezifische Hemmnisse bei der Entwicklung nichttechnischer Innovationen und gibt konkrete Empfehlungen für mögliche staatliche Unterstützungsmaßnahmen.

Auch CREATIVE.NRW hat sich schon früh mit nichttechnischen Innovationsprozessen auseinander gesetzt und dazu die Publikationen Innovationsökologien und Innovationsökonomien: Strategien zur Erneuerung unternehmerischer Praxis herausgebracht.

Zur Studie (PDF)

Zur Zusammenfassung (PDF)


18.01.2017 / enorm Magazin

Künstler und Unternehmer als Täter

Der schöpferische Geist ist längst nicht mehr den Künstlern vorbehalten. Auch Unternehmer sind idealerweise erfinderisch, arbeiten aus Berufung, gehen Risiken ein und stehen mit ihrem Namen für das getane Werk. Christian Boros, Unternehmer, Kunstsammler und Senior-Berater von CREATIVE.NRW, bezeichnet sie dementsprechend als „Tätertypen“. Im Interview mit dem enorm Magazin spricht er darüber, was Unternehmer und Unternehmen von Künstlern lernen können.

Zum Interview


23.01.2017 / Land Nordrhein-Westfalen

Kulturförderbericht 2015 des Landes blickt zurück

Den Anfang machte das im Dezember 2014 verabschiedete Kulturfördergesetz, das hiesigen Kulturschaffenden nicht nur mehr Transparenz und Planungssicherheit einräumt, sondern auch für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten bei kulturpolitischen Entscheidungsprozessen sorgt. Der Kulturförderbericht gibt, neben einem Zahlenteil, Einblick in die Konferenzen, Gespräche und Befragungen, die 2015 stattgefunden haben, und lädt den Leser dazu ein, sich in Zukunft an diesem Prozess zu beteiligen.

Zum Kulturförderbericht 2015


02.02.2017 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mehr als Geschichten: Filmindustrie ist Wirtschaftsfaktor

So vielfältig wie die in Deutschland produzierten Filme gestaltet sich auch die Filmbranche selbst, die in vielen Bereichen in andere Wirtschaftszweige hineinragt. Die aktuelle Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Filmindustrie umfasst erstmals alle der Filmwirtschaft zugehörigen Aktivitäten und kommt zu einem beeindruckenden Ergebnis: Mit 161.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 24,5 Mrd. Euro beweist sich die Branche als wichtiger ökonomischer Faktor. Jedoch stellt der digitale Wandel ihre unterschiedlichen Akteure vor immer neue Herausforderungen. Nach der ersten Digitalisierungswelle zieht die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beauftragte Studie Bilanz und skizziert aktuelle Trends und Perspektiven.

Zur Studie (Pdf)


21.02.2017 / BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware

Erster Guide zum Games-Standort Deutschland

Mit „A Guide to the German Games Industry“ hat der BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware einen umfassenden, englischsprachigen Überblick zum Games-Standort Deutschland veröffentlicht. Neben Daten zu Umsatz und Verkäufen beinhaltet er Infos zu den Spieleentwicklern und anderen Akteuren der Branche, zur gamescom in Köln sowie zum Angebot an Ausbildungsinstituten und Fachkräften. Der Guide richtet sich vor allem an internationale Investoren und Unternehmen und bietet deutschen Games-Firmen eine internationale Plattform.

Zum Guide (Pdf)


24.02.2017 / TU Dortmund / Journalistikon

Neues Online-Lexikon der Journalistik

Seit 300 Jahren existiert der Journalismus, und er war noch nie so komplex wie heute. In Zeiten von Fake-News und wachsendem Misstrauen gegenüber der Presse ist es umso wichtiger, dass die Journalistik als Wissenschaft den Journalistenberuf durch Forschung und Ausbildung unterstützt. Mit diesem Ziel haben WissenschaftlerInnen des Dortmunder Instituts für Journalistik der TU Dortmund das erste deutschsprachige Wörterbuch der Journalistik ins Leben gerufen. Insgesamt gibt es 19 Themenschwerpunkte, z.B. „Sprache und Stil“, „Politik und Journalismus“ oder „Ökonomie des Journalismus“, die regelmäßig um aktuelle Beiträge ergänzt werden.

Zum Wörterbuch

Ein WDR-Radiobericht zum Thema


03.03.2017 / Regionalverband Ruhr

Ein Jahr Förderfonds Interkultur Ruhr

Die Idee zum Förderfonds Interkultur entstand im Sommer 2015, einer Zeit, in der die Zuwanderung nach Deutschland einen vorher nicht gekannten Höhepunkt erreicht und die Stadtgesellschaften mobilisiert hatte. Ziel war es, mittels kultureller und künstlerischer Initiativen ein Klima interkultureller Offenheit im Ruhrgebiet zu fördern. Nach dem ersten Jahr mit über 40 geförderten Projekten hat der Regionalverband Ruhr eine umfangreiche Dokumentation erstellt und untersucht darin die Potenziale partizipativer interkultureller Arbeit im Kunst- und Kulturbetrieb in der Region.

Zur Dokumentation


06.03.2017 / WDR

Über Geld, Macht und Kunst

„Hell erstrahlen alle Mienen bei dem schönen Wort verdienen“, so brachte es der Konzeptkünstler Hans-Peter Feldmann 2015 auf der ART COLOGNE auf den Punkt. Beim Handel mit der Kunst geht es oft um Prestige, hohe Renditen, astronomische Wertsteigerungen und Spekulationen. Kunst ist zur Ware geworden, doch wer verdient daran? Die WDR-Dokumentation „Geld.Macht.Kunst“ geht dieser Frage nach und blickt hinter die Kulissen eines schwer durchschaubaren Markts.

Zur TV-Dokumentation


21.03.2017 / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

Erster Landeskulturbericht NRW erschienen

Wie steht es um die Kultur in Nordrhein-Westfalen? Wie verändern sich das Kulturangebot und die Nachfrage? Was muss angepackt werden, damit sich Kunst entfalten kann? Antworten bietet der erste Landeskulturbericht NRW, den Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, am 21. März 2017 im NRW-Landtag vorgestellt hat. Anhand von Daten, Fakten und Analysen präsentiert der Bericht einen detaillierten Überblick über die hiesige Kunst- und Kulturszene und bietet erstmals eine Grundlage für eine kulturpolitische Debatte.

Zum Bericht (Pdf)


29.11.2016 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht: Die Kultur- und Kreativwirtschaft wächst weiter

Mit dem Monitoringbericht 2016 setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Arbeit der vergangenen Jahre fort und untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft anhand ausgewählter wirtschaftlicher Eckdaten. Die Auswertung zeigt für den Zeitraum 2010 bis 2015 eine weitgehend stabile Entwicklung der Branche.

Zum Bericht (Pdf)


03.04.2017 / Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Nordrhein-Westfalen

DWNRW-Studie: NRW kann digital

Wie steht es um die digitalen Potenziale in Nordrhein-Westfalen? Um den Erfolg der 2014 ins Leben gerufenen Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) zu messen, hat das NRW-Wirtschaftsministerium eine Studie beauftragt. Sie gibt unter anderem Aufschluss über die Anzahl der Start-ups und ermittelt erstmals den Grad der Digitalisierung in kleineren und mittleren Unternehmen und der Industrie. Insgesamt zeigt sich eine positive Digitalbilanz für NRW.

Mehr Informationen (3.4.)

Zur Studie


23.03.2017 / Universität Oxford

Gig Economy – Chance oder Risiko?

Arbeiten von wo, für wen und wann immer man möchte – das ermöglicht die sogenannte Gig Economy Freiberuflern auf der ganzen Welt. Was nach einer entspannten und flexiblen Arbeitssituation klingt, birgt jedoch auch Risiken für den Einzelnen, vor allem in einkommensschwächeren Ländern. Die globalen digitalen Vermittlungsplattformen werden schon jetzt von zu vielen Arbeitswilligen genutzt. Die Folge: Der Druck auf Vergütungen und Arbeitszeiten steigt, Arbeitnehmerrechte werden ausgehöhlt. Viele „Gig-Arbeiter“ fühlen sich zudem sozial isoliert. Forscher der Universität Oxford haben sich in einer aktuellen Studie mit den Vor- und Nachteilen der Gig Economy beschäftigt und liefern Plattform-Machern, Arbeitnehmern und politischen Entscheidungsträgern wertvolle Hinweise.

Zur Studie

Wired-Artikel zum Thema


16.03.2017 / W&V / Horizont

Smart Fashion auf dem Vormarsch

Sportshirts, die den Trainingsfortschritt überwachen, Armreifen, die auch als Handyladegerät dienen, oder Jacken, die mittels Gesten Anrufe entgegennehmen – die digitale Technologie hat längst Einzug in die Modewelt erhalten und bringt neue Player auf den Laufsteg. Die Digitalkonferenz SXSW widmete dem Thema Fashion Tech dieses Jahr erstmals eine eigene Programmschiene und führte Experten aus beiden Branchen zusammen. Was Mode mit Technologie zu tun hat und vor welchen Veränderungen die Textilbranche steht, erklärte die Fashion-Tech-Enthusiastin Felicitas Hackmann im SXSW-Interview mit W&V.

Zum Interview

Horizont-Artikel zum Thema


21.04.2017 / Europäische Kommission

Neue Studie zu Audience Development

Kulturelle und künstlerische Inhalte werden allerorten produziert, ausgestellt und aufgeführt, aber wie erreichen sie am besten ihr Publikum? Antworten liefert die von der Europäischen Kommission beauftragte Studie „Audience Development - How to place audiences at the centre of cultural organisations“. Zum einen werden erfolgreiche Ansätze und Methoden der Publikumsentwicklung präsentiert, die europäischen Kulturorganisationen Inspiration für die eigene Arbeit liefern sollen. Zum anderen bietet der Bericht Führungspersonen im Kultursektor konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung eines publikumszentrierten Ansatzes. Darüber hinaus sollen die Studienergebnisse in die Auswahlkriterien für zukünftige Ausschreibungen des Creative Europe Programms einfließen.

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28.04.2017 / Creative Commons

Wie steht es um die Creative Commons?

1,2 Milliarden Werke wurden 2016 unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht. Das ist ein Ergebnis des jährlichen Berichts zur Lage der alternativen Musterlizenzverträge, mit denen Kreative ihre Inhalte auf einfache Weise mit Urheberrechten bzw. Freiheiten versehen und verbreiten können. Neben umfangreichen Daten zur Anzahl und Verbreitung setzt der Bericht dieses Jahr den Fokus auf die Geschichten und Menschen hinter den freigegebenen kreativen Inhalten und stellt verschiedene Projekte, Initiativen und Plattformen rund um die Creative Commons vor.

Zum Bericht


30.05.2017 / KfW

KfW-Gründungsmonitor 2017

Laut der aktuellen Ausgabe der jährlichen repräsentativen KfW-Analyse des Gründergeschehens hat die Gründerquote in Deutschland 2016 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Zwar sind aufgrund der guten Arbeitsmarktsituation weniger „Notgründer“ zu verzeichnen. Jedoch ging auch die Anzahl der Chancengründer zurück, die eine explizite Geschäftsidee umsetzen wollen und damit große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands haben. Das Jahr 2017 verspricht Licht am Ende des Tunnels: Mehr Personen, die eine Gründung planen, und eine stabile konjunkturelle Entwicklung könnten die Gründerquote wieder steigern. Wer in NRW ein Unternehmen auf die Beine stellen will, findet am Standort gute Bedingungen und Fördermöglichkeiten vor. Was Gründer beachten sollten, hat der WDR zusammengefasst.

Zum KfW-Gründungsmonitor (Pdf)

Zum WDR-Beitrag


07.04.2017 / changeX

Raum für Müßiggang und Spinnerei

Sebastian Olma fordert in seinem neuen Buch “In Defence of Serendipity” eine radikale Politik der Innovation. „Wer gesellschaftliche Veränderung und wirtschaftliche Innovation will, der sollte sich für die Wiedergewinnung des öffentlichen Raums einsetzen", so Olma im Interview des Online-Magazins changeX. Der Begriff “Serendipity“ beschreibt die Bedingungen von Kreativität etwas zu entdecken, wonach man gerade nicht gesucht hat. Seiner Meinung nach verhindern die aktuellen Strukturen der Marktökonomie Kreativität und Innovation. Im Interview erklärt der Professor für Autonomy in Art, Design and Technology, unter anderem, warum die gesellschaftliche Innovationsfähigkeit von einem gewissen Grad an struktureller Entspannung abhängt.

Mit Sebastian Olma hat CREATIVE.NRW 2014 das Buch Innovationsökonomien. Strategien zur Erneuerung unternehmerischer Praxis veröffentlicht.

Zum Buch Innovationsökonomien (Pdf)

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06.06.2017 / Europäische Kommission

EU-Studie: Kreative Wertschöpfungsketten im digitalen Zeitalter

„Mapping the creative value chains“ lautet der Titel einer aktuellen Studie im Auftrag der Europäischen Kommission, die sich mit der Wirtschaftlichkeit von zehn Teilbereichen der Kultur- und Kreativbranche beschäftigt. Untersucht wird insbesondere der Einfluss der Digitalisierung auf die verschiedenen Wertschöpfungsphasen von der Kreation über die Produktion und Vermarktung bis zum Konsum. Es wird deutlich, dass sich durch digitale Entwicklungen innovative Geschäftsmodelle und neue Interaktionsformen mit dem Publikum ergeben. Auf der anderen Seite stehen kreative Akteure u.a. durch verstärkte Piraterie sowie erhöhten Druck auf bestehende Vergütungs- und Wertschöpfungsmodelle vor großen Herausforderungen. Basierend auf der Analyse formulieren die Autoren Empfehlungen für die EU-Kommission.

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22.06.2017 / Stadt Köln / Kölner Stadt-Anzeiger

Datenreport zur „kreativen Hauptstadt“ Köln

Mit knapp 58.000 Beschäftigten und Selbstständigen und einem Jahresumsatz von über neun Milliarden Euro hat die Kultur- und Kreativwirtschaft in Köln eine relevante Größe erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Datenreport, der im Auftrag der Stadt Köln in Kooperation mit der RheinEnergieStiftung Kultur durchgeführt wurde. Im Vergleich zum Bundesgebiet zeichnet sich in der Domstadt eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik der Branche ab. Neben den positiven Ergebnissen weist der Bericht auch auf die schwierige Lage der freiberuflichen Künstler, Produzenten und Urheber hin. CREATIVE.NRW Geschäftsstellen-Leiterin Claudia Jericho bezeichnet sie als „Herzstück der Kultur- und Kreativwirtschaft“ und hat sich dazu im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger geäußert: „Vor allem im Bundesvergleich wird deutlich, wie viel hier noch für die – auch wirtschaftliche – Anerkennung der kreativen Leistungen getan werden muss. Mit Köln, anderen Städten und Akteuren in NRW möchten wir dazu beitragen, das Renommee der Branche zu stärken.”

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Zum Kölner Stadt-Anzeiger Artikel (Pdf)


24.07.2017 / acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften / Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Innovationsindikator 2017

Deutschland gehört zu den innovationsstärksten Ländern der Welt und rückt auf Platz 4 vor. Das ist die gute Nachricht des Innovationsindikators 2017, der im Auftrag von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Innovationsstärke von 35 Volkswirtschaften untersucht. Gemessen am Digitalisierungsindikator belegt die Bundesrepublik jedoch nur Platz 17 und muss nach Ansicht der Herausgeber insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Bildung sowie Forschung und Technologie aufholen.

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09.08.2017 / Grimme Institut

Publikation: Spielend lernen!

Computerspiele sind Kulturgut, und sie sind etablierte und treibende Kraft gesellschaftlicher Transformationsprozesse. Doch welche Rolle können oder sollten digitale Spiele zukünftig in Schule und Unterricht spielen, und wie müssen diese Spiele dafür konzipiert und gestaltet sein? Diesem Themenkomplex widmete sich das Praxisforschungsprojekt „Spielend lernen!“ des Grimme-Forschungskollegs an der Universität zu Köln. Band 5 der Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft des Landes NRW fasst die wesentlichen Aspekte des Projekts zusammen.

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12.07.2017 / Europäische Kommission

EU-Studie: Crowdfunding im Kultur- und Kreativsektor

Wie wird Crowdfunding bisher in der Kultur- und Kreativwirtschaft genutzt? Und wo liegen Hindernisse für die Integration von Crowdfunding in die Finanzierungsstrategie von kreativen Akteuren? Die Studie „Crowdfunding: reshaping the crowd’s engagement in culture“ im Auftrag der Europäischen Kommission gibt einen detaillierten Einblick in die Praxis und den Nutzen des populären Finanzierungsinstruments. Als Grundlage dienten fast 75.000 Crowdfunding-Kampagnen aus verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren aus ganz Europa. Neben der Mittelbeschaffung zeigten sich vor allem Publikumsentwicklung und Marketingmaßnahmen als positive Nebeneffekte.

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29.08.2017 / Institut für Auslandsbeziehungen

Studie: Kreativwirtschaft international

Die Kultur- und Kreativwirtschaft birgt zahlreiche Potenziale im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik – das zeigt eine neue Studie, die von Bastian Lange im Auftrag des Instituts für Auslandsbeziehungen verfasst wurde. Unter dem Titel „Kreativwirtschaft international: Schnittmengen zur Auswärtigen Kulturpolitik“ analysiert sie international ausgerichtete Kreativwirtschaftspolitiken verschiedener Länder Europas, Nordamerikas und Asiens. Ziel ist es, daraus Empfehlungen und Hinweise für eine weitere Integration und zeitgemäße Berücksichtigung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands vorzulegen.

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16.10.2017 / Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Deutscher Startup Monitor 2017

Mehr Vielfalt, mehr Europa und mehr Kooperationen – so lassen sich die Ergebnisse des 5. Deutschen Startup Monitors (DSM) des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. auf den Punkt bringen. Knapp 83 Prozent der befragten Start-ups wollen weiter internationalisieren, allen voran in den übrigen EU-Ländern. Fast 64 Prozent stimmen zudem (voll und ganz) zu, dass die deutsche Start-up-Landschaft durch die Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland profitiert. Dritte große Erkenntnis ist der Wunsch nach mehr Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen, vor allem, um Synergien in Sachen Digitalisierung zu schaffen. Der DSM repräsentiert 1.837 Start-ups, 4.245 GründerInnen sowie 19.913 MitarbeiterInnen und hat das Ziel, Transparenz für das deutsche Start-up-Ökosystem zu schaffen und konstruktive Impulse für die Zukunft zu geben.

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27.09.2017 / Nesta

Studie Digital Culture

Digitale Technologien sind auch in der Kultur angekommen. Wie genau sie von britischen Kunst- und Kulturorganisationen verwendet werden und welche Möglichkeiten, Auswirkungen und Herausforderungen sich ergeben haben, untersucht eine Langzeitstudie vom Arts Council England und Nesta. Obwohl die Anzahl der gesamten digitalen Aktivitäten zwischen 2013 und 2017 gesunken ist, gibt es einen signifikanten Anstieg an Organisationen, die das Digitale als wichtigen Bestandteil ihres Business-Modells erachten. Zudem berichten fast 70 Prozent der Teilnehmer, dass digitale Technologien maßgeblich dabei helfen, ihre Mission zu verbreiten.

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20.10.2017 / Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Studie: Digitalisierung in NRWs Kreativwirtschaft

Welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen? Und wie entwickeln sich die unterschiedlichen Branchen? Diesen Fragen geht eine neue Studie im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums nach. Ausgehend von sechs starken Teilmärkten wurde erstmalig ein Trend- und Prognosemodell erstellt, das bei größtmöglicher Ausnutzung der Chancen der Digitalisierung für 2015 bis 2020 enorme Wachstumspotenziale in Umsatz und Beschäftigung in Aussicht stellt.

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24.10.2017 / Deutscher Kulturrat / Hertie School of Governance

Dossier + Studie: Frauen in Kultur und Medien

Bereits im letzten Jahr hatte die Studie des Deutschen Kulturrats „Frauen in Kultur und Medien“ gezeigt, dass von Geschlechtergerechtigkeit in der Branche noch immer nicht die Rede sein kann – trotz stärkerer Präsenz von Frauen in einigen Bereichen. Das neue Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist Teil der politischen Bemühungen des Deutschen Kulturrats, mehr Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich zu erreichen. In Form von Texten, Interviews und Fotografien werden Frauen und Männer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft porträtiert.

Die oben genannte Studie war nun auch Anlass für eine zweite Untersuchung mit dem Titel „Frauen in Kultur und Medien. Ein europäischer Vergleich“ von der Hertie School of Governance: eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch darum, von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen.

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06.11.2017 / Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und IHK Lippe zu Detmold

Umfrage: Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in OWL

Um mehr über Arbeitsbedingungen und Bedarfe der Kultur- und Kreativwirtschaft in Ostwestfalen-Lippe zu erfahren, haben die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und die IHK Lippe zu Detmold gemeinsam mit dem Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH erstmals eine Umfrage durchgeführt. Eines der wesentlichen Ergebnisse ist der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung untereinander und mit weiteren Branchen. Ziel der Auftraggeber ist, den Betrieben direkte Hilfen anzubieten, um die Herausforderungen für ihr Geschäft besser zu bewältigen. „Hier ist Handlungsbedarf, denn 41 Prozent der Unternehmen sind nur ausreichend und 15 Prozent unzufrieden mit der Geschäftslage“, erklärt Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der IHK Lippe.

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01.12.2017 / Hamburg Media School

Studie zur Computer- und Videospielindustrie in Deutschland

„Die deutsche Games-Branche bietet ein starkes wirtschaftliches und kulturelles Potential, steht aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen, sich auf dem international umkämpften Markt durchzusetzen.“ So lautet das Fazit der Autoren der ersten bundesweiten Studie zur Games-Branche in Deutschland, durchgeführt von der Hamburg Media School und der Universität Paderborn. Mit einem Unternehmensumsatz von 2,876 Mrd. Euro gehört die Games-Branche zu den umsatzstarken Kultur- und Kreativbranchen Deutschlands. Auch das fachliche Know-how ist vorhanden, um die Innovationsbranche weiter wachsen zu lassen. In Sachen öffentlicher Games-Förderung sehen die Autoren jedoch im Vergleich zu anderen Ländern großen Nachholbedarf und fordern neue politische Impulse, um den Games-Standort zu beleben.

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08.12.2017 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017

Der neue Monitoringbericht, der jährlich im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erarbeitet wird, zeigt wieder eine insgesamt positive Entwicklung der Branche. Mehr als eine Million Erwerbstätige, davon 864.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in mehr als 253.000 Unternehmen, erwirtschafteten 2016 einen Umsatz in Höhe von 154,4 Mrd. Euro. Insbesondere die steigende Zahl der Kernerwerbstätigen und die Summe der Bruttowertschöpfung für das Bezugsjahr 2016 setzen sich im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung deutlich positiv ab. Mit einer Bruttowertschöpfung von 98,8 Mrd. Euro liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft nur noch hinter dem Maschinenbau (101,6 Mrd. Euro) und hat andere wichtige Branchen in Deutschland wie die Chemische Industrie inzwischen deutlich übertroffen.

Zum Bericht (Pdf): Kurzfassung, Langfassung


13.10.2017 / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Schriftenreihe: Instandsetzung von Industriearealen für die Kreativwirtschaft

Wie können geschichtsträchtige, jedoch brachliegende Industrieareale so hergerichtet werden, dass sie von kreativen Akteuren als Produktionsstätte genutzt und belebt werden können? Antworten liefert der Bauteilkatalog aus der Schriftenreihe „Zukunft Bauen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Neben praxisnahen Handlungsempfehlungen für Architekten, Planer, Verwaltungsfachleute und Grundstückseigentümer dokumentiert der Katalog 42 Fallbeispiele, darunter das Kunstwerk Köln und Unser Fritz Herne aus NRW.

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01.01.2018 / Deutscher Kulturrat

Zeitung des Deutschen Kulturrats: Schwerpunkt Nachhaltigkeit

„Das Thema Nachhaltigkeit muss kulturell bearbeitet werden. Wenn uns dies gelingt, wird nicht mehr der Verzicht als erstes stehen, sondern der Gewinn“, heißt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrats „Politik & Kultur“. Neben dem ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Gewinn ist vor allem auch der ökonomische gemeint. Wie sehr Nachhaltigkeit auch zum Wirtschaftsfaktor wird, zeigt die Ausgabe zum Schwerpunkt Nachhaltigkeit mit Berichten aus u.a. Industriedesign, Modedesign, Architektur/Stadtplanung, Games, Bibliotheken und Filmproduktion.

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11.01.2018 / ecce – european centre for creative economy

Publikation „Kreativwirtschaft: Herausforderung Zukunft“

Durch ihre Innovationskraft und ihre hohe technologische Affinität bietet die Kreativwirtschaft enorme Potenziale für die zukünftige Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig steht sie im Zuge der Digitalisierung vor enormen Herausforderungen, ist doch die Frage nach dem Recht an der kreativen Leistung in der digitalen Ökonomie längst nicht geklärt. Diesen nur scheinbar gegensätzlichen Positionen versucht sich die neue Publikation von ecce – european centre for creative economy anzunähern, die anlässlich des Creative Industries Dialog NRW 2018 erschienen ist. Unter den Titeln „Kreativwirtschaft ist ...“ „Content & Technologie“, „Ökonomie & Kultur“, „International & Lokal“, „Transformation & Innovation“ und „Wissenschaft“ setzen namhafte Vertreter aus (Kreativ)Wirtschaft und Politik wie Dr. Mathias Döpfner (Axel Springer SE), Dr. Christian Ehler (MEP), Schriftstellerin Nina George und die CREATIVE.Board-Mitglieder Thomas Bachem (Bundesverband Deutsche Startups) und Prof. Dieter Gorny (ecce) neue Impulse, um den Diskurs über Kreativität, Gesellschaft, Innovation, Ökonomie und Technologie voranzutreiben.

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26.01.2018 / Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Umfrage: Digitale Umsätze und Vertriebswege von Verlagen

Vom Onlineverkauf gedruckter Bücher über die Nutzung von Streamingdiensten bis hin zu E-Book oder Apps: Digital generierte Umsätze spielen in Verlagen mittlerweile eine große Rolle. Zu diesem Schluss führte die Umfrage „Umsatz der Verlage über digitale Vertriebswege“ der Interessengruppe (IG) Digital des Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Große Verlage erwirtschaften rund 12 Prozent ihrer Umsätze mit digitalen Produkten, ein Drittel der Umsätze läuft über Online-Kanäle, und mehr als zwei Drittel der Verlage sind auf digitalen Plattformen vertreten.

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23.01.2018 / Initiative D21

Studie: D21-Digital-Index 2017/2018

Wie digital ist die Gesellschaft in Deutschland? Anhand des Zugangs, der Kompetenz, der Offenheit sowie der Nutzungsvielfalt in der digitalen Lebenswelt von knapp 20.500 BundesbürgerInnen misst die Initiative D21 jährlich den Digitalisierungsgrad der Bevölkerung. Der D21-Digital-Index 2017/2018 steigt erstmals um zwei Punkte und zeigt, dass die deutsche Gesellschaft digitaler wird. Auf der anderen Seite gaben 32 Prozent der Befragten an, dass sie die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordere. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

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21.03.2018 / CityLeaks Urban Art Festival

Publikation TRANSURBAN

Urban Art ist aus dem heutigen Stadtbild nicht mehr wegzudenken und hat sich inzwischen längst als eigenständige Kunstform innerhalb der zeitgenössischen Kunst etabliert. Um die gesamte Bandbreite von Urban Art in NRW zu bündeln, KünstlerInnen zu fördern, die Gesellschaft für diese Kunstform zu sensibilisieren und den Diskurs über Stadt zu stimulieren, schlossen sich bereits im Sommer 2017 sechs Plattformen für Urban Art zu einem regionalen Netzwerk zusammen. Nun folgt die Publikation des Kooperationsprojekts TRANSURBAN und dokumentiert das interdisziplinäre Programm aus dem letzten Jahr in Wort und Bild.

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21.03.2018 / Kreative Deutschland

Publikation: "Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven"

Die Neuveröffentlichung: „Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven“ bietet eine aktuelle und umfassende Standortbestimmung der Branche. Die Publikation entstand in Zusammenarbeit mit 24 Initiativen aus ganz Deutschland und wurde vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beauftragt. Interviews mit ausgewählten Branchenexperten, darunter auch Claudia Jericho von CREATIVE.NRW, sowie eine bundesweite Online-Umfrage unter 600 AkteurInnen aller Teilbranchen geben Hinweise auf aktuelle Trends und die zentralen Themen der Zukunft.

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19.04.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Wissenschaftlicher Beitrag: What if?

Wie lässt sich das Innovationspotenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft untersuchen? Antworten darauf soll der wissenschaftliche Beitrag „What if“ liefern, mit dem sich das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes an einer umfassenden Stakeholder-Konsultation beteiligt hat. Es folgte damit dem Aufruf des Europaparlamentariers Dr. Christian Ehler. Ziel der Konsultation ist es, das zukünftige 9. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union, das im Jahr 2021 starten soll, stärker für die Creative Industries zu öffnen.

Zum Beitrag


19.04.2018 / Bundesministerium für Arbeit uns Soziales

Studie: Digitalisierung weiterdenken

Qualifizierung ist ein wesentlicher Faktor für das Gelingen der Digitalisierung und Unternehmen benötigen bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen oftmals Unterstützung. Die Studie „Digitalisierung weiterdenken“ befasst sich insbesondere mit der Frage, wie regionale Fachkräftenetzwerke das Thema „Qualifizierung für die Digitalisierung“ angehen und den Unternehmen somit bei einer erfolgreichen Umsetzung helfen können. Die Studie zeigt Entwicklungsperspektiven und zukünftige Handlungsoptionen auf, für die Netzwerke selbst sowie für politische Entscheidungsträger.

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23.05.2018 / Monopol

Artikel: Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?

„Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?“, und was bekommen sie dafür? In der Monopol beschäftigt sich Anika Meier mit den Verdienstmöglichkeiten der Post-Social-Media-Kunst. Via Instagram hat sie sich mit verschiedenen Künstlern über Kunst und das Geldverdienen unterhalten und über die Frage: Wer kreiert noch Content und wer bereits Kunst? Ein auch im Kontext unseres Leitthemas „Hidden Values“ interessanter Artikel.

Zum Beitrag


23.05.2018 / Mediennetzwerk.NRW

Studie: Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW

Die Studie „Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW“ wurde von der TH Köln für das Mediennetzwerk.NRW erstellt. Ziel der Studie war es, Trends, Potenziale und Risiken der VR-, MR- und AR-Branche zu ermitteln, Bedarfe an Unterstützungsmaßnahmen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Studie ist auf Anfrage beim Mediennetzwerk.NRW zu erhalten.


21.06.2018 / Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Forschungsbericht zur Sicherung von fairer Vergütung und sozialem Schutz

Moderne Technologien und der Vormarsch der Plattformökonomie verändern die Arbeitswelt und lassen völlig neue Wertschöpfungsstrukturen und Formen der Beschäftigung entstehen, etwa das Crowdworking. Vor diesem Hintergrund geht der Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor allem der Frage nach einem angemessenen Sozialschutz sowie der Sicherung einer adäquaten Vergütung zu Gunsten von (Solo-) Selbstständigen nach. Aber auch klassische Erscheinungsformen prekärer Beschäftigung von Selbstständigen rücken in den Fokus der Betrachtung.

Zum Forschungbericht


21.06.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Dossiers zu Spillover-Effekten und Arbeitsmärkten

Die positiven Übertragungseffekte der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen sowie ihre Rolle als treibender Faktor für zukünftiges Wirtschaftswachstum gewinnen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung wird in einem Dossier zum Thema „Spillover-Effekte und die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft“ am Beispiel der Designwirtschaft aufgezeigt. Auch der Arbeitsmarkt verändert sich. In einem zweiten Dossier zum Thema „Arbeitsmärkte im Kultur- und Kreativsektor“ wird daher geprüft, welche Rolle dem Kultur- und Kreativsektor in Bezug auf die Entwicklung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen zukommt. Die Dossiers wurden von Michael Söndermann, Leiter des Buros fur Kulturwirtschaftsforschung, für das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes erstellt.

Zu den Dossiers


01.07.2018 / Bundesministerium für Bildung und Forschung

Podcast-Reihe "Wissen macht Arbeit"

Die Podcast-Reihe „Wissen macht Arbeit“ präsentiert aktuelle Forschung aus dem Forschungsprogramm zum Themenbereich „Arbeitswelten der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Beiträge erklären, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben und wie diese menschengerecht gestaltet werden können.

Zur Podcast-Reihe


10.07.2018 / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Schriftenreihe: Instandsetzung von Industriearealen für die Kreativwirtschaft

Wie können geschichtsträchtige, jedoch brachliegende Industrieareale so hergerichtet werden, dass sie von kreativen Akteuren als Produktionsstätte genutzt und belebt werden können? Antworten liefert der Bauteilkatalog aus der Schriftenreihe „Zukunft Bauen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Neben praxisnahen Handlungsempfehlungen für Architekten, Planer, Verwaltungsfachleute und Grundstückseigentümer dokumentiert der Katalog 42 Fallbeispiele, darunter das Kunstwerk Köln und Unser Fritz Herne aus NRW.

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16.08.2018 / IXDS

Without design, Industry 4.0 will fail

In ihrem Whitepaper „Without design, Industry 4.0 will fail“ skizzieren Reto Wettach, Gründer von IXDS, und Stephan Rein, Director Industrial Design bei IXDS, sechs Schlüsselbereiche in denen Design eine erfolgreiche digitale Transformation im Bereich von industriellen Prozessen beschleunigen kann. Sie sind überzeugt, dass der Erfolg von Industrie 4.0 nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch des Designs ist. Nur eine Mensch-zentrierte Zukunft mit einem benutzerzentrierten Ansatz, kann die Probleme des Fachkräftemangels in technischen Berufen lösen und die digitale Transformation für alle beteiligten auf einen guten Weg bringen.

Zum Whitepaper


21.07.2018 / Neue Zürcher Zeitung

Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit

In seinem Text „Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit“ unterstreicht Hans Ulrich Obrist, Co-Direktor der Serpentine Gallery in London, die Wichtigkeit des Austauschs zwischen KI-Forschern und Künstlern, um Chancen und Risiken des Einsatzes von künstlicher Intelligenz antizipieren zu können. Dazu fasst er die wichtigsten Erkenntnisse aus seinen Gesprächen mit Wissenschaftlern und Künstlern zusammen.

Zum Artikel


20.11.2018 / Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Deutscher Startup Monitor

Der im Oktober 2018 in Berlin vorgestellte Deutsche Startup Monitor (DSM) liefert auf einer Datenbasis von 1.550 Start-ups (darunter 19 Prozent aus NRW), die 17.647 Mitarbeiter*innen und 3.763 Gründer*innen repräsentieren, umfassende Informationen über das Start-up-Ökosystem in Deutschland. Die zum sechsten Mal durchgeführte Studie bietet in diesem Jahr erstmalig detaillierte Einblicke in die Motivation von Gründer*innen, neue Erkenntnisse zur Bedeutung digitaler Expertise sowie zur Rolle von Schlüsseltechnologien wie der Künstlichen Intelligenz.

Zum Startup-Monitor


16.08.2018 / Steinbeis-Institut

Kreative Pioniere in ländlichen Räumen

Die Publikation „Kreative Pioniere in ländlichen Räumen – Innovation und Transformation zwischen Stadt und Land“ macht die Wertschöpfung kreativer Pioniere und ihre innovativen Impulse in ländlichen Räumen sichtbar. Durch das Bespielen von Leerständen und verlassenen Industriebrachen setzen Kreative neue Impulse und stellen sich damit dem Trend zur Landflucht entgegen.

Zur Publikation


07.09.2018 / Kulturrat NRW

Eine digitalisierte Welt braucht Künstlerinnen und Künstler

Über die Herausforderungen, mit denen sich Künstler und Kreative in einer digitalisierten Welt auseinandersetzen müssen und sollten, diskutierten im Rahmen der Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ über 180 Teilnehmer. Der Kulturrat NRW hatte u.a. Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Bestsellerautorin Nina George sowie die CREATIVE.Board-Mitglieder Prof. Dieter Gorny und Matthias Hornschuh eingeladen, um die Bedürfnisse und Forderungen der Kreativschaffenden herauszuarbeiten. Die Pressemitteilung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Tagung zusammen und stellt heraus, warum Urheberrecht, infrastrukturell ausgestattete Räume und professionelle Strukturen elementar für die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft in einer digitalisierten Welt sind.

Zum Beitrag


20.09.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Groß, größer und dann?

Die Skalierbarkeit steht im Kontext des Erfolges von neuen Geschäftsmodellen meist an oberster Stelle. Ob und wie Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Umsetzung ihrer meist impact-getriebenen Geschäftsideen von Herangehensweisen erfolgreicher Start-ups profitieren können, wurde im Rahmen eines Workshops, der vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes initiiert wurde, mit Experten diskutiert.

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20.09.2018 / Bitkom

Studie: Die Zukunft der Consumer Technology – 2018

Neben dem Smartphone als universaler Steuerungszentrale und Medium für den Konsum von Content mischen auch intelligente Lautsprecher, Wearables oder Haushaltsgeräte wie Smart-TVs auf dem Markt der Consumer Technology mit. Welches Potenzial damit verbundene neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Sprachsteuerung und Augmented Reality für den Konsumenten, aber auch für die Bereiche Games, Musik- und Videostreaming, Werbung und Smart-Fashion haben, zeigt die neu veröffentlichte Bitkom-Studie.

Zur Studie (pdf)


01.08.2018 / Stiftung neue Verantwortung

Marktmacht in der Datenökonomie begrenzen

Die Publikation von Dr. Nicola Jentzsch, Leiterin des Datenökonomie-Projekts der Stiftung Neue Verantwortung, behandelt die zukünftigen digitalen Märkte und die von Unternehmen etablierten marktübergreifenden Ökosysteme. Zudem finden sich Hinweise darauf, welche Reformen es braucht, um den Missbrauch von Marktmacht einzugrenzen, und wie die Chancen für die Entstehung neuer Digitalkonzerne in Deutschland und Europa verbessert werden könnten.

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18.10.2018 / VDKD / IFPI

Zukunft der Musik / Music Consumer Insight Report 2018

Wie sieht die Zukunft der Musik aus? Wie wird Musik zukünftig entdeckt, gekauft und konsumiert? Aufschluss darüber geben eine nationale sowie eine internationale Studie zum Konsumentenverhalten.

Zur nationalen Studie

Zur internationalen Studie


11.10.2018 / ARTS+

Manifest: European Manifesto on Supporting Innovation for Cultural and Creative Sectors

Die exponentielle Entwicklung von neuen Technologien führt nach Einschätzung mancher Beobachter zu einer wachsenden Innovationslücke zwischen Technologie und Kultur. Im Rahmen des Innovation Summit 2018 auf der diesjährigen ARTS+ wurde von verschiedenen europäischen Institutionen ein gemeinsames Manifest aufgesetzt, das Maßnahmen formuliert, um die bereits entstandene Lücke nicht größer werden zu lassen. Insbesondere im Verbund wird die europäische Kultur- und Kreativwirtschaft nach Ansicht der Initiatoren in der Lage sein, Herausforderungen anzugehen und die besonderen Chancen zu erkennen und zu nutzen.

Zum Manifest


01.10.2018 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018

Der jährliche Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen in der Branche. Neben den wirtschaftlichen Entwicklungen der verschiedenen Teilmärkte werden auch Daten zu Unternehmensgründungen sowie zur Innovationsleistung der Kultur- und Kreativwirtschaft erfasst.

Zum Monitoringbericht


11.10.2018 / McKinsey

The Business Value of Design

Dass gutes Design einen großen Anteil an der erfolgreichen Einführung von Dienstleistungen und Produkten und darüber hinaus hat, ist mindestens den Kreativen schon lange klar. Nun liefert der McKinsey Design Index auch den wissenschaftlichen Beweis: In rund 300 börsennotierten Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern wurde über fünf Jahre untersucht, welchen Einfluss Design auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat.

Zur Studie


14.12.2018 / Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Kulturförderbericht NRW

Seit dem Jahr 2007 gibt der Kulturförderbericht NRW des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft einen Überblick über die wesentlichen Fördermaßnahmen des abgelaufenen Jahres.  Auch der elfte Bericht bietet zum einen detaillierte Zahlen und einen Überblick über die Verteilung der Fördermittel, greift zum anderen aber auch besondere Ereignisse und Maßnahmen auf und zeigt ausführliche Darstellungen ausgewählter Projekte aus dem Kulturland Nordrhein-Westfalen.

Zum Kulturförderbericht


18.12.2018 / Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum IT Wirtschaft

Tech Radar

Der Tech Radar des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) gibt einen Überblick über die Entwicklungen und Anwendungen neuer Technologien. Er hilft Unternehmen aller Branchen dabei, die Relevanz der neuen Technologien für das eigene Unternehmen zu erkennen, und inspiriert zu eigenen Innovationsaktivitäten.

Zum Tech Radar


18.12.2018 / European Association of Independent Performing Arts – EAIPA

Studie "Independent Performing Arts in Europe"

Der Dachverband der Freien Darstellenden Künste (European Association of Independent Performing Arts – EAIPA) analysiert in seiner Studie „Independent Performing Arts in Europe“ die Rahmenbedingungen der freien darstellenden Künste im europäischen Vergleich. Er veröffentlicht damit auch einen ersten direkten Überblick über acht unabhängige Verbände der darstellenden Künste und schafft eine Vergleichsbasis und Orientierungshilfe.

Zur Studie


29.01.2019 / UNESCO

UNESCO-Bericht zu KI und Kultur

Octavio Kulesz, Digitalverleger und UNESCO-Experte aus Argentinien, gibt in seinem Bericht einen Überblick über die möglichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, und fordert dazu auf, das Thema Kultur weltweit in nationalen KI-Strategien stärker zu berücksichtigen. Auch die Kreativbranche selbst müsse sich dafür lautstärker zu Wort melden. 

Zum UNESCO-Bericht


29.01.2019 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Basisinfos Crowdfunding

Abseits der klassischen Finanzierungsmodelle entwickelt sich Crowdfunding sukzessive zu einer beliebten Finanzierungsmethode in der Kultur- und Kreativwirtschaft. CREATIVE.NRW hat im November 2018 das Schaufenster CREATIVE.Crowdfunding über die Plattform Startnext ins Leben gerufen und bündelt dort alle kreativen Starterprojekte des Landes. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt auf seiner Seite hilfreiche Basisinformationen zu den unterschiedlichen Arten von Crowdfunding zur Verfügung. 

Tipps zum Crowdfunding

Zum CREATIVE.Crowdfunding


29.01.2019 / Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Digitale Verwertungsformen

Der Forschungsbericht „Digitale Verwertungsformen in der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Künstlersozialversicherung“ zeigt die Effekte der Digitalisierung auf die verschiedenen Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Dabei konzentriert er sich auf die Teilbranchen Buch, Presse, Musik, Film, Games, Design und Werbung, in denen die Entwicklung bereits stark vorangeschritten ist. 

Zum Forschungsbericht


20.02.2019 / University of Helsinki

Online-KI-Grundkurs

Die University of Helsinki und das Beratungsunternehmen Reaktor haben einen Online-KI-Grundkurs entwickelt, um die digitale Bildung voranzutreiben. Dabei soll ein grundlegendes Verständnis vermittelt werden, um auf die Möglichkeiten, aber auch Gefahren von Künstlicher Intelligenz hinzuweisen. 

Zur Kursanmeldung


20.02.2019 / Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Kunst und Recht

Die Verknüpfung von Kunst und Recht ist unverzichtbar. Insbesondere in Zeiten der Digitalisierung und der Entstehung neuer Kunstformen ist ein Verständnis für rechtliche Grundlagen von enormer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster die Idee entstanden, einen juristischen Leitfaden zu erstellen, der Künstlerinnen und Künstlern Orientierung in dem Gebiet des Kunstrechts geben soll. 

Zum Leitfaden (pdf)


21.03.2019 / Creative Europe Media

Infobroschüre Creative Europe Media

Creative Europe Media ist ein Förderprogramm der EU mit dem Schwerpunkt der audiovisuellen Branche und der Kultur- und Kreativwirtschaft. In einer Infobroschüre wird ein erster Überblick der verschiedenen Fördermöglichkeiten gegeben.

Zur Broschüre


21.03.2019 / Bertelsmann Stiftung

Was Europa über Algorithmen weiß und denkt

Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie erarbeitet, in der das Wissen der Europäer*innen über Algorithmen abgefragt wird. Sie zeigt, dass die Debatte zu diesem Thema europaweit noch am Anfang steht, obwohl Algorithmen bereits heute unseren Alltag beeinflussen.Es werden unterschiedliche Handlungsempfehlungen vorgestellt.

Zur Studie


21.03.2019 / Sound Diplomacy

Music Cities Manual

Das Music Cities Manual des Beratungsunternehmens Sound Diplomacy gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie Städte Musik in ihre Strategien, Ziele und Pläne integrieren können, um ihr ökonomisches, soziales und kulturelles Wachstum zu steigern. 

Zum Manual


25.04.2019 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

WAS KOMMT JETZT? IMPULSE AUS DER KREATIVWIRTSCHAFT

Auf Grundlage praktischer Erfahrungen werden im Bericht des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes vier Themen identifiziert, die branchenübergreifend für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft von besonderer Relevanz sind: neue Werte, andere Narrative, mehr Experimente und mutige Kooperationen.

Zur Broschüre


25.04.2019 / ARD

DOKUMENTATION ÜBER KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Die ARD-Filmdokumentation beschreibt Gefahren und Potenziale der Künstlichen Intelligenz. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt und unseren Alltag verändern wird.  

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25.04.2019 / Kulturrat NRW

DOKUMENTATION DER TAGUNG „DIGITALE KULTUR / KULTUR DES DIGITALEN“

Die Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ des Kulturrats NRW diskutierte am 6. September 2018 in Düsseldorf, was die digitale Transformation für die einzelnen Kunstsparten bedeutet, welche Potenziale die Digitalisierung für Kultureinrichtungen und Künstler*innen birgt und vor welchen Herausforderungen die Akteure stehen. 

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14.05.2019 / Bundesverband Deutsche Startups e.V

NRW Startup-Monitor

Seit Mai 2019 bietet der erste NRW Startup-Monitor, herausgegeben vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. und gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, einen Überblick zu regionalen Potenzialen und Herausforderungen der regionalen Start-up-Branche und des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen als Standort. 

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21.05.2019 / Patricia Graf

Vortrag „Grenzenlos kreativ – die Euregio Maas-Rhein“

Patricia Graf von der Designmetropole Aachen (CREATIVE.Space 2017) gab mit ihrem Vortrag „Grenzenlos kreativ – die Euregio Maas-Rhein“ im Rahmen einer Fachtagung im April 2019 einen Einblick in die Arbeit ihres Netzwerkes. Dabei wird deutlich, warum die Kultur- und Kreativwirtschaft gerade auch für die ländliche Entwicklung von großer Bedeutung ist. 

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21.05.2019 / Forschungsinstitut Data & Science

„The Algorithmic Boss“ auf der re:public 2019

In ihrem Beitrag „The Algorithmic Boss“ auf der re:publica 2019 spricht die amerikanische Technologie-Ethnographin Alex Rosenblat vom Forschungsinstitut Data & Science darüber, inwiefern neue Technologien unsere Arbeitsweise und -bedingungen verändern, und verdeutlicht dies am Beispiel des US-Fahrdienstvermittlers Uber.

Zum Beitrag

 

 


26.06.2019

DIGITAL MEDIA MAP

Die interaktive Digital Media Map des Mediennetzwerk.NRW macht die am Medienstandort NRW ansässigen Firmen, Institutionen und Stakeholder der digitalen audiovisuellen Szene sichtbar und lädt zur Vernetzung ein. 

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25.06.2019

"NEW WORK – BEST PRACTICES UND ZUKUNFTSMODELLE"

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 18 betriebliche Praxisbeispiele flexibler und agiler Arbeitsorganisation und -gestaltung untersucht. 

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25.06.2019 / Mediennetzwerk.NRW

XR in NRW

Das Mediennetzwerk.NRW hat eine Studie der TH Köln zur Cross-Reality-Branche (XR) und ihren Akteuren in NRW veröffentlicht. Im Fokus stehen die Potenziale und Bedarfe der Virtual-, Mixed- und Augmented-Reality-Unternehmen. Die Studie zeigt, dass XR in NRW stabil wächst und zunehmend Einzug in Industrie, Kreation und Entertainment hält. 

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18.07.2019

Le Blockathon de la Musique

Das Thema des französisch-deutschen „Le Blockathon de Musique“ war die Erarbeitung von Ansätzen zu einer nachhaltig verbesserten Einnahmesituation im digitalen Sektor für in der Kreativwirtschaft Tätige, insbesondere für Musiker*innen und Komponist*innen. 

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Gründer- und Startupszene 2015

15.06.2016 / Deutscher Kulturrat

Neue Studie des Deutschen Kulturrats

Die neue Studie „Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrats zur Situation von Frauen in Kultur und Medien wurde am 29.06. im Bundestag von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters präsentiert. 

Über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht die Studie des Kulturrats, wie es um die Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb bestellt ist. Berücksichtigt wurden die Ausbildungssituation, die Präsenz in Führungsetagen von Kultureinrichtungen und die Partizipation an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung. Das Ergebnis: Rollenstereotype und Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sorgen weiterhin für ein sogenanntes Gender Pay Gap

Mehr Information zur Studie


26.06.2016 / Deutschlandfunk

Alles umsonst im Netz?

Ein Diskurs von Simon Brückner, "Alles umsonst im Netz", im Deutschlandfunk erzählt von der Kultur- und Kreativwirtschaft, die erst als Hoffnung der postindustrielle Gesellschaften hochgejubelt wurde, deren prekären Lebensverhältnisse jetzt in den Fokus gerückt sind. Brückner beschäftigt sich mit der Frage nach der Zukunft der Kreativwirtschaft, die auch die Frage nach der Machtverteilung im Zeitalter der IT ist. 

Der Bericht in Audioformat
Die PDF zum Bericht


12.08.2016 / Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Bericht der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle (EAI) zur Förderung von Filmen und Fernsehinhalten in Europa

Für die Aktualisierung ihres Berichtes zur Filmförderung hat die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle (EAI) 270 Förderfonds in 35 Ländern analysiert. Das Ergebnis: Die Filmförderung in Europa in den Jahren 2008 bis 2014 betrug durchschnittlich 2,29 Milliarden Euro pro Jahr und verzeichnet damit einen deutlichen Anstieg um 13,4 %.

Die Erkenntnisse des neuen Berichtes der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle wurden Mitte August beim Festival del film Locarno vorgestellt. Der Bericht bietet eine ausführliche Analyse der wirtschaftlichen Daten zur europäischen Film- und Fernsehfinanzierung im Zeitraum 2010 bis 2014.

Weitere Informationen  


15.08.2016 / medium.com

Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat (...)

Der erste Teil eines Diskurses von Peter Diekmann, "Was Digitalisierung mit Dampfmaschinen zu tun hat und warum wir ein neues Zeitalter der Aufklärung brauchen" auf medium.com erzählt von einem allgemeinen Orientierungsbedürfnis in einer Welt voller Veränderungen und vergleicht die gerade begonnene Transformation in eine vernetzte Gesellschaft mit der industriellen Revolution. Die positiven Effekte und die Probleme technischer Entwicklungen im Blick, bietet Diekmann einen Überblick über aktuelle Positionen.

Der Artikel zum Nachlesen


18.08.2016 / FAZ

Muss die Kunstwelt gerechter werden?

In der FAZ beschäftigt sich Julia Voss in ihrem Artikel „Gewerkschaft für Künstler. Muss die Kunstwelt gerechter werden?“ mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstlern und Künstlerinnen, der noch immer (auch prominent) vertretenen Annahme, künstlerische Arbeiten gäbe es umsonst, und den Möglichkeiten und Aussichten einer jüngst in England gegründeten Gewerkschaft für Künstler.

Der Artikel zum Nachlesen


15.06.2016 / Kreativwirtschaft.at

K AT – Kreativwirtschaft Austria: 40 Millionen Euro Förderung

Die Kreativwirtschaft Austria vertritt, als Teil der Wirtschaftskammer, die Interessen der Kreativwirtschaft in Österreich und der Europäischen Union. Sie setzt sich für Sichtbarkeit kreativwirtschaftsbasierter Leistungen ein und unterstützt und beauftragt Studien, Analysen und statistische Auswertungen, um die Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Kreativwirtschaft auf aktuelle Anforderungen und Entwicklungen abzustützen. Sie verwaltet ein Kompetenzprogramm und Kooperationsnetzwerk für Kreativschaffende und stellt somit die Basis für branchenübergreifende Kooperationen und Vernetzungen. 
Um Österreich zurück in die Spitzengruppe der Innovationsführer in Europa zu bringen und das Kreativpotenzial in Österreich noch stärker zu fördern, investiert das Wirtschaftsministerium in den nächsten fünf Jahren 40 Millionen Euro.

Mehr Informationen
Zur Kreativstrategie Österreich


15.06.2016 / Nesta

Neue Studie von Nesta

Die Studie „Kulturpolitik in der Zeit der Kreativwirtschaft“ regt das Überdenken der Kulturpolitik in Großbritannien an. Über die aktuelle Lage, DCMS Statistiken und Verbesserungsvorschläge lesen Sie in dieser Publikation.

Zur Nesta Publikation „Cultural policy in the time of the creative industries“


15.12.2015 / Leitmarktagentur.NRW

CreateMedia.NRW Gewinnerprojekte 2015

Die ersten Projekte aus dem laufenden Wettbewerb CREATE.MEDIA NRW sind gestartet. Für die Umsetzung der Projekte stehen insgesamt ca. 7 Millionen zur Verfügung, die Teils aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Landesmitteln finanziert werden.

Angelaufen ist u.a. das GAPP-Projekt (Gamification Against Phantom Pain), eine gamesbasierte Anwendung zur Überwindung von Phantomschmerzen, das von der Kaasa health GmbH in Zusammenarbeit von mehreren Kliniken, der Universität Maastricht und der Zuyd University Heerlen hergestellt wird.

In der leerstehenden Kirche St. Elisabeth im Aachener Osten wird in den kommenden Monaten ein kleines Hotel namens „Hotel Total“ entstehen. Die drei Visionärinnen wollen in der Kirche gemeinsam mit Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen ein „Pop-Up-Hotel“ aufbauen, im Sommer 2016 soll es dann fertig sein und den Betrieb aufnehmen. Damit kommt etwas mehr Weltoffenheit nach Aachen, wie die Aachener Nachrichten dem Projekt attestiert.

Gestartet ist ebenfalls das Sustainable Startup Program, ein ganzheitliches Entwicklungsprogramm für Startups aus der Kreativ- und Digitalwirtschaft in Coworking Spaces. Projektträger ist die garage bilk in Düsseldorf.

Die metropoleruhr freut sich über die vier Gewinnerprojekte aus dem Ruhrgebiet. Drei sind bereits angelaufen, darunter "Design.For.Wellbeing NRW" in Partnerschaft von Folkwang Universität Essen in Zusammenarbeit mit Happiness Research Organisation Düsseldorf, Frackenpohl Poulheim Köln und Jan Quednau + David Stier, Essen; "InnovationHUB Duisburg-Essen", der Universität Duisburg-Essen; "MARTINA", der Projektgemeinschaft FOM Essen, paluno Essen, T.W.O. Agentur Düsseldorf, Folkwang Universität Essen, Zone2Connect Düsseldorf.

Hier lesen Sie über die Gewinnerprojekte CreateMedia NRW 2015


15.02.2015

Neues aus der Kreativwirtschaft

Die Kölner Passagen waren auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg: Rund 20.000 Besucher kamen nach Ehrenfeld, wie die Kölnische Rundschau berichtet. Derweil steht die Dommetropole ganz im Zeichen der Literatur. Über die Etablierung der Marke Lit.Cologne und das ausgefeilte Programm berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Düsseldorf will seine Start-ups künftig noch besser fördern. Wie? Einen Überblick gibt die Rheinische Post. Dass Wuppertal neue Wege in der Entwicklung kreativer Räume geht, davon überzeugte sich Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Es begleitete ihn die Westdeutsche Zeitung und die Wuppertaler Rundschau.

 

19.01.2015 / Kölnische Rundschau

Passagen nutzen Köln als Bühne der Kreativ-Szene

Nachwuchs wie Arrivierte zeigten bei den Kölner Passagen ihre Objekte bei Deutschlands größter Design-Schau.

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20.01.2015 / Rheinische Post

Düsseldorf: Rund 500 Gründungen seit 2010

Nach der positiven Bilanz will die Stadt Düsseldorf Start-ups künftig noch besser fördern und Düsseldorf zur Gründermetropole machen. 

...
- weiter lesen auf RP Online: www.rp-online.de/digitales/internet/buecher-buendel-und-selbstverleger-aid-1.3730911 E-Book-Trends zur Buchmesse: Bücher-Bündel und Selbstverleger

Zum Artikel

25.02.2015 / Westdeutsche Zeitung

Ministerbesuch in Utopiastadt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht Utopiastadt in Wuppertal

Zum Artikel

22.02.2015 / Kölner Stadtanzeiger

Lit.Cologne weiter auf Erfolgskurs

Vor 1600 Zuhörern las der US-amerikanische Star-Schriftsteller T.C. Boyle im ausverkauften Musical Dome aus „Hart auf Hart“. 

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28.02.2015 / Wuppertaler Rundschau

Minister lobt Wuppertaler Projekt Utopiastadt

"Ein tolles Projekt, viele Ideen, viel Tatkraft!" – das bescheinigte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Machern der "Utopiastadt" bei seinem Eintrag ins Gästebuch.

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15.03.2015

SXSW: Trends und Themen

Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1.000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Echtzeit und Emotionen sind digitale Treiber, resümiert die Rheinische Post im Nachgang zur SXSW Interactive. Der Spiegel berichtet über den Erfolg des deutschen Start-ups Sonormed, das den renommierten Nachwuchspreis der Messe nach Hause bringt. Die Technik-Highlights zur Content-Messe liefert Computerbild.

 

18.03.2015 / Rheinische Post

Echtzeit und Emotionen begeistern auf der SXSW

Die "South by Southwest" in Texas ist das größte Digital-Festival der Welt. Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Ein Rückblick.

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17.03.2015 / Computerbild

Tech-Trends aus Texas

Die „South by Southwest“ in Austin (Texas) ist ein Event rund um Filme, Musik und Technologie. COMPUTER BILD zeigt die Trends der Messe.

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16.03.2015 / Der Spiegel

Sieg für Deutsches Start-up auf der SXSW

Eine deutsche Firma hat den offiziellen Start-up-Wettbewerb der Technologiekonferenz SXSW im Bereich Medizin gewonnen. 

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15.05.2015

phil.COLOGNE 2015

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick. Das Börsenblatt lobt das Format: Weniger berieseln und stattdessen kritisch nachfragen, das leiste die phil.COLOGNE. Wie auch im Vorjahr überträgt WDR 5 mehrere Veranstaltungen live und sendet darüber hinaus Mitschnitte.

 

27.05.2015 / Börsenblatt

Philosophie geht alle an

Denken und kritisch nachfragen, statt sich berieseln lassen: Darum geht es, wenn heute die dritte Ausgabe der PhilCologne.

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28.05.2015 / Deutsche Welle

Das große Grübeln - Auftakt der phil.Cologne

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick.

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15.07.2015

Medienforum NRW 2015

Horizont.net schreibt über Hannelore Krafts Forderungen zur längeren Bereitstellung von Sendungen in den Mediatheken von ARD und ZDF. Wie soziale Medien künftig noch stärker mit Medienunternehmen zusammenwachsen könnten, diskutiert ein Artikel auf DWDL.de.

 

11.06.2015 / DWDL.de

BuzzFeed-Chefredakteurin verteidigt ARD & ZDF

Als sich die die Verlags-Vertreter in Köln auf ARD und ZDF einschossen, setzte sich ausgerechnet die Chefredakeurin von BuzzFeed Deutschland für die Öffentlich-Rechtlichen ein.

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09.06.2015 / Horizont.net

Abschaffung der Sieben-Tage-Regelung

Hannelore Kraft will öffentlich-rechtliche Mediatheken länger zugänglich machen.

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07.11.2016 / CREATIVE.NRW

Next Level Rückblick

Erstmals im Düsseldorfer NRW-Forum beleuchtete das vom NRW KULTURsekretariat ins Leben gerufene „Next Level – Festival for Games“ vom 3. bis 6. November 2016 in Vorträgen, Panels, Workshops und einem bespielbaren Parcours die Zukunft der digitalen Spiele. CREATIVE.NRW war als Kooperationspartner gemeinsam mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur für den von Max von Malotki (WDR) moderierten Themenstrang „Bildung + Games + Wirtschaft“ am Freitag, den 4. November verantwortlich. Unser Rückblick informiert über die Panels zu wirtschaftlichen und medienpädagogischen Fragen sowie die beiden Themenblöcke „Radical & Serious Games“ und „Virtual Reality“.

Zum Rückblick


15.08.2015

Gamescom 2015

Die gamescom steht vor der Tür. Die Süddeutsche Zeitung bespricht vorab den Ruf digitaler Spiele. Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern. Auch Die Zeit spekuliert ob Games in der Mitte der Gesellschaft angekommen seien und welche Rolle die Politik einnimmt. Welche Highlights auf der weltweit größten Spielwiese warten, berichtet der WDR. Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Messe seit Umzug aus Leipzig bietet die Deutsche Welle.

 

01.08.2015 / Süddeutsche Zeitung

Mehr Umsatz als die Bundesliga

Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern.

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04.08.2015 / WDR

Gigantische Hightech-Spielwiese für Gamer

800 Aussteller verwandeln die Messehallen in eine 193.000 Quadratmeter große Spielwiese. Rund 380.000 Gamer werden zur Messe pilgern - unter anderem in über 70 Sonderzügen.

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02.07.2015 / Die Zeit

Games als Kulturgut

Sind Games sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Ein Meinungsbeitrag von  Christian Huberts diskutiert das Kräfteverhältnis von Subkultur, globaler Industrie und Politik.

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15.09.2015

Ruhrtriennale 2015

Noch bis zum 26. September bietet die Ruhrtrienale 2015 einmalige und ungewöhnliche Inszenierungen aus Theater, Kunst und Film. Zum Beispiel mit "Die Franzosen" nach Marcel Proust, inszeniert vom polnischen Regisseur Krysztof Warlikowski, wie die Welt berichtet oder aber Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach, nachzulesen auf Zeit-Online.

Einen Blick hinter die Kulissen zeigt Deutschlandfunk und berichtet über die Rückkehr von Johann Simons, Intendant der Ruhrtriennale, und seine Ziele für die Neuausrichtung des Festivals.

 

13.08.2015 / Deutschlandfunk

Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

Johan Simons, Intendant der Ruhrtriennale 2015, kehrt nach fünf Jahren zurück zu seinen Wurzeln. Jetzt macht er Theater in einer staubigen Kohlenmischanlage in Dinslaken oder lässt die Besucher über wacklige Wasserstege laufen. Er möchte damit auch Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

Zum Artikel

20.08.2015 / Die Zeit

In den Dreck gekrallt

Singen für die Erschöpfungsgesellschaft: Die Ruhrtriennale würdigt Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach. 

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23.08.2015 / Die Welt

Proust zu Gast in Gladbeck

Bei der Ruhrtriennale inszeniert der polnische Regisseur Krysztof Warlikowski "Die Franzosen" nach Marcel Proust. Im kommunistischen Polen galt dessen Jahrhundertroman als dekadent. Wieso bloß?

Zum Artikel


15.09.2016 / Friedrich-Ebert-Stiftung

Neue Publikation: Wer regiert das Internet?

Wie funktioniert Internetregulierung? Welche Steuerungsmöglichkeiten gibt es? Und wer nimmt diese in welcher Form wahr? Eine gerade erschienene Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder.

Das Netz ist omnipräsent, überall auf der Welt und in allen Gesellschaften, zunehmend kommen wir an in einer digitalisierten Welt. Umso mehr ist die Gestaltung des Internets Gegenstand des öffentlichen Interesses, sowohl in technischer als auch in gesellschaftspolitischer und kultureller Hinsicht.

Die Autorinnen und Autoren der Studie zeigen die noch kurze, aber intensive Geschichte der Internetregulierung auf, erläutern verschiedene Ansätze und Gestaltungsmöglichkeiten und stellen darüber hinaus die wichtigsten Akteure in dem Bereich vor. Die Themen- und Handlungsfelder sind der Zugang zum Internet, Menschen- und Bürgerrechte, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe, sowie Sicherheitspolitik und Rechtsentwicklung. Ein Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe, weiterführende Links ermöglichen eine tiefergehende Beschäftigung.

Die Publikation wurde im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung vom iRights.Lab erstellt.

Zur Studie


15.09.2016 / existenzgruender.de

„Markt? Welcher Markt?! – Kunst und Kommerz kombinieren“

Entgegen Bert Brechts Meinung: „Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ‘nen zweiten Plan. Geh’n tun sie beide nicht“, rät Jürgen Enninger im eMagazin für Gründung und Wachstum dazu, sich ausreichend mit den eigenen Plänen zur Existenzgründung auseinanderzusetzen. Enninger leitet das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der bayerischen Landeshauptstadt München und gibt in einem aktuellen Artikel hilfreiche Tipps zum Thema Kreative und Unternehmertum. Er schreibt über den heutigen Markt, die Vor- und Nachteile von Netzwerken, die Selbstinszenierung und den richtigen Auftritt. Mehr darüber lesen Sie im eMagazin für Gründung und Wachstum, Ausgabe 2016.

Der Artikel zum Nachlesen


15.10.2016 / Kulturpolitischer Dialog

"Wo führt uns die Digitalisierung hin?"

Unter dem Thema "Digitalisierung und die Autonomie der Kunst" diskutierte Kulturministerin Christina Kampmann im Rahmen des „Kulturpolitischen Dialogs“ am 30. September in Düsseldorf mit Kulturschaffenden und Vertreterinnen und Vertretern des Kulturbetriebs die Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung.   

Wo führt uns die Digitalisierung hin? Wird sie uns auf Dauer freier oder unfreier machen? Schafft sie neue Möglichkeiten von Missbrauch und Kontrolle oder im Gegenteil mehr gesellschaftliche und persönliche Autonomie? Diesen Fragen spürten in kurzen Vorträgen namhafte Vertreter der Kultur- und Kreativszene NRWs nach: Dr. Inke Arns, Leiterin des Hartware MedienKunstVerein, Dortmund, Prof. Dr. Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie an der Universität Witten/Herdecke, Angela Richter, Regisseurin am Schauspiel Köln, Kay Voges, Intendant am Theater Dortmund, und Dr. Georg Trogemann, Professor für Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Kuratiert und moderiert von Stefan Hilterhaus, seines Zeichens künstlerischer Leiter des PACT Zollverein, warfen die Diskutanten einen Blick darauf, wie Theater, Akademien, Ausstellungen und Universitäten in Nordrhein-Westfalen auf die Digitalisierung reagieren und welchen Einfluss diese auf die konkrete Arbeit hat. In einem Abschlusspanel mit allen Teilnehmenden hatte auch das Publikum die Möglichkeit, Impulse einzubringen und Nachfragen zu stellen. 

Die Diskussion zum Anschauen


18.10.2016 / UNESCO

UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“: Kultur entscheidend für nachhaltige Städte

„Kultur ist die DNA einer Stadt. Kulturelles Erbe trifft hier auf zeitgenössische Kunst und Kultur. Zusammen sind sie der Herzschlag urbaner Weiterentwicklung und Innovation“, so  Prof. Dr. Karin von Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, die Kultur als integralen Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien fordert, um urbane Räume nachhaltig zu entwickeln. Gestützt wird ihre Forderung durch den kürzlich veröffentlichten UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“, der zeigt, wie kulturelle Aktivitäten den sozialen Zusammenhalt stärken und den Dialog zwischen gesellschaftlichen Gruppen fördern. Zugleich beschreibt er die Kultur- und Kreativwirtschaft als zentrales Instrument der Armutsreduzierung.

Mehr Informationen

Zum Bericht


21.11.2016 / Wired / DRadio Wissen

Neue Wohn-Trends: Co-Living und Micro-Apartments

Ein komplett eingerichtetes Zimmer, Küche und Bad zur gemeinsamen Nutzung und gleichgesinnte Mitbewohner inklusive – das ist das Prinzip der Co-Living-Spaces, die in teuren Großstädten immer mehr Menschen ein Zuhause bieten. Wie bereits die Co-Working-Spaces die Synergien des gemeinschaftlichen Arbeitens erfolgreich erprobt haben, wollen die Co-Living-Startups Menschen mit dem Sharing-Gedanken erreichen und eine neue Lebensform propagieren. Kleiner Privatraum, große Gemeinschaftsräume – Wohnen als Service.

Hierzulande zeichnet sich ebenfalls ein Trend zum Wohnen auf kleinem Raum ab – in sogenannten Micro-Apartments. Service und Gemeinschaft spielen hier jedoch keine Rolle. Es geht vielmehr darum, weniger Geld fürs Wohnen und mehr Geld fürs Leben auszugeben. Architekt Van Bo Le-Mentzel hat die Tiny House University gegründet und entwickelt genau solche neuen Wohnkonzepte.

Mehr zu den Co-Living-Startups lesen Sie im Wired Magazin, zum Artikel

Mehr zum Micro-Apartment-Trend erfahren Sie bei DRadio Wissen, zum Artikel


30.11.2016 / digitalcharta.eu

Forderung von digitalen Grundrechten

Wie lässt sich die Freiheit des Einzelnen in der digitalen Welt schützen? Diese Frage hat sich in den vergangenen 14 Monaten eine Gruppe von BürgerInnen gestellt und einen Vorschlag für eine „Charta der digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ erarbeitet. Themen sind neben dem Datenschutz der Umgang mit Big Data, künstlicher Intelligenz, Robotik und menschlicher Verhaltenssteuerung. Seit dem 30. November 2016 ist die Digitalcharta online veröffentlicht und bietet Interessierten die Möglichkeit, mitzudiskutieren.

Zur Digitalcharta


04.12.2016 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Internationale Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Blick über den nationalen Tellerrand der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Auseinandersetzung mit Positionen anderer Länder sind Voraussetzung dafür, dass auch Deutschland auf diesem Feld international wahrgenommen wird. Einen Beitrag dazu leistete die im September vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes veranstaltete internationale Fachkonferenz. Im Nachgang ist das Dossier „Internationale Perspektiven zur Kultur- und Kreativwirtschaft“ entstanden, welches einen Überblick zu ausgewählten aktuellen Studien von internationalen Akteuren bietet.

Zum Dossier (PDF)


08.12.2016 / Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Studie zu nichttechnischen Innovationen

„Es gibt eine immense Dynamik bei neuen digitalen Geschäftsmodellen, bei bahnbrechenden Konzepten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und bei weiteren nichttechnischen Innovationen. Sie alle müssen wir noch besser für unsere Wirtschaft nutzen und verstärken“, so resümiert die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries die Ergebnisse einer im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellten Studie. Neben einer begrifflichen Abgrenzung zu technischen und sozialen Innovationen ermittelt die Studie spezifische Hemmnisse bei der Entwicklung nichttechnischer Innovationen und gibt konkrete Empfehlungen für mögliche staatliche Unterstützungsmaßnahmen.

Auch CREATIVE.NRW hat sich schon früh mit nichttechnischen Innovationsprozessen auseinander gesetzt und dazu die Publikationen Innovationsökologien und Innovationsökonomien: Strategien zur Erneuerung unternehmerischer Praxis herausgebracht.

Zur Studie (PDF)

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18.01.2017 / enorm Magazin

Künstler und Unternehmer als Täter

Der schöpferische Geist ist längst nicht mehr den Künstlern vorbehalten. Auch Unternehmer sind idealerweise erfinderisch, arbeiten aus Berufung, gehen Risiken ein und stehen mit ihrem Namen für das getane Werk. Christian Boros, Unternehmer, Kunstsammler und Senior-Berater von CREATIVE.NRW, bezeichnet sie dementsprechend als „Tätertypen“. Im Interview mit dem enorm Magazin spricht er darüber, was Unternehmer und Unternehmen von Künstlern lernen können.

Zum Interview


23.01.2017 / Land Nordrhein-Westfalen

Kulturförderbericht 2015 des Landes blickt zurück

Den Anfang machte das im Dezember 2014 verabschiedete Kulturfördergesetz, das hiesigen Kulturschaffenden nicht nur mehr Transparenz und Planungssicherheit einräumt, sondern auch für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten bei kulturpolitischen Entscheidungsprozessen sorgt. Der Kulturförderbericht gibt, neben einem Zahlenteil, Einblick in die Konferenzen, Gespräche und Befragungen, die 2015 stattgefunden haben, und lädt den Leser dazu ein, sich in Zukunft an diesem Prozess zu beteiligen.

Zum Kulturförderbericht 2015


02.02.2017 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mehr als Geschichten: Filmindustrie ist Wirtschaftsfaktor

So vielfältig wie die in Deutschland produzierten Filme gestaltet sich auch die Filmbranche selbst, die in vielen Bereichen in andere Wirtschaftszweige hineinragt. Die aktuelle Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Filmindustrie umfasst erstmals alle der Filmwirtschaft zugehörigen Aktivitäten und kommt zu einem beeindruckenden Ergebnis: Mit 161.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 24,5 Mrd. Euro beweist sich die Branche als wichtiger ökonomischer Faktor. Jedoch stellt der digitale Wandel ihre unterschiedlichen Akteure vor immer neue Herausforderungen. Nach der ersten Digitalisierungswelle zieht die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beauftragte Studie Bilanz und skizziert aktuelle Trends und Perspektiven.

Zur Studie (Pdf)


21.02.2017 / BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware

Erster Guide zum Games-Standort Deutschland

Mit „A Guide to the German Games Industry“ hat der BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware einen umfassenden, englischsprachigen Überblick zum Games-Standort Deutschland veröffentlicht. Neben Daten zu Umsatz und Verkäufen beinhaltet er Infos zu den Spieleentwicklern und anderen Akteuren der Branche, zur gamescom in Köln sowie zum Angebot an Ausbildungsinstituten und Fachkräften. Der Guide richtet sich vor allem an internationale Investoren und Unternehmen und bietet deutschen Games-Firmen eine internationale Plattform.

Zum Guide (Pdf)


24.02.2017 / TU Dortmund / Journalistikon

Neues Online-Lexikon der Journalistik

Seit 300 Jahren existiert der Journalismus, und er war noch nie so komplex wie heute. In Zeiten von Fake-News und wachsendem Misstrauen gegenüber der Presse ist es umso wichtiger, dass die Journalistik als Wissenschaft den Journalistenberuf durch Forschung und Ausbildung unterstützt. Mit diesem Ziel haben WissenschaftlerInnen des Dortmunder Instituts für Journalistik der TU Dortmund das erste deutschsprachige Wörterbuch der Journalistik ins Leben gerufen. Insgesamt gibt es 19 Themenschwerpunkte, z.B. „Sprache und Stil“, „Politik und Journalismus“ oder „Ökonomie des Journalismus“, die regelmäßig um aktuelle Beiträge ergänzt werden.

Zum Wörterbuch

Ein WDR-Radiobericht zum Thema


03.03.2017 / Regionalverband Ruhr

Ein Jahr Förderfonds Interkultur Ruhr

Die Idee zum Förderfonds Interkultur entstand im Sommer 2015, einer Zeit, in der die Zuwanderung nach Deutschland einen vorher nicht gekannten Höhepunkt erreicht und die Stadtgesellschaften mobilisiert hatte. Ziel war es, mittels kultureller und künstlerischer Initiativen ein Klima interkultureller Offenheit im Ruhrgebiet zu fördern. Nach dem ersten Jahr mit über 40 geförderten Projekten hat der Regionalverband Ruhr eine umfangreiche Dokumentation erstellt und untersucht darin die Potenziale partizipativer interkultureller Arbeit im Kunst- und Kulturbetrieb in der Region.

Zur Dokumentation


06.03.2017 / WDR

Über Geld, Macht und Kunst

„Hell erstrahlen alle Mienen bei dem schönen Wort verdienen“, so brachte es der Konzeptkünstler Hans-Peter Feldmann 2015 auf der ART COLOGNE auf den Punkt. Beim Handel mit der Kunst geht es oft um Prestige, hohe Renditen, astronomische Wertsteigerungen und Spekulationen. Kunst ist zur Ware geworden, doch wer verdient daran? Die WDR-Dokumentation „Geld.Macht.Kunst“ geht dieser Frage nach und blickt hinter die Kulissen eines schwer durchschaubaren Markts.

Zur TV-Dokumentation


21.03.2017 / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

Erster Landeskulturbericht NRW erschienen

Wie steht es um die Kultur in Nordrhein-Westfalen? Wie verändern sich das Kulturangebot und die Nachfrage? Was muss angepackt werden, damit sich Kunst entfalten kann? Antworten bietet der erste Landeskulturbericht NRW, den Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, am 21. März 2017 im NRW-Landtag vorgestellt hat. Anhand von Daten, Fakten und Analysen präsentiert der Bericht einen detaillierten Überblick über die hiesige Kunst- und Kulturszene und bietet erstmals eine Grundlage für eine kulturpolitische Debatte.

Zum Bericht (Pdf)


29.11.2016 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht: Die Kultur- und Kreativwirtschaft wächst weiter

Mit dem Monitoringbericht 2016 setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Arbeit der vergangenen Jahre fort und untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft anhand ausgewählter wirtschaftlicher Eckdaten. Die Auswertung zeigt für den Zeitraum 2010 bis 2015 eine weitgehend stabile Entwicklung der Branche.

Zum Bericht (Pdf)


03.04.2017 / Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Nordrhein-Westfalen

DWNRW-Studie: NRW kann digital

Wie steht es um die digitalen Potenziale in Nordrhein-Westfalen? Um den Erfolg der 2014 ins Leben gerufenen Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) zu messen, hat das NRW-Wirtschaftsministerium eine Studie beauftragt. Sie gibt unter anderem Aufschluss über die Anzahl der Start-ups und ermittelt erstmals den Grad der Digitalisierung in kleineren und mittleren Unternehmen und der Industrie. Insgesamt zeigt sich eine positive Digitalbilanz für NRW.

Mehr Informationen (3.4.)

Zur Studie


23.03.2017 / Universität Oxford

Gig Economy – Chance oder Risiko?

Arbeiten von wo, für wen und wann immer man möchte – das ermöglicht die sogenannte Gig Economy Freiberuflern auf der ganzen Welt. Was nach einer entspannten und flexiblen Arbeitssituation klingt, birgt jedoch auch Risiken für den Einzelnen, vor allem in einkommensschwächeren Ländern. Die globalen digitalen Vermittlungsplattformen werden schon jetzt von zu vielen Arbeitswilligen genutzt. Die Folge: Der Druck auf Vergütungen und Arbeitszeiten steigt, Arbeitnehmerrechte werden ausgehöhlt. Viele „Gig-Arbeiter“ fühlen sich zudem sozial isoliert. Forscher der Universität Oxford haben sich in einer aktuellen Studie mit den Vor- und Nachteilen der Gig Economy beschäftigt und liefern Plattform-Machern, Arbeitnehmern und politischen Entscheidungsträgern wertvolle Hinweise.

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Wired-Artikel zum Thema


16.03.2017 / W&V / Horizont

Smart Fashion auf dem Vormarsch

Sportshirts, die den Trainingsfortschritt überwachen, Armreifen, die auch als Handyladegerät dienen, oder Jacken, die mittels Gesten Anrufe entgegennehmen – die digitale Technologie hat längst Einzug in die Modewelt erhalten und bringt neue Player auf den Laufsteg. Die Digitalkonferenz SXSW widmete dem Thema Fashion Tech dieses Jahr erstmals eine eigene Programmschiene und führte Experten aus beiden Branchen zusammen. Was Mode mit Technologie zu tun hat und vor welchen Veränderungen die Textilbranche steht, erklärte die Fashion-Tech-Enthusiastin Felicitas Hackmann im SXSW-Interview mit W&V.

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Horizont-Artikel zum Thema


21.04.2017 / Europäische Kommission

Neue Studie zu Audience Development

Kulturelle und künstlerische Inhalte werden allerorten produziert, ausgestellt und aufgeführt, aber wie erreichen sie am besten ihr Publikum? Antworten liefert die von der Europäischen Kommission beauftragte Studie „Audience Development - How to place audiences at the centre of cultural organisations“. Zum einen werden erfolgreiche Ansätze und Methoden der Publikumsentwicklung präsentiert, die europäischen Kulturorganisationen Inspiration für die eigene Arbeit liefern sollen. Zum anderen bietet der Bericht Führungspersonen im Kultursektor konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung eines publikumszentrierten Ansatzes. Darüber hinaus sollen die Studienergebnisse in die Auswahlkriterien für zukünftige Ausschreibungen des Creative Europe Programms einfließen.

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28.04.2017 / Creative Commons

Wie steht es um die Creative Commons?

1,2 Milliarden Werke wurden 2016 unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht. Das ist ein Ergebnis des jährlichen Berichts zur Lage der alternativen Musterlizenzverträge, mit denen Kreative ihre Inhalte auf einfache Weise mit Urheberrechten bzw. Freiheiten versehen und verbreiten können. Neben umfangreichen Daten zur Anzahl und Verbreitung setzt der Bericht dieses Jahr den Fokus auf die Geschichten und Menschen hinter den freigegebenen kreativen Inhalten und stellt verschiedene Projekte, Initiativen und Plattformen rund um die Creative Commons vor.

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30.05.2017 / KfW

KfW-Gründungsmonitor 2017

Laut der aktuellen Ausgabe der jährlichen repräsentativen KfW-Analyse des Gründergeschehens hat die Gründerquote in Deutschland 2016 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Zwar sind aufgrund der guten Arbeitsmarktsituation weniger „Notgründer“ zu verzeichnen. Jedoch ging auch die Anzahl der Chancengründer zurück, die eine explizite Geschäftsidee umsetzen wollen und damit große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands haben. Das Jahr 2017 verspricht Licht am Ende des Tunnels: Mehr Personen, die eine Gründung planen, und eine stabile konjunkturelle Entwicklung könnten die Gründerquote wieder steigern. Wer in NRW ein Unternehmen auf die Beine stellen will, findet am Standort gute Bedingungen und Fördermöglichkeiten vor. Was Gründer beachten sollten, hat der WDR zusammengefasst.

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07.04.2017 / changeX

Raum für Müßiggang und Spinnerei

Sebastian Olma fordert in seinem neuen Buch “In Defence of Serendipity” eine radikale Politik der Innovation. „Wer gesellschaftliche Veränderung und wirtschaftliche Innovation will, der sollte sich für die Wiedergewinnung des öffentlichen Raums einsetzen", so Olma im Interview des Online-Magazins changeX. Der Begriff “Serendipity“ beschreibt die Bedingungen von Kreativität etwas zu entdecken, wonach man gerade nicht gesucht hat. Seiner Meinung nach verhindern die aktuellen Strukturen der Marktökonomie Kreativität und Innovation. Im Interview erklärt der Professor für Autonomy in Art, Design and Technology, unter anderem, warum die gesellschaftliche Innovationsfähigkeit von einem gewissen Grad an struktureller Entspannung abhängt.

Mit Sebastian Olma hat CREATIVE.NRW 2014 das Buch Innovationsökonomien. Strategien zur Erneuerung unternehmerischer Praxis veröffentlicht.

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06.06.2017 / Europäische Kommission

EU-Studie: Kreative Wertschöpfungsketten im digitalen Zeitalter

„Mapping the creative value chains“ lautet der Titel einer aktuellen Studie im Auftrag der Europäischen Kommission, die sich mit der Wirtschaftlichkeit von zehn Teilbereichen der Kultur- und Kreativbranche beschäftigt. Untersucht wird insbesondere der Einfluss der Digitalisierung auf die verschiedenen Wertschöpfungsphasen von der Kreation über die Produktion und Vermarktung bis zum Konsum. Es wird deutlich, dass sich durch digitale Entwicklungen innovative Geschäftsmodelle und neue Interaktionsformen mit dem Publikum ergeben. Auf der anderen Seite stehen kreative Akteure u.a. durch verstärkte Piraterie sowie erhöhten Druck auf bestehende Vergütungs- und Wertschöpfungsmodelle vor großen Herausforderungen. Basierend auf der Analyse formulieren die Autoren Empfehlungen für die EU-Kommission.

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22.06.2017 / Stadt Köln / Kölner Stadt-Anzeiger

Datenreport zur „kreativen Hauptstadt“ Köln

Mit knapp 58.000 Beschäftigten und Selbstständigen und einem Jahresumsatz von über neun Milliarden Euro hat die Kultur- und Kreativwirtschaft in Köln eine relevante Größe erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Datenreport, der im Auftrag der Stadt Köln in Kooperation mit der RheinEnergieStiftung Kultur durchgeführt wurde. Im Vergleich zum Bundesgebiet zeichnet sich in der Domstadt eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik der Branche ab. Neben den positiven Ergebnissen weist der Bericht auch auf die schwierige Lage der freiberuflichen Künstler, Produzenten und Urheber hin. CREATIVE.NRW Geschäftsstellen-Leiterin Claudia Jericho bezeichnet sie als „Herzstück der Kultur- und Kreativwirtschaft“ und hat sich dazu im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger geäußert: „Vor allem im Bundesvergleich wird deutlich, wie viel hier noch für die – auch wirtschaftliche – Anerkennung der kreativen Leistungen getan werden muss. Mit Köln, anderen Städten und Akteuren in NRW möchten wir dazu beitragen, das Renommee der Branche zu stärken.”

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Zum Kölner Stadt-Anzeiger Artikel (Pdf)


24.07.2017 / acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften / Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Innovationsindikator 2017

Deutschland gehört zu den innovationsstärksten Ländern der Welt und rückt auf Platz 4 vor. Das ist die gute Nachricht des Innovationsindikators 2017, der im Auftrag von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Innovationsstärke von 35 Volkswirtschaften untersucht. Gemessen am Digitalisierungsindikator belegt die Bundesrepublik jedoch nur Platz 17 und muss nach Ansicht der Herausgeber insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Bildung sowie Forschung und Technologie aufholen.

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09.08.2017 / Grimme Institut

Publikation: Spielend lernen!

Computerspiele sind Kulturgut, und sie sind etablierte und treibende Kraft gesellschaftlicher Transformationsprozesse. Doch welche Rolle können oder sollten digitale Spiele zukünftig in Schule und Unterricht spielen, und wie müssen diese Spiele dafür konzipiert und gestaltet sein? Diesem Themenkomplex widmete sich das Praxisforschungsprojekt „Spielend lernen!“ des Grimme-Forschungskollegs an der Universität zu Köln. Band 5 der Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft des Landes NRW fasst die wesentlichen Aspekte des Projekts zusammen.

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12.07.2017 / Europäische Kommission

EU-Studie: Crowdfunding im Kultur- und Kreativsektor

Wie wird Crowdfunding bisher in der Kultur- und Kreativwirtschaft genutzt? Und wo liegen Hindernisse für die Integration von Crowdfunding in die Finanzierungsstrategie von kreativen Akteuren? Die Studie „Crowdfunding: reshaping the crowd’s engagement in culture“ im Auftrag der Europäischen Kommission gibt einen detaillierten Einblick in die Praxis und den Nutzen des populären Finanzierungsinstruments. Als Grundlage dienten fast 75.000 Crowdfunding-Kampagnen aus verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren aus ganz Europa. Neben der Mittelbeschaffung zeigten sich vor allem Publikumsentwicklung und Marketingmaßnahmen als positive Nebeneffekte.

Zur Studie


29.08.2017 / Institut für Auslandsbeziehungen

Studie: Kreativwirtschaft international

Die Kultur- und Kreativwirtschaft birgt zahlreiche Potenziale im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik – das zeigt eine neue Studie, die von Bastian Lange im Auftrag des Instituts für Auslandsbeziehungen verfasst wurde. Unter dem Titel „Kreativwirtschaft international: Schnittmengen zur Auswärtigen Kulturpolitik“ analysiert sie international ausgerichtete Kreativwirtschaftspolitiken verschiedener Länder Europas, Nordamerikas und Asiens. Ziel ist es, daraus Empfehlungen und Hinweise für eine weitere Integration und zeitgemäße Berücksichtigung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands vorzulegen.

Zur Studie


16.10.2017 / Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Deutscher Startup Monitor 2017

Mehr Vielfalt, mehr Europa und mehr Kooperationen – so lassen sich die Ergebnisse des 5. Deutschen Startup Monitors (DSM) des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. auf den Punkt bringen. Knapp 83 Prozent der befragten Start-ups wollen weiter internationalisieren, allen voran in den übrigen EU-Ländern. Fast 64 Prozent stimmen zudem (voll und ganz) zu, dass die deutsche Start-up-Landschaft durch die Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland profitiert. Dritte große Erkenntnis ist der Wunsch nach mehr Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen, vor allem, um Synergien in Sachen Digitalisierung zu schaffen. Der DSM repräsentiert 1.837 Start-ups, 4.245 GründerInnen sowie 19.913 MitarbeiterInnen und hat das Ziel, Transparenz für das deutsche Start-up-Ökosystem zu schaffen und konstruktive Impulse für die Zukunft zu geben.

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27.09.2017 / Nesta

Studie Digital Culture

Digitale Technologien sind auch in der Kultur angekommen. Wie genau sie von britischen Kunst- und Kulturorganisationen verwendet werden und welche Möglichkeiten, Auswirkungen und Herausforderungen sich ergeben haben, untersucht eine Langzeitstudie vom Arts Council England und Nesta. Obwohl die Anzahl der gesamten digitalen Aktivitäten zwischen 2013 und 2017 gesunken ist, gibt es einen signifikanten Anstieg an Organisationen, die das Digitale als wichtigen Bestandteil ihres Business-Modells erachten. Zudem berichten fast 70 Prozent der Teilnehmer, dass digitale Technologien maßgeblich dabei helfen, ihre Mission zu verbreiten.

Zur Studie


20.10.2017 / Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Studie: Digitalisierung in NRWs Kreativwirtschaft

Welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen? Und wie entwickeln sich die unterschiedlichen Branchen? Diesen Fragen geht eine neue Studie im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums nach. Ausgehend von sechs starken Teilmärkten wurde erstmalig ein Trend- und Prognosemodell erstellt, das bei größtmöglicher Ausnutzung der Chancen der Digitalisierung für 2015 bis 2020 enorme Wachstumspotenziale in Umsatz und Beschäftigung in Aussicht stellt.

Zur Studie (Pdf)


24.10.2017 / Deutscher Kulturrat / Hertie School of Governance

Dossier + Studie: Frauen in Kultur und Medien

Bereits im letzten Jahr hatte die Studie des Deutschen Kulturrats „Frauen in Kultur und Medien“ gezeigt, dass von Geschlechtergerechtigkeit in der Branche noch immer nicht die Rede sein kann – trotz stärkerer Präsenz von Frauen in einigen Bereichen. Das neue Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist Teil der politischen Bemühungen des Deutschen Kulturrats, mehr Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich zu erreichen. In Form von Texten, Interviews und Fotografien werden Frauen und Männer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft porträtiert.

Die oben genannte Studie war nun auch Anlass für eine zweite Untersuchung mit dem Titel „Frauen in Kultur und Medien. Ein europäischer Vergleich“ von der Hertie School of Governance: eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch darum, von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen.

Zum Dossier

Zur Studie


06.11.2017 / Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und IHK Lippe zu Detmold

Umfrage: Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in OWL

Um mehr über Arbeitsbedingungen und Bedarfe der Kultur- und Kreativwirtschaft in Ostwestfalen-Lippe zu erfahren, haben die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und die IHK Lippe zu Detmold gemeinsam mit dem Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH erstmals eine Umfrage durchgeführt. Eines der wesentlichen Ergebnisse ist der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung untereinander und mit weiteren Branchen. Ziel der Auftraggeber ist, den Betrieben direkte Hilfen anzubieten, um die Herausforderungen für ihr Geschäft besser zu bewältigen. „Hier ist Handlungsbedarf, denn 41 Prozent der Unternehmen sind nur ausreichend und 15 Prozent unzufrieden mit der Geschäftslage“, erklärt Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der IHK Lippe.

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01.12.2017 / Hamburg Media School

Studie zur Computer- und Videospielindustrie in Deutschland

„Die deutsche Games-Branche bietet ein starkes wirtschaftliches und kulturelles Potential, steht aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen, sich auf dem international umkämpften Markt durchzusetzen.“ So lautet das Fazit der Autoren der ersten bundesweiten Studie zur Games-Branche in Deutschland, durchgeführt von der Hamburg Media School und der Universität Paderborn. Mit einem Unternehmensumsatz von 2,876 Mrd. Euro gehört die Games-Branche zu den umsatzstarken Kultur- und Kreativbranchen Deutschlands. Auch das fachliche Know-how ist vorhanden, um die Innovationsbranche weiter wachsen zu lassen. In Sachen öffentlicher Games-Förderung sehen die Autoren jedoch im Vergleich zu anderen Ländern großen Nachholbedarf und fordern neue politische Impulse, um den Games-Standort zu beleben.

Zur Studie (Pdf)


08.12.2017 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017

Der neue Monitoringbericht, der jährlich im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erarbeitet wird, zeigt wieder eine insgesamt positive Entwicklung der Branche. Mehr als eine Million Erwerbstätige, davon 864.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in mehr als 253.000 Unternehmen, erwirtschafteten 2016 einen Umsatz in Höhe von 154,4 Mrd. Euro. Insbesondere die steigende Zahl der Kernerwerbstätigen und die Summe der Bruttowertschöpfung für das Bezugsjahr 2016 setzen sich im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung deutlich positiv ab. Mit einer Bruttowertschöpfung von 98,8 Mrd. Euro liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft nur noch hinter dem Maschinenbau (101,6 Mrd. Euro) und hat andere wichtige Branchen in Deutschland wie die Chemische Industrie inzwischen deutlich übertroffen.

Zum Bericht (Pdf): Kurzfassung, Langfassung


13.10.2017 / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Schriftenreihe: Instandsetzung von Industriearealen für die Kreativwirtschaft

Wie können geschichtsträchtige, jedoch brachliegende Industrieareale so hergerichtet werden, dass sie von kreativen Akteuren als Produktionsstätte genutzt und belebt werden können? Antworten liefert der Bauteilkatalog aus der Schriftenreihe „Zukunft Bauen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Neben praxisnahen Handlungsempfehlungen für Architekten, Planer, Verwaltungsfachleute und Grundstückseigentümer dokumentiert der Katalog 42 Fallbeispiele, darunter das Kunstwerk Köln und Unser Fritz Herne aus NRW.

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01.01.2018 / Deutscher Kulturrat

Zeitung des Deutschen Kulturrats: Schwerpunkt Nachhaltigkeit

„Das Thema Nachhaltigkeit muss kulturell bearbeitet werden. Wenn uns dies gelingt, wird nicht mehr der Verzicht als erstes stehen, sondern der Gewinn“, heißt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrats „Politik & Kultur“. Neben dem ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Gewinn ist vor allem auch der ökonomische gemeint. Wie sehr Nachhaltigkeit auch zum Wirtschaftsfaktor wird, zeigt die Ausgabe zum Schwerpunkt Nachhaltigkeit mit Berichten aus u.a. Industriedesign, Modedesign, Architektur/Stadtplanung, Games, Bibliotheken und Filmproduktion.

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11.01.2018 / ecce – european centre for creative economy

Publikation „Kreativwirtschaft: Herausforderung Zukunft“

Durch ihre Innovationskraft und ihre hohe technologische Affinität bietet die Kreativwirtschaft enorme Potenziale für die zukünftige Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig steht sie im Zuge der Digitalisierung vor enormen Herausforderungen, ist doch die Frage nach dem Recht an der kreativen Leistung in der digitalen Ökonomie längst nicht geklärt. Diesen nur scheinbar gegensätzlichen Positionen versucht sich die neue Publikation von ecce – european centre for creative economy anzunähern, die anlässlich des Creative Industries Dialog NRW 2018 erschienen ist. Unter den Titeln „Kreativwirtschaft ist ...“ „Content & Technologie“, „Ökonomie & Kultur“, „International & Lokal“, „Transformation & Innovation“ und „Wissenschaft“ setzen namhafte Vertreter aus (Kreativ)Wirtschaft und Politik wie Dr. Mathias Döpfner (Axel Springer SE), Dr. Christian Ehler (MEP), Schriftstellerin Nina George und die CREATIVE.Board-Mitglieder Thomas Bachem (Bundesverband Deutsche Startups) und Prof. Dieter Gorny (ecce) neue Impulse, um den Diskurs über Kreativität, Gesellschaft, Innovation, Ökonomie und Technologie voranzutreiben.

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26.01.2018 / Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Umfrage: Digitale Umsätze und Vertriebswege von Verlagen

Vom Onlineverkauf gedruckter Bücher über die Nutzung von Streamingdiensten bis hin zu E-Book oder Apps: Digital generierte Umsätze spielen in Verlagen mittlerweile eine große Rolle. Zu diesem Schluss führte die Umfrage „Umsatz der Verlage über digitale Vertriebswege“ der Interessengruppe (IG) Digital des Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Große Verlage erwirtschaften rund 12 Prozent ihrer Umsätze mit digitalen Produkten, ein Drittel der Umsätze läuft über Online-Kanäle, und mehr als zwei Drittel der Verlage sind auf digitalen Plattformen vertreten.

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23.01.2018 / Initiative D21

Studie: D21-Digital-Index 2017/2018

Wie digital ist die Gesellschaft in Deutschland? Anhand des Zugangs, der Kompetenz, der Offenheit sowie der Nutzungsvielfalt in der digitalen Lebenswelt von knapp 20.500 BundesbürgerInnen misst die Initiative D21 jährlich den Digitalisierungsgrad der Bevölkerung. Der D21-Digital-Index 2017/2018 steigt erstmals um zwei Punkte und zeigt, dass die deutsche Gesellschaft digitaler wird. Auf der anderen Seite gaben 32 Prozent der Befragten an, dass sie die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordere. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

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21.03.2018 / CityLeaks Urban Art Festival

Publikation TRANSURBAN

Urban Art ist aus dem heutigen Stadtbild nicht mehr wegzudenken und hat sich inzwischen längst als eigenständige Kunstform innerhalb der zeitgenössischen Kunst etabliert. Um die gesamte Bandbreite von Urban Art in NRW zu bündeln, KünstlerInnen zu fördern, die Gesellschaft für diese Kunstform zu sensibilisieren und den Diskurs über Stadt zu stimulieren, schlossen sich bereits im Sommer 2017 sechs Plattformen für Urban Art zu einem regionalen Netzwerk zusammen. Nun folgt die Publikation des Kooperationsprojekts TRANSURBAN und dokumentiert das interdisziplinäre Programm aus dem letzten Jahr in Wort und Bild.

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21.03.2018 / Kreative Deutschland

Publikation: "Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven"

Die Neuveröffentlichung: „Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven“ bietet eine aktuelle und umfassende Standortbestimmung der Branche. Die Publikation entstand in Zusammenarbeit mit 24 Initiativen aus ganz Deutschland und wurde vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beauftragt. Interviews mit ausgewählten Branchenexperten, darunter auch Claudia Jericho von CREATIVE.NRW, sowie eine bundesweite Online-Umfrage unter 600 AkteurInnen aller Teilbranchen geben Hinweise auf aktuelle Trends und die zentralen Themen der Zukunft.

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19.04.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Wissenschaftlicher Beitrag: What if?

Wie lässt sich das Innovationspotenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft untersuchen? Antworten darauf soll der wissenschaftliche Beitrag „What if“ liefern, mit dem sich das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes an einer umfassenden Stakeholder-Konsultation beteiligt hat. Es folgte damit dem Aufruf des Europaparlamentariers Dr. Christian Ehler. Ziel der Konsultation ist es, das zukünftige 9. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union, das im Jahr 2021 starten soll, stärker für die Creative Industries zu öffnen.

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19.04.2018 / Bundesministerium für Arbeit uns Soziales

Studie: Digitalisierung weiterdenken

Qualifizierung ist ein wesentlicher Faktor für das Gelingen der Digitalisierung und Unternehmen benötigen bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen oftmals Unterstützung. Die Studie „Digitalisierung weiterdenken“ befasst sich insbesondere mit der Frage, wie regionale Fachkräftenetzwerke das Thema „Qualifizierung für die Digitalisierung“ angehen und den Unternehmen somit bei einer erfolgreichen Umsetzung helfen können. Die Studie zeigt Entwicklungsperspektiven und zukünftige Handlungsoptionen auf, für die Netzwerke selbst sowie für politische Entscheidungsträger.

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23.05.2018 / Monopol

Artikel: Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?

„Was verkaufen Künstler in Zeiten sozialer Medien?“, und was bekommen sie dafür? In der Monopol beschäftigt sich Anika Meier mit den Verdienstmöglichkeiten der Post-Social-Media-Kunst. Via Instagram hat sie sich mit verschiedenen Künstlern über Kunst und das Geldverdienen unterhalten und über die Frage: Wer kreiert noch Content und wer bereits Kunst? Ein auch im Kontext unseres Leitthemas „Hidden Values“ interessanter Artikel.

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23.05.2018 / Mediennetzwerk.NRW

Studie: Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW

Die Studie „Virtual-, Mixed- & Augmented Reality in NRW“ wurde von der TH Köln für das Mediennetzwerk.NRW erstellt. Ziel der Studie war es, Trends, Potenziale und Risiken der VR-, MR- und AR-Branche zu ermitteln, Bedarfe an Unterstützungsmaßnahmen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Studie ist auf Anfrage beim Mediennetzwerk.NRW zu erhalten.


21.06.2018 / Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Forschungsbericht zur Sicherung von fairer Vergütung und sozialem Schutz

Moderne Technologien und der Vormarsch der Plattformökonomie verändern die Arbeitswelt und lassen völlig neue Wertschöpfungsstrukturen und Formen der Beschäftigung entstehen, etwa das Crowdworking. Vor diesem Hintergrund geht der Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor allem der Frage nach einem angemessenen Sozialschutz sowie der Sicherung einer adäquaten Vergütung zu Gunsten von (Solo-) Selbstständigen nach. Aber auch klassische Erscheinungsformen prekärer Beschäftigung von Selbstständigen rücken in den Fokus der Betrachtung.

Zum Forschungbericht


21.06.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Dossiers zu Spillover-Effekten und Arbeitsmärkten

Die positiven Übertragungseffekte der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen sowie ihre Rolle als treibender Faktor für zukünftiges Wirtschaftswachstum gewinnen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung wird in einem Dossier zum Thema „Spillover-Effekte und die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft“ am Beispiel der Designwirtschaft aufgezeigt. Auch der Arbeitsmarkt verändert sich. In einem zweiten Dossier zum Thema „Arbeitsmärkte im Kultur- und Kreativsektor“ wird daher geprüft, welche Rolle dem Kultur- und Kreativsektor in Bezug auf die Entwicklung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen zukommt. Die Dossiers wurden von Michael Söndermann, Leiter des Buros fur Kulturwirtschaftsforschung, für das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes erstellt.

Zu den Dossiers


01.07.2018 / Bundesministerium für Bildung und Forschung

Podcast-Reihe "Wissen macht Arbeit"

Die Podcast-Reihe „Wissen macht Arbeit“ präsentiert aktuelle Forschung aus dem Forschungsprogramm zum Themenbereich „Arbeitswelten der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Beiträge erklären, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben und wie diese menschengerecht gestaltet werden können.

Zur Podcast-Reihe


10.07.2018 / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Schriftenreihe: Instandsetzung von Industriearealen für die Kreativwirtschaft

Wie können geschichtsträchtige, jedoch brachliegende Industrieareale so hergerichtet werden, dass sie von kreativen Akteuren als Produktionsstätte genutzt und belebt werden können? Antworten liefert der Bauteilkatalog aus der Schriftenreihe „Zukunft Bauen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Neben praxisnahen Handlungsempfehlungen für Architekten, Planer, Verwaltungsfachleute und Grundstückseigentümer dokumentiert der Katalog 42 Fallbeispiele, darunter das Kunstwerk Köln und Unser Fritz Herne aus NRW.

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16.08.2018 / IXDS

Without design, Industry 4.0 will fail

In ihrem Whitepaper „Without design, Industry 4.0 will fail“ skizzieren Reto Wettach, Gründer von IXDS, und Stephan Rein, Director Industrial Design bei IXDS, sechs Schlüsselbereiche in denen Design eine erfolgreiche digitale Transformation im Bereich von industriellen Prozessen beschleunigen kann. Sie sind überzeugt, dass der Erfolg von Industrie 4.0 nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch des Designs ist. Nur eine Mensch-zentrierte Zukunft mit einem benutzerzentrierten Ansatz, kann die Probleme des Fachkräftemangels in technischen Berufen lösen und die digitale Transformation für alle beteiligten auf einen guten Weg bringen.

Zum Whitepaper


21.07.2018 / Neue Zürcher Zeitung

Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit

In seinem Text „Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit“ unterstreicht Hans Ulrich Obrist, Co-Direktor der Serpentine Gallery in London, die Wichtigkeit des Austauschs zwischen KI-Forschern und Künstlern, um Chancen und Risiken des Einsatzes von künstlicher Intelligenz antizipieren zu können. Dazu fasst er die wichtigsten Erkenntnisse aus seinen Gesprächen mit Wissenschaftlern und Künstlern zusammen.

Zum Artikel


20.11.2018 / Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Deutscher Startup Monitor

Der im Oktober 2018 in Berlin vorgestellte Deutsche Startup Monitor (DSM) liefert auf einer Datenbasis von 1.550 Start-ups (darunter 19 Prozent aus NRW), die 17.647 Mitarbeiter*innen und 3.763 Gründer*innen repräsentieren, umfassende Informationen über das Start-up-Ökosystem in Deutschland. Die zum sechsten Mal durchgeführte Studie bietet in diesem Jahr erstmalig detaillierte Einblicke in die Motivation von Gründer*innen, neue Erkenntnisse zur Bedeutung digitaler Expertise sowie zur Rolle von Schlüsseltechnologien wie der Künstlichen Intelligenz.

Zum Startup-Monitor


16.08.2018 / Steinbeis-Institut

Kreative Pioniere in ländlichen Räumen

Die Publikation „Kreative Pioniere in ländlichen Räumen – Innovation und Transformation zwischen Stadt und Land“ macht die Wertschöpfung kreativer Pioniere und ihre innovativen Impulse in ländlichen Räumen sichtbar. Durch das Bespielen von Leerständen und verlassenen Industriebrachen setzen Kreative neue Impulse und stellen sich damit dem Trend zur Landflucht entgegen.

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07.09.2018 / Kulturrat NRW

Eine digitalisierte Welt braucht Künstlerinnen und Künstler

Über die Herausforderungen, mit denen sich Künstler und Kreative in einer digitalisierten Welt auseinandersetzen müssen und sollten, diskutierten im Rahmen der Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ über 180 Teilnehmer. Der Kulturrat NRW hatte u.a. Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Bestsellerautorin Nina George sowie die CREATIVE.Board-Mitglieder Prof. Dieter Gorny und Matthias Hornschuh eingeladen, um die Bedürfnisse und Forderungen der Kreativschaffenden herauszuarbeiten. Die Pressemitteilung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Tagung zusammen und stellt heraus, warum Urheberrecht, infrastrukturell ausgestattete Räume und professionelle Strukturen elementar für die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft in einer digitalisierten Welt sind.

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20.09.2018 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Groß, größer und dann?

Die Skalierbarkeit steht im Kontext des Erfolges von neuen Geschäftsmodellen meist an oberster Stelle. Ob und wie Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Umsetzung ihrer meist impact-getriebenen Geschäftsideen von Herangehensweisen erfolgreicher Start-ups profitieren können, wurde im Rahmen eines Workshops, der vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes initiiert wurde, mit Experten diskutiert.

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20.09.2018 / Bitkom

Studie: Die Zukunft der Consumer Technology – 2018

Neben dem Smartphone als universaler Steuerungszentrale und Medium für den Konsum von Content mischen auch intelligente Lautsprecher, Wearables oder Haushaltsgeräte wie Smart-TVs auf dem Markt der Consumer Technology mit. Welches Potenzial damit verbundene neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Sprachsteuerung und Augmented Reality für den Konsumenten, aber auch für die Bereiche Games, Musik- und Videostreaming, Werbung und Smart-Fashion haben, zeigt die neu veröffentlichte Bitkom-Studie.

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01.08.2018 / Stiftung neue Verantwortung

Marktmacht in der Datenökonomie begrenzen

Die Publikation von Dr. Nicola Jentzsch, Leiterin des Datenökonomie-Projekts der Stiftung Neue Verantwortung, behandelt die zukünftigen digitalen Märkte und die von Unternehmen etablierten marktübergreifenden Ökosysteme. Zudem finden sich Hinweise darauf, welche Reformen es braucht, um den Missbrauch von Marktmacht einzugrenzen, und wie die Chancen für die Entstehung neuer Digitalkonzerne in Deutschland und Europa verbessert werden könnten.

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18.10.2018 / VDKD / IFPI

Zukunft der Musik / Music Consumer Insight Report 2018

Wie sieht die Zukunft der Musik aus? Wie wird Musik zukünftig entdeckt, gekauft und konsumiert? Aufschluss darüber geben eine nationale sowie eine internationale Studie zum Konsumentenverhalten.

Zur nationalen Studie

Zur internationalen Studie


11.10.2018 / ARTS+

Manifest: European Manifesto on Supporting Innovation for Cultural and Creative Sectors

Die exponentielle Entwicklung von neuen Technologien führt nach Einschätzung mancher Beobachter zu einer wachsenden Innovationslücke zwischen Technologie und Kultur. Im Rahmen des Innovation Summit 2018 auf der diesjährigen ARTS+ wurde von verschiedenen europäischen Institutionen ein gemeinsames Manifest aufgesetzt, das Maßnahmen formuliert, um die bereits entstandene Lücke nicht größer werden zu lassen. Insbesondere im Verbund wird die europäische Kultur- und Kreativwirtschaft nach Ansicht der Initiatoren in der Lage sein, Herausforderungen anzugehen und die besonderen Chancen zu erkennen und zu nutzen.

Zum Manifest


01.10.2018 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018

Der jährliche Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen in der Branche. Neben den wirtschaftlichen Entwicklungen der verschiedenen Teilmärkte werden auch Daten zu Unternehmensgründungen sowie zur Innovationsleistung der Kultur- und Kreativwirtschaft erfasst.

Zum Monitoringbericht


11.10.2018 / McKinsey

The Business Value of Design

Dass gutes Design einen großen Anteil an der erfolgreichen Einführung von Dienstleistungen und Produkten und darüber hinaus hat, ist mindestens den Kreativen schon lange klar. Nun liefert der McKinsey Design Index auch den wissenschaftlichen Beweis: In rund 300 börsennotierten Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern wurde über fünf Jahre untersucht, welchen Einfluss Design auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat.

Zur Studie


14.12.2018 / Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Kulturförderbericht NRW

Seit dem Jahr 2007 gibt der Kulturförderbericht NRW des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft einen Überblick über die wesentlichen Fördermaßnahmen des abgelaufenen Jahres.  Auch der elfte Bericht bietet zum einen detaillierte Zahlen und einen Überblick über die Verteilung der Fördermittel, greift zum anderen aber auch besondere Ereignisse und Maßnahmen auf und zeigt ausführliche Darstellungen ausgewählter Projekte aus dem Kulturland Nordrhein-Westfalen.

Zum Kulturförderbericht


18.12.2018 / Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum IT Wirtschaft

Tech Radar

Der Tech Radar des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) gibt einen Überblick über die Entwicklungen und Anwendungen neuer Technologien. Er hilft Unternehmen aller Branchen dabei, die Relevanz der neuen Technologien für das eigene Unternehmen zu erkennen, und inspiriert zu eigenen Innovationsaktivitäten.

Zum Tech Radar


18.12.2018 / European Association of Independent Performing Arts – EAIPA

Studie "Independent Performing Arts in Europe"

Der Dachverband der Freien Darstellenden Künste (European Association of Independent Performing Arts – EAIPA) analysiert in seiner Studie „Independent Performing Arts in Europe“ die Rahmenbedingungen der freien darstellenden Künste im europäischen Vergleich. Er veröffentlicht damit auch einen ersten direkten Überblick über acht unabhängige Verbände der darstellenden Künste und schafft eine Vergleichsbasis und Orientierungshilfe.

Zur Studie


29.01.2019 / UNESCO

UNESCO-Bericht zu KI und Kultur

Octavio Kulesz, Digitalverleger und UNESCO-Experte aus Argentinien, gibt in seinem Bericht einen Überblick über die möglichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, und fordert dazu auf, das Thema Kultur weltweit in nationalen KI-Strategien stärker zu berücksichtigen. Auch die Kreativbranche selbst müsse sich dafür lautstärker zu Wort melden. 

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29.01.2019 / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Basisinfos Crowdfunding

Abseits der klassischen Finanzierungsmodelle entwickelt sich Crowdfunding sukzessive zu einer beliebten Finanzierungsmethode in der Kultur- und Kreativwirtschaft. CREATIVE.NRW hat im November 2018 das Schaufenster CREATIVE.Crowdfunding über die Plattform Startnext ins Leben gerufen und bündelt dort alle kreativen Starterprojekte des Landes. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt auf seiner Seite hilfreiche Basisinformationen zu den unterschiedlichen Arten von Crowdfunding zur Verfügung. 

Tipps zum Crowdfunding

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29.01.2019 / Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Digitale Verwertungsformen

Der Forschungsbericht „Digitale Verwertungsformen in der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Künstlersozialversicherung“ zeigt die Effekte der Digitalisierung auf die verschiedenen Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Dabei konzentriert er sich auf die Teilbranchen Buch, Presse, Musik, Film, Games, Design und Werbung, in denen die Entwicklung bereits stark vorangeschritten ist. 

Zum Forschungsbericht


20.02.2019 / University of Helsinki

Online-KI-Grundkurs

Die University of Helsinki und das Beratungsunternehmen Reaktor haben einen Online-KI-Grundkurs entwickelt, um die digitale Bildung voranzutreiben. Dabei soll ein grundlegendes Verständnis vermittelt werden, um auf die Möglichkeiten, aber auch Gefahren von Künstlicher Intelligenz hinzuweisen. 

Zur Kursanmeldung


20.02.2019 / Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Kunst und Recht

Die Verknüpfung von Kunst und Recht ist unverzichtbar. Insbesondere in Zeiten der Digitalisierung und der Entstehung neuer Kunstformen ist ein Verständnis für rechtliche Grundlagen von enormer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster die Idee entstanden, einen juristischen Leitfaden zu erstellen, der Künstlerinnen und Künstlern Orientierung in dem Gebiet des Kunstrechts geben soll. 

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21.03.2019 / Creative Europe Media

Infobroschüre Creative Europe Media

Creative Europe Media ist ein Förderprogramm der EU mit dem Schwerpunkt der audiovisuellen Branche und der Kultur- und Kreativwirtschaft. In einer Infobroschüre wird ein erster Überblick der verschiedenen Fördermöglichkeiten gegeben.

Zur Broschüre


21.03.2019 / Bertelsmann Stiftung

Was Europa über Algorithmen weiß und denkt

Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie erarbeitet, in der das Wissen der Europäer*innen über Algorithmen abgefragt wird. Sie zeigt, dass die Debatte zu diesem Thema europaweit noch am Anfang steht, obwohl Algorithmen bereits heute unseren Alltag beeinflussen.Es werden unterschiedliche Handlungsempfehlungen vorgestellt.

Zur Studie


21.03.2019 / Sound Diplomacy

Music Cities Manual

Das Music Cities Manual des Beratungsunternehmens Sound Diplomacy gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie Städte Musik in ihre Strategien, Ziele und Pläne integrieren können, um ihr ökonomisches, soziales und kulturelles Wachstum zu steigern. 

Zum Manual


25.04.2019 / Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

WAS KOMMT JETZT? IMPULSE AUS DER KREATIVWIRTSCHAFT

Auf Grundlage praktischer Erfahrungen werden im Bericht des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes vier Themen identifiziert, die branchenübergreifend für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft von besonderer Relevanz sind: neue Werte, andere Narrative, mehr Experimente und mutige Kooperationen.

Zur Broschüre


25.04.2019 / ARD

DOKUMENTATION ÜBER KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Die ARD-Filmdokumentation beschreibt Gefahren und Potenziale der Künstlichen Intelligenz. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt und unseren Alltag verändern wird.  

Zur Dokumentation


25.04.2019 / Kulturrat NRW

DOKUMENTATION DER TAGUNG „DIGITALE KULTUR / KULTUR DES DIGITALEN“

Die Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ des Kulturrats NRW diskutierte am 6. September 2018 in Düsseldorf, was die digitale Transformation für die einzelnen Kunstsparten bedeutet, welche Potenziale die Digitalisierung für Kultureinrichtungen und Künstler*innen birgt und vor welchen Herausforderungen die Akteure stehen. 

Zur Dokumentation


14.05.2019 / Bundesverband Deutsche Startups e.V

NRW Startup-Monitor

Seit Mai 2019 bietet der erste NRW Startup-Monitor, herausgegeben vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. und gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, einen Überblick zu regionalen Potenzialen und Herausforderungen der regionalen Start-up-Branche und des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen als Standort. 

Zum Startup-Monitor


21.05.2019 / Patricia Graf

Vortrag „Grenzenlos kreativ – die Euregio Maas-Rhein“

Patricia Graf von der Designmetropole Aachen (CREATIVE.Space 2017) gab mit ihrem Vortrag „Grenzenlos kreativ – die Euregio Maas-Rhein“ im Rahmen einer Fachtagung im April 2019 einen Einblick in die Arbeit ihres Netzwerkes. Dabei wird deutlich, warum die Kultur- und Kreativwirtschaft gerade auch für die ländliche Entwicklung von großer Bedeutung ist. 

Zum Vortrag


21.05.2019 / Forschungsinstitut Data & Science

„The Algorithmic Boss“ auf der re:public 2019

In ihrem Beitrag „The Algorithmic Boss“ auf der re:publica 2019 spricht die amerikanische Technologie-Ethnographin Alex Rosenblat vom Forschungsinstitut Data & Science darüber, inwiefern neue Technologien unsere Arbeitsweise und -bedingungen verändern, und verdeutlicht dies am Beispiel des US-Fahrdienstvermittlers Uber.

Zum Beitrag

 

 


26.06.2019

DIGITAL MEDIA MAP

Die interaktive Digital Media Map des Mediennetzwerk.NRW macht die am Medienstandort NRW ansässigen Firmen, Institutionen und Stakeholder der digitalen audiovisuellen Szene sichtbar und lädt zur Vernetzung ein. 

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25.06.2019

"NEW WORK – BEST PRACTICES UND ZUKUNFTSMODELLE"

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 18 betriebliche Praxisbeispiele flexibler und agiler Arbeitsorganisation und -gestaltung untersucht. 

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25.06.2019 / Mediennetzwerk.NRW

XR in NRW

Das Mediennetzwerk.NRW hat eine Studie der TH Köln zur Cross-Reality-Branche (XR) und ihren Akteuren in NRW veröffentlicht. Im Fokus stehen die Potenziale und Bedarfe der Virtual-, Mixed- und Augmented-Reality-Unternehmen. Die Studie zeigt, dass XR in NRW stabil wächst und zunehmend Einzug in Industrie, Kreation und Entertainment hält. 

Zur Studie


18.07.2019

Le Blockathon de la Musique

Das Thema des französisch-deutschen „Le Blockathon de Musique“ war die Erarbeitung von Ansätzen zu einer nachhaltig verbesserten Einnahmesituation im digitalen Sektor für in der Kreativwirtschaft Tätige, insbesondere für Musiker*innen und Komponist*innen. 

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Ruhrtriennale 2015

13.08.2015 / Deutschlandfunk

Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

Johan Simons, Intendant der Ruhrtriennale 2015, kehrt nach fünf Jahren zurück zu seinen Wurzeln. Jetzt macht er Theater in einer staubigen Kohlenmischanlage in Dinslaken oder lässt die Besucher über wacklige Wasserstege laufen. Er möchte damit auch Menschen erreichen, die sonst nicht ins Theater gehen

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20.08.2015 / Die Zeit

In den Dreck gekrallt

Singen für die Erschöpfungsgesellschaft: Die Ruhrtriennale würdigt Pasolinis "Accattone" mit Kantaten von Johann Sebastian Bach. 

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23.08.2015 / Die Welt

Proust zu Gast in Gladbeck

Bei der Ruhrtriennale inszeniert der polnische Regisseur Krysztof Warlikowski "Die Franzosen" nach Marcel Proust. Im kommunistischen Polen galt dessen Jahrhundertroman als dekadent. Wieso bloß?

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gamescom 2015

01.08.2015 / Süddeutsche Zeitung

Mehr Umsatz als die Bundesliga

Trotz boomender Geschäftszahlen wird die Computerspielbranche in Deutschland ihr negatives Image nicht los. Das könnte sich bei der Gamescom-Messe in Köln nun ändern.

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04.08.2015 / Deutsche Welle

Spielebranche wächst zweistellig

Weltweit ist die Industrie der digitalen Unterhaltungsspiele ein Milliardenmarkt - allein in Deutschland wurde im vergangenen Jahr mit dem Verkauf von Hard- und Software für Spiele ein Umsatz von 2, 67 Milliarden Euro erzielt.

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04.08.2015 / WDR

Gigantische Hightech-Spielwiese für Gamer

800 Aussteller verwandeln die Messehallen in eine 193.000 Quadratmeter große Spielwiese. Rund 380.000 Gamer werden zur Messe pilgern - unter anderem in über 70 Sonderzügen.

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02.07.2015 / Die Zeit

Games als Kulturgut

Sind Games sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Ein Meinungsbeitrag von  Christian Huberts diskutiert das Kräfteverhältnis von Subkultur, globaler Industrie und Politik.

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Medienforum NRW 2015

11.06.2015 / DWDL.de

BuzzFeed-Chefredakteurin verteidigt ARD & ZDF

Als sich die die Verlags-Vertreter in Köln auf ARD und ZDF einschossen, setzte sich ausgerechnet die Chefredakeurin von BuzzFeed Deutschland für die Öffentlich-Rechtlichen ein.

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03.06.2015 / Kölner Stadtanzeiger

Starke Partnerschaft

Medienforum NRW und Interactive Cologne arbeiten noch enger zusammen.


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09.06.2015 / NORIZONT.net

Abschaffung der Sieben-Tage-Regelung

Hannelore Kraft will öffentlich-rechtliche Mediatheken länger zugänglich machen.

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phil.COLOGNE

16.03.2015 / Der Spiegel

Sieg für Deutsches Start-up auf der SXSW

Eine deutsche Firma hat den offiziellen Start-up-Wettbewerb der Technologiekonferenz SXSW im Bereich Medizin gewonnen. 

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27.05.2015 / Börsenblatt

Philosophie geht alle an

Denken und kritisch nachfragen, statt sich berieseln lassen: Darum geht es, wenn heute die dritte Ausgabe der PhilCologne.

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28.05.2015 / Deutsche Welle

Das große Grübeln - Auftakt der phil.Cologne

Denken ist wieder hip. Angesichts der großen Erfolge von Autoren wie Richard David Precht, Ideenfestivals und Philosophie-Magazinen mag man das glauben. Die Deutsche Welle gibt einen Ausblick.

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SXSW: Trends und Themen

18.03.2015 / Rheinische Post

Echtzeit und Emotionen begeistern auf der SXSW

Die "South by Southwest" in Texas ist das größte Digital-Festival der Welt. Mehr als 30.000 Besucher aus 80 Ländern wagten in rund 1000 Veranstaltungen einen Blick in die digitale Zukunft. Ein Rückblick.

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17.03.2015 / Computerbild

Tech-Trends aus Texas

Die „South by Southwest“ in Austin (Texas) ist ein Event rund um Filme, Musik und Technologie. COMPUTER BILD zeigt die Trends der Messe.

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16.03.2015 / Der Spiegel

Sieg für Deutsches Start-up auf der SXSW

Eine deutsche Firma hat den offiziellen Start-up-Wettbewerb der Technologiekonferenz SXSW im Bereich Medizin gewonnen. 

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Neues aus der Kreativwirtschaft

19.01.2015 / Kölnische Rundschau

Passagen nutzen Köln als Bühne der Kreativ-Szene

Nachwuchs wie Arrivierte zeigten bei den Kölner Passagen ihre Objekte bei Deutschlands größter Design-Schau.

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20.01.2015 / Rheinische Post

Düsseldorf: Rund 500 Gründungen seit 2010

Nach der positiven Bilanz will die Stadt Düsseldorf Start-ups künftig noch besser fördern und Düsseldorf zur Gründermetropole machen. 

...
- weiter lesen auf RP Online: www.rp-online.de/digitales/internet/buecher-buendel-und-selbstverleger-aid-1.3730911 E-Book-Trends zur Buchmesse: Bücher-Bündel und Selbstverleger

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25.02.2015 / Westdeutsche Zeitung

Ministerbesuch in Utopiastadt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht Utopiastadt in Wuppertal

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22.02.2015 / Kölner Stadtanzeiger

Lit.Cologne weiter auf Erfolgskurs

Vor 1600 Zuhörern las der US-amerikanische Star-Schriftsteller T.C. Boyle im ausverkauften Musical Dome aus „Hart auf Hart“. 

Zum Artikel


28.02.2015 / Wuppertaler Rundschau

Minister lobt Wuppertaler Projekt Utopiastadt

"Ein tolles Projekt, viele Ideen, viel Tatkraft!" – das bescheinigte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Machern der "Utopiastadt" bei seinem Eintrag ins Gästebuch.

Zum Artikel


Gründer- und Start-Up-News aus NRW

19.01.2015 / Kölnische Rundschau

Passagen nutzen Köln als Bühne der Kreativ-Szene

Nachwuchs wie Arrivierte zeigten bei den Kölner Passagen ihre Objekte bei Deutschlands größter Design-Schau.

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20.01.2015 / Rheinische Post

Düsseldorf: Rund 500 Gründungen seit 2010

Nach der positiven Bilanz will die Stadt Düsseldorf Start-ups künftig noch besser fördern und Düsseldorf zur Gründermetropole machen. 

...
- weiter lesen auf RP Online: www.rp-online.de/digitales/internet/buecher-buendel-und-selbstverleger-aid-1.3730911 E-Book-Trends zur Buchmesse: Bücher-Bündel und Selbstverleger

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25.02.2015 / Westdeutsche Zeitung

Ministerbesuch in Utopiastadt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht Utopiastadt in Wuppertal

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22.02.2015 / Kölner Stadtanzeiger

Lit.Cologne weiter auf Erfolgskurs

Vor 1600 Zuhörern las der US-amerikanische Star-Schriftsteller T.C. Boyle im ausverkauften Musical Dome aus „Hart auf Hart“. 

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28.02.2015 / Wuppertaler Rundschau

Minister lobt Wuppertaler Projekt Utopiastadt

"Ein tolles Projekt, viele Ideen, viel Tatkraft!" – das bescheinigte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Machern der "Utopiastadt" bei seinem Eintrag ins Gästebuch.

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Kunstmarkt NRW

24.10.2014 / WAZ

Folkwang-Fotografie strahlt bis nach Venedig

Große Ehre für den Essener Kurator Florian Ebner: Er gestaltet den deutschen Biennale-Pavillon und verrät jetzt erste Pläne.

...
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24.10.2014 / Handelsblatt

Status Quo: ART.FAIR

Die Art Fair ist zwölf Jahre alt. Ihr Markenzeichen: Kunst zu erschwinglichen Preisen. Inzwischen hat die Messe auf dem Gelände der Art Cologne Einzug gehalten. Das könnte sie ein weiteres Stück in das Blickfeld des Kunstbetriebs rücken.

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30.10.2014 / Kölner Stadtanzeiger

„Galerien haben eine historische Chance“

CREATIVE.NRW Clustermanager Christian Boros im Interview zum Thema Kunstmarkt Nordrhein-Westfalen.

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Neues aus der Branche

09.09.2014 / Lab.Kultur

Unternehmen optimieren durch Kunst? So geht das!

Wie kreative Ideen und Potentiale sowie der Esprit von Künstlern Unternehmen aus Mittelstand und Handwerk zu mehr Innovationskraft verhelfen können, vermittelt ecce in einer Workshopreihe für Unternehmer.

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03.09.2014 / WAZ

Revier für Gründer

Das Ruhrgebiet tut sich schwer, wenn es um die Gründung neuer Firmen geht. Wie sich das ändern kann, war Thema des WAZ-Wirtschaftsforums in Essen.

...
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22.09.2014 / FAZ

Neues Hanser E-Book-Programm

Hanser stellt das Programm vor, mit dem sein neuer E-Book-Verlag am 1. Oktober starten wird. Erfolgreich werden soll er mit literarisch Bewährtem. Und hoher Schlagzahl.

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Netzwelt

07.06.2013

Das Digitale setzt den Buchhändlern zu

Der Online-Buchhandel und E-Books setzen den Buchhändlern immer stärker zu. 2012 ging der Umsatz im deutschen Buchmarkt um 0,8 Prozent zurück, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels vermeldet.

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06.06.2013

Viele Firmen noch nicht im Digitalzeitalter angekommen

Das erste Digitalisierungsbarometer der Initiative Antrieb Mittelstand zeigt: Firmen aller Branchen haben Aufholbedarf auf dem Weg ins Online-Zeitalter, insbesondere bei den Themen Cloud Computing, Online-Handel und Social Media.

Das erste Digitalisierungsbarometer der Initiative Antrieb Mittelstand zeigt: Firmen aller Branchen haben Aufholbedarf auf dem Weg ins Online-Zeitalter, insbesondere bei den Themen Cloud Computing, Online-Handel und Social Media.

Viele Firmen noch nicht im Digitalzeitalter angekommen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/wirtschaft/viele-firmen-noch-nicht-im-digitalzeitalter-angekommen-id8037952.html

Das erste Digitalisierungsbarometer der Initiative Antrieb Mittelstand zeigt: Firmen aller Branchen haben Aufholbedarf auf dem Weg ins Online-Zeitalter, insbesondere bei den Themen Cloud Computing, Online-Handel und Social Media.

Viele Firmen noch nicht im Digitalzeitalter angekommen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/wirtschaft/viele-firmen-noch-nicht-im-digitalzeitalter-angekommen-id8037952.html

Das erste Digitalisierungsbarometer der Initiative Antrieb Mittelstand zeigt: Firmen aller Branchen haben Aufholbedarf auf dem Weg ins Online-Zeitalter, insbesondere bei den Themen Cloud Computing, Online-Handel und Social Media.

Viele Firmen noch nicht im Digitalzeitalter angekommen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/wirtschaft/viele-firmen-noch-nicht-im-digitalzeitalter-angekommen-id8037952.html

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22.06.2013

Mehr digitale Pioniere in NRW

Nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat sich NRW in der Vergangenheit zu wenig um wichtige Zukunftsbranchen gekümmert. Er will die Förderprogramme des Landes künftig gezielter auf wenige Schlüsselbranchen konzentrieren.

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Neues aus der Kreativwirtschaft

15.05.2013

Exportschlager Kreativwirtschaft

Der Export kreativer Produkte und Dienstleistungen legt stetig zu. Dabei landet Deutschland auf Platz 3, so eine Studie der UNCTAD.

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29.04.2013

Freelancer: Gefragte Know-how-Träger

Fehlende Kapazitäten in Unternehmen und die besondere Flexibilität sind die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Freelancern. Die Gefahr, überflüssig zu werden, schätzen Freiberufler im Hinblick auf ihre eigene Arbeit allerdings nicht allzu hoch ein, wie die jüngste Studie "projektwerk Freelancer-Befragung 2012" der Hamburger projektwerk GmbH zeigt.

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28.05.2013

Die Zukunft der Verlagswirtschaft

Wie sieht der Verlag der Zukunft aus? In welche Richtung die Verlagswirtschaft geht, bewertet Jo Lendle in einem Vortrag, veröffentlicht auf Literaturcafé.de.

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21.05.2013

XXL oder Nische? Wie sieht die Galerie von Morgen aus?

Es ist eine Debatte über die Zukunft der Kunstgalerien entbrannt - in New York, Berlin und ganz besonders in Paris. Wie diese Zukunft aussehen kann, untersucht die FAZ.

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Medienforum NRW

05.06.2013

Keine Angst vor Konvergenz

Tobias Schmid, Medienpolitik-Chef bei RTL, erklärt im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger warum das isolierte Regeln von einzelnen Mediengattungen nicht mehr funktioniert und macht Vorschläge wie mit dem geistigen Eigentum im Internet umzugehen ist.

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06.06.2013

Mehr Netzneutralität durch Gesetzesinitiative

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft kündigt auf dem Medienforum NRW die Gründung einer neuen Gesetzesinitiative zum Thema Netzneutralität an.

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06.06.2013

Ministerpräsidentin Kraft für mehr Zusammenarbeit von ARD & ZDF

Rundfunkbeitrag und Spartenkanäle, "Tagesschau"-App und Qualitätsjournalismus, das sind die Themen der 25. Ausgabe des Medienforum NRW. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft fordert in ihrer Eröffnungsrede mehr Kooperation der öffentlichen Rundfunkanstalten.

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ART COLOGNE

20.04.2013

Trendbarometer der Gegenwartskunst

Neben etablierten Top-Galeristen mit internationalem Nimbus verzeichnet die ART COLOGNE auch in diesem Jahr wieder viele spannende Neuzugänge und ist Trendbarometer junger Positionen.

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20.04.2013

Neuzugänge und Rückkehrer

Mit ihrer 47. Ausgabe erobert die größte deutsche Kunstmesse Art Cologne ihr verlorenes Terrain zurück und nähert sich mit junger und internationaler Kunst der Konkurrenz in London und Paris an.

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17.04.2013

"Hollywoodkultur kann sehr gefährlich werden"

In einem monopol-Interview erklärt Daniel Hug, Direktor der ART COLOGNE, warum Michael Ballack zwar willkommen ist, aber zu viele Promis für die Kunstmesse gefährlich seien.

 

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18.04.2013

Köln ist Kunst!

Mit der 47. Art Cologne meldet sich Köln zurück in die Weltliga der Kunstmessen. Über 200 Galerien aus 25 Ländern präsentierten sich und ihre Künstler in 2013.

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Standortentwicklung

14.04.2013

Nur Wohnungen bauen reicht nicht

Ein Gespräch mit dem Architekten Albert Speer zum Thema Megacities.

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19.04.2013

Städteranking

Eine neue Rangliste bewertet die Zukunft der 30 größten Städte Deutschlands nach Kriterien wie Wirtschaft, Offenheit und Bevölkerungsentwicklung.

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09.04.2013

Kreativzentrum V16: Ex-Mieter starten durch

Im Bauamt an der Viersener Straße in Mönchengladbach bot das V16 Existenzgründern eine Heimat. Das Gebäude ist weg, doch die Erfolgsgeschichte lebt fort.

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CREATIVE.ARBEIT

14.03.2013

Transformationsdruck, Talentverknappung und Diversity

Resümee zum eintägigen Kongress CREATIVE.ARBEIT.

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14.03.2013

Wie arbeiten wir morgen?

Interview mit Dr. Hilmar Schneider, Direktor Arbeitsmarkpolitik im Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbei, über die Besonderheiten kreativer Tätigkeiten und den Trend zu Zielvereinbarungen statt Anweisungen.

 

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Musikmarkt

15.02.2013

Gewinnbeteiligung an You-Tube

Universal Music Publishing will künftig stärker von den YouTube-Werbeeinnahmen profitieren - neue Geschäftsmodelle und Strategien sind bereits auf dem Wege.

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06.02.2013

Das Ende des Pop?

Jeder kann heute Künstler sein, argumentiert Tina Klopp und fordert weniger Recycling in der Musikwelt.

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12.02.2013

Gesetzesänderung gefordert durch Musikindustrie

Der Bundesverband der Musikindustrie tritt ein für eine Novellierung des Gesetzes gege unseriöse Geschäftspraktiken.

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13.02.2013

Stellenabbau bei EMI

Der Umzug des Musikkonzerns EMI von Köln nach Berlin bringt nun doch den befürchteten Stellenabbau.

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Urbanität und Architektur

03.01.2013

Die Rolle des Architekten

Die Berufsaussichten für Architekten sind finster. Dabei sind die Zeiten spannend für den Berufsstand: Fast alle großen Krisen der Gegenwart hängen mit falscher Architektur zusammen.

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17.01.2013

Neuer Raum für Kreative

Witten bekommt seinen ersten Coworking Space.

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23.01.2013

Vortragsreihe „Ruhrbanität"

Fachleute für Urbanität fordern „Orte, die keinen Zweck haben und kein Geld bringen“.

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14.01.2013

Schlafende Häuser wecken

Leerstehende Räume oder Flächen sind im urbanen Raum keine Seltenheit mehr. Wie man solche Räume nutzen kann, vor allem für Kultur- und Kreativschaffende, damit beschäftigt sich die Bremer ZwischenZeitZentrale.

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Designwoche in Köln

15.01.2013

So schön wohnt die Avantgarde

Interview mit dem Kölner Designlabel kaschkasch.

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09.01.2013

Gemütlichkeit ist kein Schimpfwort mehr

Sabine Voggenreiter, Leiterin der Designmesse Passagen, über die Lust auf neue Möbel und schönere Städte.

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17.01.2013

Einrichtungstrends 2013

Auf der Kölner Möbelmesse überraschen Hersteller und Designer mit neuen Einrichtungstrends. Acht Beispiele zeigt die FAZ.

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13.01.2013

imm 2013

Kölner Messechef zeigt sich optimistisch. Die imm Cologne beweist sich mal wieder als gelungener Jahresauftakt der Kölner Messe.

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Medienkrise

26.11.2012

Selbstbewusster Abschied

Gründungsredakteur Andrew Growers blickt auf 12 Jahre Financial Times Deutschland zurück. 

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23.11.2012

Auf dem Prüfstand

Um dem Erhalt der Pressevielfalt beizutragen, beraumt der Bundestag ein Treffen zur Medienkrise ein.

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23.11.2012

Sparmaßnahmen auf dem Prüfstand

Mit dem Niedergang der Financial Times Deutschland Gescheitert scheitert auch ein Konstrukt, mit dem sich Verlage in schwierigen Zeiten finanziellen Spielraum verschaffen wollten.

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22.11.2012

Da waren's nur noch neun

Bisherige Geschäftsmodelle großer Zeitungsverlage in Deutschland befinden sich derzeit auf dem prüfstand. Zeit für radikalere Ideen? Eine Analyse.

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Qualifizierung

26.11.2012

Pop aus Bochum

Pop lernen. Das könnte eine Akademie leisten, die bald in Bochum aufgemacht werden soll.

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25.10.2012

ecosign räumt ab

Das Lehrkonzept der ecosign mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit nimmt mehr und mehr eine Vorreiterfunktion in der Kölner Design-Hochschullandschaft ein.

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22.11.2012

Folkwang hoch im Kurs

Beim internationalen Design-Ranking für Hochschulen des red dot-Instituts belegt die Folkwang Universität der Künste in Essen den 7. Plat von 54.

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Neues aus der Kreativwirtschaft

28.09.2012

Routinen der Kunst-Szene ändern

Düsseldorf hat einen neuen temporären Ausstellungsraum mit dem Namen "Y1A2012".

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11.10.2012

Modestandort Düsseldorf

Die IHK Berlin will laut eines Positionspapier die Showrooms und andere Betriebe der Modebranche von Düsseldorf an die Spree holen.

Website


11.10.2012

Zu hohe Ausgaben

Im Ehrenhof wird zu teuer Kunst ausgestellt. 120 Vorschläge von Beratern sollen das ändern.

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Buchmarkt

12.10.2012

Content macht Karriere

Eine Glosse zur Frankfurter Buchmesse: Über fehlende Inhalte und das Modewort Content.

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09.10.2012

Trend mit Zukunft?

Umfrage: Jeder zehnte Deutsche liest eBooks.

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11.09.2012

Gewinnzuwachs

Der Absatz digitaler Bücher in Deutschland legt schnell zu, zugleich sinken die Preise.

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01.10.2012

eBooks statt Papier

Online-Buchhändler Libri rückt E-Books in den Mittelpunkt seines Geschäfts.

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Dmexco

04.09.2012

Umschlagplatz Nr. 1

Bis zu 80 Prozent des Jahresumsatzen für Onlinewerbung  werden im Rahmen der dmexco direkt vor Ort geplant oder investiert.

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12.09.2012

Wachstumsmarkt Online-Marketing

Online-Werbung wächst stärker als erwartet. Der prognostizierte Zuwachs liegt bei 11 Prozent.

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10.09.2012

Grauzone Online-Marketing

Die Kölner Fachmesse dmexco richtet in dieser Woche den Blick aufs digitale Marketing. Es geht auch um immer feinere Profile von Nutzern für die zielgerichtete Werbung.

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07.09.2012

Rekordmesse

Die Dmexco 2012 präsentiert insgesamt 578 Aussteller und bricht damit Rekorde.

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DC Open 2012

09.09.2012

Konkurrenz vs. Kooperation

Nicht alle Kunsthändler in Düsseldorf sehen die Kooperation mit Köln als Möglichkeit, den eigenen Standort zu stärken.

Website


09.09.2012

Koordinierte Beutejagd zum Saisonstart

Die DC Open ist ideal, um sich ein Bild zu machen von neuen Arbeiten gut eingeführter Künstler.

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08.09.2012

Qualität statt Quantität

Unter den gemeinsamen Galerie-Eröffnungen im September ist die DC Open das größte Ereignis. Die Veranstalter waren streng: Mitmachen dürfen nur noch 37 Kölner und 17 Düsseldorfer Händler.

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07.09.2012

Berlin, hab acht!

Berlin, hab acht! Neuentdeckungen, Rückblicke und viel Fotografie prägen die Galerieausstellungen der Düsseldorf Cologne Open.

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Innovation

01.06.2012

Die Erfindung der Glühbirne war ein Versehen

32 Innovationen, die unsere Zukunft verändern werden: Eine bunte, visionäre und skurile Sammlung.

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06.07.2012

Soziale Organisationen müssen fitter werden

Trotz Innovationen wie der Gamifizierung haben soziale Organisationen die Trends der Digitalisierung verpasst. Dass auch diese Organisationen nicht auf kreatives Marketing verzichten sollten, erklärt Joana Breidenbach von betterplace.org.

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07.06.2012

Gründerzeit

Glänzende Zeiten für Gründer: Unternehmen wie die Deutsche Telekom oder Telefónica stecken Millionen in Start-Ups.

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06.06.2012

Miteinander lernen

Innovationen brauchen Freiräume. Wie können Regierung und Kreative miteinander Denken lernen?

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06.07.2012

Wir brauchen externe Innovationen

Der Telekommunikationsriese Telekom hat erkannt, dass der Konzern es ohne externe Innovatoren in Zukunft schwer haben wird. Ein Video-Interview mit Telekom-Chef René Obermann.

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GEMA-Streit

08.07.2012

Klage gegen GEMA

Mit einer Klage gegen die geplanten GEMA-Gebühren für Diskotheken droht die Dachorganisation deutscher Diskotheken.

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11.07.2012

Gerechtigkeit vs. Unverständnis

Das ab Januar 2013 geltende neue GEMA-Gebührensystem möchte alles einfacher und gerechter machen. Diskothekenbesitzer und Musikveranstalter fürchten hingegen um ihre Existenz. Ein Interview mit GEMA-Pressesprecherin Gaby Schlicher.

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10.07.2012

Clubsterben durch GEMA-Reform befürchtet

Ab 2013 will die GEMA neue Tarife einführen. Erste Clubbetreiber NRWs resignieren.

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11.07.2012

EU-Kommission will GEMA und Co. härter regulieren

Mehr als 250 Verwertungsgesellschaften vertreten in der EU die Rechte der Komponisten und Textautoren von Musikstücken. Die EU sucht nun nach einer einheitlichen Regelung für Online-Dienste.

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Crowdfunding

05.05.2012

Crowdsourcing in der Musikbranche

Können Musiker im Netz überhaupt noch Geld verdienen? Musiker setzen auf Fan-Gelder.

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07.05.2012

Eine Nische mit Potential

Zwischen Experimentierfeld und hoffnungsvollem Finanzierungsinstrument, ein Zwischenstand zum Thema Crowdfunding.

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15.05.2012

Neuer Crowdinvestement-Marktplatz

StudiVZ Gründer Dennis Bemmann will Crowdfunding auf die nächste Stufe heben. Im Herbst geht die Crowdinvesting-Plattform Bergfürst an den Start.

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08.05.2012

Finanzierungswerkzeug Web

Ein Rückblick auf die Diskussionen und Themen der co:funding Konferenz 2012

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20.05.2012

Crowdfunding und Crowdinvesting, das Doppel macht´s

Die Macher der co:funding haben sich auf ihrer Subkonferenz zur re:publika mit dem Instrument des Crowdinvestments auseinandergesetzt.

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Neues aus der Kreativwirtschaft

01.05.2012

Räume für die Kreativwirtschaft

CREATIVE.NRW über die aktuellen Herausforderungen an das Thema Raum für die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Artikel


08.05.2012

Interview mit Katja Kullmann

Interview mit Katja Kullmann über ihr neustes Buch, den Niedergang und Aufstieg Detroits und Berlin als Durchlauferhitzer kreativer Karrieren.

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08.05.2012

Interview mit Hartmut Esslinger

Hartmut Esslinger im FAZ-Interview über junge Talente, mehr Mut zum Spinnen in unternehmerischen Kontexten und der Förderung von Kreativität.

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10.05.2012

Mehr Einfluss für Kreative

ADC-Chef Jochen Rädeker fordert mehr Einfluss für Kreative und eine Verbesserung der Reputation in der Gesamtgesellschaft.

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ART COLOGNE

17.04.2012

ART COLOGNE glänzt

Die ART COLOGNE hat sich gegen die Konkurrenz aus der Hauptstadt durchgesetzt und ist wieder Deutschlands wichtigste Kunstmesse.

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17.04.2012

Interview mit Daniel Hug

Der ART COLOGNE Chef Daniel Hug im Interview: „Berlin braucht keine Messe“.

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18.04.2012

Internationale Allianzen

Mit der NADA, der New Yorker Satelliten-Messe für junge Kunst, positioniert sich die ART COLOGNE auch auf international sichtbarem Niveau.

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18.04.2012

Neuer Marktführer ART COLOGNE

Ein Rückblick auf die Highlights der ART COLOGNE.

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Kreativquartiere

02.04.2012

Netzwerk europäischer Kreativquartiere

Regionale Entwicklungsförderung für und durch Kreativquartiere jenseits der vieldiskutierten innerstädtischen Hotspots diskutiert die CURE Konferenz.

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03.04.2012

Pragmatische Stadtplanung

Architekt Till Rehwaldt über ästhetisches Know-how und Stadtplanungs-Pragmatismus.

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11.04.2012

Coworking Landkarte

15 neue Coworking-Spaces entstehen derzeit in Deutschland.

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19.04.2012

Happy Hour für Besucher

Kunstquartier in Hagen will Besucherzahlen mit "Happy Hour" steigern.

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Lit.Cologne

15.03.2012

Lit.Cologne startet mit Hörbuchpreis

Rückblick auf die Gala zur Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises im Rahmen der Lit.Cologne.

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05.03.2012

Vielseitiges Programm

Beitrag zu den Höhepunkten der Lit.Cologne 2012.

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22.03.2012

Kulturfestival für die breite Masse

Die Lit.Cologne baut seinen Ruf als Kulturfestival für die breite Masse aus und hält die Besucherzahlen auf hohem Niveau.

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22.03.2012

Fazit 2012

Ein Rückblick auf die Highlights der Lit.Cologne 2012.

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Modehotspot Düsseldorf

02.02.2012

Abschied von der Modemesse CPD

Die CPD verabschiedet sich aus Düsseldorf doch neue Konzepte untermauern Düsseldorfs Position auf dem internationalen Modemarkt.

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08.02.2012

Positive Schlussbilanz

Die Düsseldorfer Modewoche überzeugt mit über 900 Showrooms.

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07.02.2012

Erfolgreich auch ohne CPD

Schlussbilanz: Obwohl das Modegeschäft auch ohne Großmesse läuft braucht es eine internationale Dachmarke um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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28.02.2012

Fashion goes JVA

Gerry Weber plant den Umbau des ehemaligen Gefängnisses Ulmer Höh' in ein neues Modezentrum.

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Nachwuchsschmiede NRW

05.02.2012

EXIT.12

Modenachwuchs der AMD überzeugt mit Nachwuchsschau EXIT.12 zur CPD.

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23.01.2012

Designer von morgen

Designnachwuchs mit Starqualität bespielt das Düsseldorfer Stahlwerk.

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23.01.2012

Essens Filmnachwuchs

Essener Nachwuchsfilmer gewinnern den 99-Fire-Film-Award im Zuge der Berlin Berlinale.

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25.01.2012

Folkwang Lab

Folkwang Universität bespielt den U-Bahnhof am Essener Rathhaus mit innovativem Lab.

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Arbeitsmarkt Kreativwirtschaft

23.01.2012

Einkommen

Mehr Risiko, mehr Arbeit - aber oft auch mehr Geld: Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, dass Selbsständige oftmals gute Verdienstchancen haben.

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25.01.2012

Fachkräftemangel in der Kreativwirtschaft

Die 5. Arbeitsmarktkonferenz der Kölner Agentur für Arbeit prognostiziert, dass im Jahr 2020 jede fünfte Stelle in der Kreativwirtschaft frei sein wird.

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23.01.2012

Neue Konkurrenz

Die Anforderungen an den Beruf Buchhändler haben sich geändert. Amazon und Co. mischen die Branche auf.

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28.12.2011

Berufsblogger sucht Ausbildung

Ein neues Berufsbild kristallisiert sich heraus. Doch welche Standards gibt es?

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Coworking

23.01.2012

Neuer Bahnhof Mierke

Wie Coworking das Haus beleben soll.

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23.01.2012

Mehrgenerationenhaus

Unperfekthausgründer startet neues Wohn- und Coworkingprojekt in Essen.

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26.01.2012

Rückblick: Worldwide Jellyweek 2012

223 Veranstaltungen in über 34 Ländern. Das war die Jellyweek 2012. 

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CREATIVE.NRW

13.01.2012

Leerstandsbekämpfung

Das Modell "Zwischennutzung" hat sich etabliert in NRW: Künstler und Kreative sind längst nicht mehr nur Lückenbüßer sondern halten Standorte am Leben.

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07.01.2012

In guten Händen

Guided Tour zu den Info- und Förderangeboten der Kreativwirtschaftsszene NRWs.

LINK zum PDF


07.01.2012

Wettbewerbsfähigkeit fördern

Interview mit Werner Lippert zur Wettbewerbsfähigkeit der Kreativwirtschaft in NRW.

Link zum PDF


09.01.2012

Interview mit Werner Lippert

Interview mit Clustermanager Werner Lippert über die Bedeutung der Kreativwirtschaft und das Thema Raumnutzung.

Link zum PDF


Preisträger aus NRW

07.12.2011

Düsseldorf vergibt Förderpreise

Düsseldorf ehrt sieben Kulturschaffende mit Fördergeld.

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14.11.2011

Bewegungsmelder 2011

Die Game Development Initiative Ruhr (GDI.Ruhr) erhält bundesweite Anerkennung.

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07.12.2011

Nachwuchspreis der Stadt Düsseldorf

7 Preisträger in 5 Kategorien.

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26.11.2011

Kreativpiloten kommen aus Aachen

Kreatives Ideen aus Aachen auf Bundesebene geehrt.

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11.11.2011

Vorreiter kommen aus NRW

Preis "Kultur- und Kreativpiloten" geht fünf Mal nach NRW.

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07.12.2011

Nachwuchs-Elite aus Essen

Folkwang-Student gewinnt den Bundeswettbewerb Gesang.

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Vermischtes aus der Kreativwirtschaft

24.11.2011

Jobkraft der Kreativen

Kreativwirtschaft verbessert Image von Regionen.

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13.11.2011

Supervision

Kreativlotsen helfen Ideen auf die Beine.

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11.12.2011

Kleinvieh macht auch Mist!

Neue Finanzierungsmöglichkeiten durch Crowdfunding.

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08.12.2011

Zukunft der Printmedien

Trendforscher Peter Wippermann über die Zukunft der Branche.

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Räume neu denken

05.12.2011

Düsseldorfer Büromarkt

Unternehmen aus der Kreativwirtschaft sind erstmalig zweitstärkste Kraft am Düsseldorfer Büromarkt.

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19.11.2011

Kreative Raumszenarien

Die Kreativwirtschaft ist maßgeblicher Treiber in der Stadtentwicklung.

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09.12.2011

Kunsthaus Essen

Werkstätten und Atelierräume ziehen in das ehemalige RTL Studio in Essens Nordstadt.

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12.12.2011

Zukunft in der Raumnutzung

Konferenzbericht "Räume neu denken - Kreativwirtschaft trifft Immobilienwirtschaft".

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ADCFieldwork

07.11.2007

Lokalheld auf Kartoffelsack

ADCFieldcamp stellt die 30 besten Arbeiten von ADCFieldwork im NRW-Forum vor.

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09.11.2011

Virtuelle Saat bringt echte Ernte

Design-Studenten der Hochschule Niederrhein entwickeln seeders, ein Direktvermarktungssystem für Bio-Erzeugnisse.

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08.11.2011

ADCFieldcamp

Eine Fotoserie zeigt Teilnehmer, Besucher und Projekte des ADCFieldcamps.

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07.11.2011

Die Gewinner

Wie sich Gestalter die Zukunft vorstellen.

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06.11.2011

Kreative Ideen für morgen

Der WDR zeigt eine Fotostrecke der 30 besten ADCFieldwork-Projekte.

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08.11.2011

Farmville als Reallife-Erlebnis

Wie Designer gesellschaftliche Strömungen in prakische Lösungen übersetzen. PAGE Online präsentiert die Gewinnerprojekte von ADCFieldwork.

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11.11.2011

Talente fördern

ADCFieldwork-Sponsor Severin ist beeindruckt von den Projektergebnissen.

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Das Ende der Modemesse CPD

05.11.2011

2012 ist Schluss

Die Modemesse CPD Signature wird im Februar 2012 letztmalig in dieser Form stattfinden.

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07.11.2011

Aus CPD wird "The Gallery"

Böhlerwerke in Düsseldorf sollen Standort für Fashion Gallery werden.

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12.10.2011

Neue Chance für Modestandort

Nach Einstellung der CPD im Februar 2012 will sich die Düsseldorfer Showroom-Gemeinde unter fwD fashion week Düsseldorf präsentieren.

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05.10.2011

Das Ende einer Ära

Im Januar 2012 findet zum ersten Mal die Gallery Berlin statt.

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06.10.2011

Künstliche Lebenserhaltung

Das Ende der CPD war überfällig. Neues Konzept The Gallery bietet zahlreiche Chancen.

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07.10.2011

Vom Rhein an die Spree

Die einst größte Modemesse der Welt kommt mir ihrem Neuformat The Gallery nach Berlin.

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Raum für kreative Arbeit

19.09.2011

Kreativzentrum V16

V16 in Mönchengladbach: Zwischennutzung soll Kreativen die Möglichkeit geben sich zu etablieren.

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06.10.2011

Leerstandsnutzung in Duisburg

Geschäftsführer des Duisburger Architekturbüros aib befasst sich mit der Umfunktionierung leerstehender Gebäude zu Kreativquartieren.

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11.10.2011

Nach langer Suche

Essener Kulturverwaltung findet eine Immobilie für Künstlerinitiative Freiraum.

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11.10.2011

Wie sich Stadtteile durch Kreative verändern

Die Rheinische Post berichtet über die Vorstellung der CREATIVE.NRW-Studie "Räume für die Kreativwirtschaft" durch Wirtschaftsminister Voigtsberger.

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11.10.2011

Branchendialog in Rheinland-Pfalz

Die Kreativwirtschaft wünscht sich preisgünstige Immobilien.

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29.09.2011

Kreative im Technologiezentrum

Technologiezentrum Koblenz stellt 1000qm für Kreativunternehmen zur Verfügung und bietet somit eine bessere Anbindung an regionale Strukturen.

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16.10.2011

Neues Nutzungskonzept für Finanzamt

Das seit 2007 leerstehende Hamburger Finanzamt in Altona wird zum Zentrum für Kreativwirtschaft.

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10.10.2011

stärkere Zusammenarbeit

Wirtschaftminister Voigtsberger hebt wirtschaftliches Potential einer Zusammenarbeit von Immobilienbranche und Kreativwirtschaft hervor.

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DC Open 2011

16.08.2011

Herbst-Opening der Galerien

Das Rheinland im Kunstgeschehen: Am 9. September 2011 startet die DC Open in Düsseldorf und Köln.

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01.09.2011

Reichtum an Sammlungen ist einzigartig

Monopol - Magazin für Kunst und Leben veröffentlicht Sonderheft zum Galeriewochenende in Düsseldorf und Köln.

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09.09.2011

Rückbesinnung

Die DC Open 2011 stehen im Zeichen traditionsreicher Marktkräfte.

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02.09.2011

Vernissagemarathon

Das Rheinland ist Geburtsstätte des Kunstmarktes.

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07.09.2011

Kunst-Schiene Rheinland

DC Open schafft Emotionalität und eine Heimat für die Kultur im Rheinland.

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08.09.2011

Großes bewirken!

DC Open erlangt internationale Aufmerksamkeit.

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12.09.2011

DC Open zum Dritten

Unterwegs auf einer Entdeckungsreise.

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10.09.2011

Bilderherbst

Kunst im Belgischen Viertel in Köln.

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09.09.2011

Der rheinische Kunstmarkt lebt

Galerien starten in die Herbstsaison.

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09.09.2011

Köln ist wieder interessant

Ein Interview mit dem Sprecher der Kölner Galerien Thomas Rehbein.

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Vermischtes aus der Kreativwirtschaft

05.08.2011

Mit Risikokapital kreative Geschäftsideen realisieren

Christian Musfeldt, Investment Manager bei DuMont Venture, im Interview.

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08.08.2011

Start-Ups

Junge Unternehmer verkaufen Designerstücke im Internet und schalten somit den klassischen Handel aus.

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26.07.2011

Corporate Social Responsibility

Unternehmen investieren in Kultur und übernehmen damit gesellschaftliche Verantwortung.

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09.08.2011

Arbeiten und austellen

Essener Künstlerinitiative "Freiraum" bezieht Quartier in der City-Galerie K29 und schafft Arbeits- und Austellungsraum für Kreative.

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22.08.2011

Auf dem Weg zum Kreativquartier

Immobilienbesitzer wollen jetzt doch Räume in der Essener Nordcity an Kreative vermieten.

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Games- und Softwarebranche

16.08.2011

Wachstumsmarkt

Im ersten Halbjahr 2011 verbuchte die Gamesbranche in Deutschland einen Umsatz von 793 Millionen Euro.

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17.08.2011

Ist das Kunst?

Video- und Computerspiele werden zu einer ernstzunehmenden künstlerischen Ausdrucksform.

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16.08.2011

Branche im Umbruch

Für Spieleentwickler bricht ein neues Zeitalter an: Gratisspiele mischen die Gamesbranche auf.

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22.08.2011

gamescom

Spielemesse verzeichnet 2011 einen neuen Besucherrekord von 275.000 Messegästen.

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26.08.2011

Arbeiten zu Laborbedingungen

Die Gamesbranche in Mülheim ist ein Jobmotor.

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Mit kreativen Ideen Geld verdienen

16.06.2011

Gute Idee!

Christoph Backes berät Kreative und erklärt, wie mit guten Ideen Geld zu verdienen ist.

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22.06.2011

Kreatives Prekariat

Katja Kullmann: "Es lohnt sich nicht, fleißig und gebildet zu sein."

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16.06.2011

"Kreativität macht Kohle"

Geistige Rohstoffe erreichen gesellschaftliche Bedeutung.

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Raum für Kreative

25.06.2011

Urbanes Dorf mit Raum für Ideen

Vier Essener schaffen Heim für Kreative.

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23.06.2011

Kreative werden als Mieter wichtiger

Über den Zusammenhang zwischen Kreativität, den Wert von Immobilien und wirtschaftlicher Prosperität.

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19.06.2011

Kreative suchen Raum

Über die Reanimation der "Parterre" in den Innenstädten.

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08.06.2011

Leerstandsnutzung

Wallstraße in Mühlheim wird durch Kreative wiederbelebt.

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07.06.2011

Städte und Kommunen in der Pflicht

Städte und Kommunen müssen Umfeld für Kreative schaffen.

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01.07.2011

Keine Fördergelder

Ein Zentrum für Kreativwirtschaft wird es nicht geben: Recklinghausen bleiben für den Bau die Fördergelder verwehrt.

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01.01.1970

Coworking Wuppertal

Mit der 2. Jelly Week und dem 1. Coworking Germany Barcamp in Wuppertal hat die Coworking-Szene Deutschlands neue Ideen auf den Weg gebracht.

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C´n´B - Creativity & Business Convention

14.06.2011

"Es darf gestritten werden!"

C´n´B setzt auf die Teilnahme des Publikums an den Diskussionen.

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24.06.2011

c/o pop erweitert Repertoire

Konferenzprogramm C´n´B zum zweiten mal Bestandteil der C´n´B.

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22.06.2011

Steigende Besucherzahlen

Trotz Krise der Musikindustrie: steigende Besucherzahlen auf c/o pop und C´n´B.

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24.06.2011

Kreativwirtschaft ist "must have"

Staatssekretär für Bundesangelegenheiten in NRW Marc Jan Eumann betont Einheit von Medien, Kreativwirtschft und Kultur.

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27.06.2011

Positive Bilanz

Veranstalter verzeichnen 35.000 Besucher auf der c/o pop und 1.000 auf der C´n´B.

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29.06.2011

Nicht nur "nice to have"

Ein Nachruf auf die c/o pop und die C´n´B.

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Coworking

20.05.2011

Coworker: große Tasche und breites Kreuz

Über die Lasten und Vorteile von Coworken im betahaus Köln.

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07.06.2011

Neuartiger Ort für Freiberufler

betahaus-Mitgründerin Anu Beck im PRINZ-Interview

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07.06.2011

betahaus in Köln öffnet seine Türen

Das einsfestival-Magazin für Veränderungen EINWEITER der ARD zu Besuch im betahaus Köln.

Webiste


11.06.2006

Call for Pictures

Zur zweiten Wuppertaler Jelly Week und dem Coworking Germany Barcamp entsteht eine Ausstellung, die Einblicke in verschiedene Coworking Spaces erlaubt.

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16.05.2011

Zweite Wuppertaler Jelly Week starten im Juli

Vom 4. bis 10. Juli 2011 findet die zweite Wuppertaler Jelly Week statt. Coworker aus ganz Deutschland sind eingeladen.

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Kreative Klasse e.V.

31.05.2011

Kreativwirtschaft an der Ruhr hat Klasse!

Verein Kreative Klasse in Essen gegründet.

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31.05.2011

Kreative Klasse als Marke etablieren

Kreative Klasse macht auch ohnen Stiftung Zollverein weiter und will sich als Marke im Ruhrgebiet etablieren.

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06.06.2011

Netzwerke pflegen und ausbauen

Kreative Klasse als eine Form der Kommunikation, eine Plattform, um sich zu vernetzen.

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16.05.2011

Potentiale fördern

Kreative Klasse e.V. plant Festival im September.

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Kreativwirtschaft aktuell

16.04.2011

Kreativwirtschaft und die Veränderung des Arbeitsbegriffs

Ob in Berlin, Frankfurt, London oder New York, momentan kann man eine allgegenwärtige, flächendeckende "Verkünstlerung" ganz normaler Arbeit unter dem Banner der Kreativwirtschaft beobachten. Dies geht einher mit einer "Verwirtschaftlichung" des Künstlerbilds. (Der Freitag)

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25.04.2011

Die Kulturwertmark

Der Chaos Computer Club (CCC) will der festgefahrenen Diskussion um die zukünftige Gestaltung einer gerechten Bezahlung für Kreative neues Leben einhauchen. Das Konzept dazu: die Kulturwertmark.
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Dazu meint die Piratenpartei. "Alter Wein in neue Schläuche!"
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22.04.2011

Marketing funktioniert nur, wenn die Kunden dumm sind.

Horizont-Interview mit Marketingprofessor Prof. Don E.Schultz - Ein Plädoyer für die Personalisierung im Marketing

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27.04.2011

Es ist nicht mehr das Jute-Ding

Die Kreativwirtschaft bringt LOHAS und den Trend zur Nachhaltigkeit ins Ruhrgebiet.

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05.04.2011

Deutschlands erste E-Mobility Zone

Reinhard Wiesemann vom Unperfekthaus Essen im 2010LAB-Interview zu seinem Plan für Deutschlands erste E-Mobility-Zone - Verknüpfung mit der Kreativwirtschaft inklusive.

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ecce

04.04.2011

ecce bezieht Stellung im Dortmunder U

Pressemitteilung des european center for creative economy (ecce) zur Einweihung des neuen Büros in Dortmund - Zentrum der Kreativwirtschaft

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04.04.2011

Kreatives Wirtschaften

Jens Dirksen rätselt in der WAZ noch über die Aussprache des neuen Zentrums denkt aber, dass neben Hochtechnologie, Logistik und Dienstleistung die Kreativwirtschaft das vierte Bein des Strukturwandels werden könnte.

Website


01.04.2011

Neue Kostenexplosion

Rolf Maug sieht für die WAZ das Experiment Dortmunder U aufgrund stetig steigender Kosten eher kritisch.

Website


28.03.2011

Brückenbauen für Kreative

Kulturredakteurin Nadine Albach sprach für derwesten.de mit ecce's stellvertretendem Direktor Bernd Fesel.

Website


10.04.2011

Sag mir wo die Kreativen sind

Ruhrbaron Stefan Laurin wirft für die Welt am Sonntag ein kritisches Licht auf ecce und die Einlösung der Versprechen aus Ruhr2010-Zeiten.

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lit.Cologne

01.03.2011

Das elfte Mal

Der Kölner Stadtanzeiger liefert auf seiner Homepage Informationen, Termine, Hintergründe und Rezensionen zur lit.Cologne 2011.

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18.03.2011

Lit.Cologne fokussiert Menschenrechte

Das Handelsblatt berichtet über großes Publikum, Starbesetzung und ein Programm rund um Meinungsfreiheit, Rechte von Kindern und Ächtung von Folter in der Köln Arena.

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26.03.2011

Das Literaturportal ging leise offline

Das Onlinemagazin Literaturcafe.de berichtet vom Misserfolg von lit.COLONY, dem Literaturportal des Festivals.

Website


21.03.2011

Die Ohnmacht der Worte

DIE ZEIT meint: Das Kölner Literaturfestival Lit.Cologne beginnt politisch, bleibt aber doch vornehmlich Vorleseparty.

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28.03.2011

Die beste lit.Cologne aller Zeiten

Lob von der FAZ: Das Kölner Festival, bei dem es politischer und ethischer zuging als in den Vorjahren, ist erwachsen geworden - genau im richtigen Moment.

Website


18.03.2011

Prominente im Dienst der Menschenrechte

Das Börsenblatt zeigt sich beeindruckt vom Einsatz der Prominenz auf der lit.Cologne.

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Raum für die Kreativwirtschaft

10.03.2011

Aus für Künstlerhaus in Bochum

Trotz großer Nachfrage und Unterstützung der IHK sind die Forderungen des Eigentümers nicht finanzierbar

Website


27.02.2011

Kreativwirtschaft in Eigenregie

Die Freien Oberhausener Kulturschaffenden - kurz frok - hat mit der alten Hauptpost Oberhausen ein Quartier gefunden, abseits der offiziellen Pfade.

Website


08.02.2011

Kreativwirtschaft soll in Leerständen florieren

Rund ums Dortmunder U will die Gründungsinitiative Dorstfelder Brücke Raum für junge Kreative schaffen.

Website


22.02.2011

Mönchengladbach braucht ein kreatives Viertel

Modedesignerin Eva Brachten im Interview mit der Rheinischen Post über die Lage des V16 und die Suche nach Raum für die Kreativen

Website


13.02.2011

Zentrum für Kreative Köpfe

Die WAZ über Pläne der Jamaika-Koalition in Recklinghausen zu einem Kreativzentrum in der alten Feuerwache am Herzogenwall

Website


Modestandort Düsseldorf

08.03.2011

Düsseldorf ist so wichtig wie Berlin!

Fashion Net will die NRW-Landeshauptstadt als Modestandort stärken. Tonight berichtet.

Website


25.02.2011

Modestandort Düsseldorf

Die Stadt Düsseldorf zieht positive Bilanz nach dem Ende der Ordertage.

Website


03.02.2011

Bewährungsprobe für die Modemesse

Mit einem neuem Konzept will die Igedo-Company den Abwärtstrend der CPD Signatures stoppen.

Website


14.02.2011

Düsseldorf wird Essen nicht helfen

Messe-Chef Dornscheidt im Gespräch mit der Rheinischen Post über die klamme Messe in Essen und die Mode-Konkurrenz zu Berlin

Website


02.02.2011

Wieder internationales Flair für Düsseldorf

Wolfgang Hein im Interview mit Styleranking zum Modestandort Düsseldorf 

Website


Renaissance der Industrie

25.02.2011

Der neue Stolz des Ruhrgebiets

Die FAZ berichtet über die Arbeit des Initiativkreis Ruhr an einer neuen Wertschätzung von Industrie und produzierendem Gewerbe.

Website


03.03.2011

Das Ruhrgebiet entdeckt sich neu

Buchvorstellung "Phönix flieg!" der Reviergrößen Jürgen Großmann, Klaus Engel und Bodo Hombach in der WAZ

Website


04.03.2011

Der Hype ist vorbei

Die Ruhrbarone sehen die Erscheinung von "Phönix flieg!" als Ende des Hypes um die Kreativwirtschaft.

Website


Kreativwirtschaft überschätzt

01.02.2011

Statistisch überschätzt

Neue Studie des Instituts für Arbeit und Technik der FH Gelsenkirchen
zur Kultur- und Kreativwirtschaft

Website


02.02.2011

Sahnehäubchen der NRW Wirtschaftskraft

Mühlheim & Business-Chef Jürgen Schnitzmeier
im WAZ-Interview zur Kreativwirtschaft

Website


19.01.2011

In der Mitte liegt die Kraft

2010LAB zur Kreativwirtschaft als nicht zu unterschätzende Kraft
für den Aufbau von Mittelstädten

Website


30.01.2011

Kreativwirtschaft total unterschätzt

Die Kfw-Bankengruppe zur Kreativwirtschaft als innovative und wachstumsstarke Branche, die viel zu häufig unterschätzt wird

Website


Neues aus der Kreativwirtschaft

17.02.2011

Deutschlands neuer Mittelstand

Das Handelsblatt über die Bedeutung der Kreativwirtschaft
für die ökonomische Lage des deutschen Mittelstands

Website


04.02.2011

Quo vadis Kreativwirtschaft?

Projektwerk-Gründerin Christiane Strasse
im Interview mit medienmilch

Website


05.02.2011

Hoch leben die Kreativen!

Der Nordkurier gibt einen Überblick über die
Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

Website


11.02.2011

Staatlicher Einfluss

"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."
Bastian Lange zur Förderung der Kreativwirtschaft

Website


immcologne

18.01.2011

Hervorragendes Ergebnis

Die imm cologne meldet nach der Messe 2011 38 Prozent mehr Besucher.

Website


20.01.2011

Rekordverdächtig

Die Living Kitchen in ihrem Presseschlussbericht 
zur weltweiten Bedeutung der Messe

Website


18.01.2011

Man muss sich auch verkaufen können

Die WAZ berichtet über junge Designer
bei den d3 Talents der imm cologne

Website


01.01.1970

Ein Mekka für Möbelenthusiasten

Die Rheinische Post über eine Messe,
die nicht mehr nur für Frauen attraktiv ist

Website


20.01.2011

Design als Soße

Stylepark über die imm cologne als solide und wichtige Branchenmesse
mit angeschlossenem Jahrmarkt der Gestaltung

Website


Neue Raumkonzepte

23.12.2010

Cap Cologne

Kölner Rat übergibt Atelier Gebäude per
Erbschaftsvertrag an Künstlergemeinschaft

Website


27.12.2010

Neues Leben auf altem Coca Cola-Gelände

Essener Büro- und Entwickler-Standort Alexanderpark
lockt kreative Unternehmer und schafft einen Marktplatz für Idee

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28.12.2010

2-3 Straßen

In einem Projekt des Kulturhaupstadtjahres
bezahlten Kreative ihre Miete mit Kunst.

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02.01.2011

Das Ende des Schreibtischs

Das Handelsblatt über Coworking Spaces

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05.01.2011

Arts Bochum

IHK will altes Telekom-Gebäude in Künstlerhaus umbauen

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06.01.2011

Raum für Kunst

Immobilienfirma stellt in Bilk Ausstellungsflächen
im Erdgeschoss von Wohnhäusern zur Verfügung

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Crowdfunding

30.12.2010

Geld sammeln, ohne zu betteln

DIE ZEIT zu Crowdfunding im Filmgeschäft

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27.12.2010

Kickstarter für Ideen

Crowdfunding-Modelle in der Frankfurter Rundschau

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27.12.2010

Financing Trends für 2011

Crowdfunding als Trend Nr.1 für das kommende Jahr

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Ende des Kulturhauptstadtjahres

07.12.2010

Bilanz der Kommunen

WDR online sprach mit drei Kulturdezernenten im Ruhrgebiet über die Auswirkungen des Kulturhauptstadtjahres.

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09.12.2010

Bilanz und Ausblick

Katja Goebel bündelt für den WDR Höhepunkte, Kritik
und Zukunftspersepektiven der RUHR.2010.

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09.12.2010

RUHR.2010 in eigener Sache

Was wurde erreicht? Was wurde gelernt? Was ist zu tun?

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03.12.2010

Zwischen Rhein und Ruhr

Der Leitartikel des Kölner Stadtanzeigers zum Kulturjahr: 
Das Ruhrgebiet wurde wachgeküsst, Köln hat verschlafen.

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19.12.2010

Das Finale im Bild

Die WAZ feiert Abschied von der RUHR.2010
mit einer großen Bilderserie zum Kultur-Jahresrückblick.

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29.11.2010

Millionengrab Dortmunder U

Dem "Leuchtturm" der RUHR.2010 droht laut WAZ 
potentiell eine Riesenpleite

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20.12.2010

Mehr als nur Kohle und Stahl

"Jetzt geht's erst richtig los." -
Der Beitrag des ZDF heute journal zur Abschlussfeier der RUHR.2010

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Wirtschaftskraft Kreativität

19.11.2010

Kreativwirtschaft gehört zu den stärksten Branchen in NRW

Wirtschaftsminister Voigtsberger: Ein Beispiel für gelungenen Strukturwandel

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19.11.2010

Kunstmetropole Rheinland

Kreativität als Wirtschaftsfaktor mit Milliardenumsatz

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20.11.2010

Konjunkturmotor Kreativität

Besichtigung einer Branche zwischen Hoffen und Bangen,
zwischen Schloss und Industrie

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20.11.2010

Unterwegs im Land der Kreativen

Die Regierung will mehr Jobs in Branchen wie Design, Mode und Kunst fördern.

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Raum für Kreativität

03.11.2010

Die Aneignung des fremden Ortes

Alternative Räume für die Nomaden der Kreativwirtschaft in Bochum

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05.11.2010

Interview mit Hélène Guenin

Es gibt keine festgelegten Bedingungen, um Kreativquartiere zu planen.

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10.11.2010

Goosen-Theater doch nicht gebaut

Die Bochumer Grünen geben dem Kreativviertel rund um den alten Katholikenbahnhof keine Chance mehr.

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11.11.2010

Der Medienhafen boomt

Insgesamt fünfzig neue Unternehmen im Düsseldorfer Rheinauhafen

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12.11.2010

Kreativwirtschaft

Vom Sinn und Unsinn eines Begriffs

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13.11.2010

Ein Coworking Space für Düsseldorf

Gespräch mit Yvonne Firdaus, der Geschäftsführerin des ersten Düsseldorfer Coworking Spaces

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20.11.2010

Der Medienhafen wartet auf Anschluss

Aus Sicht der Investoren ist der Rheinauhafen ein Erfolg. Als lebendiges Quartier gilt das Viertel allerdings noch nicht. 

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Der Alltag der Kreativarbeiter

02.11.2010

Anti Anti-Design

Diskussion: Designer müssen sich als Teil des Wirtschaftssystems begreifen

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07.11.2010

Die neue K-Klasse

Kreativhotels, Kreativkiez und Kreativbeauftragte
– Recherche unter Kreativarbeitern

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08.11.2010

Kreativ? Das Wort ist vergiftet!

Soziologe Ulrich Bröckling im Interview mit Thomas Assheuer über Utopie und Selbstausbeutung im Alltag der neuen Selbstständigen

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18.11.2010

Reiche Kulturnation, arme Künstler

Kultur- und Kreativwirtschaftsbeauftragter Jürgen Enninger im Interview zur Verdienstsituation Kreativschaffender

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01.11.2010

Kreative Klasse NRW

Die Bedeutung der Kreativen Klasse für die wirtschaftliche Entwicklung der nordrhein‐westfälischen Regionen - Studie der Hochschule Niederrhein

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Link zur Studie


E-Books

02.10.2010

E-Books verkaufen sich gut als Fachliteratur

Die deutsche Buchbranche rechnet in diesem Jahr mit einem leichten Umsatzplus.
E-Books machen bisher aber nur einen Bruchteil des Marktes aus.

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05.10.2010

Reduzierter Steuersatz für elektronische Bücher

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels will den Absatz auf dem elektronischen Buchmarkt über neue Steuerregelungen steigern.

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05.10.2010

Wie signiert man eigentlich ein E-Book?

Lesegeräte für E-Books auf der Frankfurter Buchmesse

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05.10.2010

Umberto Ecos Plädoyer für das gedruckte Buch

Das Buch hat Zukunft: Eine Erfindung, die sich nicht verbessern lässt.

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06.10.2010

An der Schwelle zum digitalen Buch

Digitale Produkte boomen, doch nach Branchenangaben
zeigen sich die Leser noch zurückhaltend.

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06.10.2010

E-Reader wollen den deutschen Markt erobern

Viele Hersteller von E-Readern stellen auf der Frankfurter Buchmesse Neuheiten vor. Sie haben ihr Angebot diversifiziert, um neue Käufergruppen zu erschließen und auch hierzulande Marktanteile zu erobern.

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07.10.2010

Verteilungskampf im Buchmarkt

E-Books könnten den Autoren Vorteile gegenüber den Verlegern verschaffen.

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07.10.2010

Langsam aber sicher: Die E-Books kommen.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels im Interview zu digitalen Entwicklungen auf dem Buchmarkt

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07.10.2010

E-Books nicht nur zum Lesen

Auf der "Storydrive"-Konferenz der Frankfurter Buchmesse sprach man über die Möglichkeiten von "enhanced E-books".

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10.10.2010

Langenscheidt: Digitale Wende bis 2011

Entlassungen und Umstrukturierungen im Hause Langenscheidt
beinhalten auch eine Verlagerung ins digitale Geschäft.

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10.10.2010

E-Book-Kennzahlen für die Industrie

Verlagsdienstleister textunes veröffentlicht neue Zahlen.

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10.10.2010

Die Frankfurter Buchmesse und das Phänomen E-Book

Die Buchmesse als Ort der Begegnung von Klassik und Digitalisierung

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Digitale Urheberrechte

14.10.2010

Horst Seehofer fordert mehr Schutz für Verlagsrechte

Auf den Müncher Medientagen spricht sich der CSU-Politiker für das Leistungsschutzrecht aus.

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14.10.2010

Verlage gegen BDI

Paul-Bernhard Kallen (Burda) zeigt ebenso wie Mathias Döpfner (Axel Springer) Unverständnis für die Haltung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der ein Leistungsschutzrecht für Deutschland ablehnt. 

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14.10.2010

Zwangskuscheln mit Google

Medienschaffende müssen sich im Zeitalter der Digitalisierung mit neuen Gesprächspartnern arrangieren.

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23.09.2010

BVDW gegen Leistungsschutzrecht

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) spricht sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen das so genannte "Leistungsschutzrecht für Verlage" aus.

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21.09.2010

Leistungsschutzrecht in der Warteschleife

Verlegerkongress in Essen muss ohne Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) auskommen.

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