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polis Convention 2021

Vor der imposanten Kulisse der Alten Schmiedehallen auf dem AREAL BÖHLER in Düsseldorf findet am 15. und 16. September wieder die polis Convention, Deutschlands führende Messe für Stadt- und Projektentwicklung, statt. Als hybrides Format wird die Messe parallel auch im digitalen Raum präsentiert.

Mitten in Nordrhein-Westfalen treffen sich auf der polis Convention jedes Jahr alle Akteur:innen, die unsere Städte als funktionale, urbane Räume gestalten und weiterentwickeln wollen. An zwei Messetagen präsentieren Aussteller:innen ihre Projekte, Ideen, Konzepte und Innovationen. Städte und Kommunen erhalten direkten Zugang zu Investor:innen, Finanzierer:innen, Architekt:innen, Stadtplaner:innen und Projektentwickler:innen. Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft gewinnen wiederum unmittelbare Einblicke in potenzielle Grundstücks- und Flächenpotenziale. 

Nachdem die polis Convention im Jahr 2020 aus gegebenen Umständen rein digital stattfand, können Besucher:innen die Messe parallel auch digital besuchen, sich vernetzen und in ein 3-D-Modell der Messehalle eintauchen. 

Auf dem messebegleitenden Kongress präsentieren frührende Expert:innen unterschiedlicher Branchen in Form von Kurzvorträgen oder Pitches ihre Perspektiven zu aktuellen Entwicklungen, Trends und Herausforderungen der Stadt- und Projektentwicklung. Das jeweilige Thema wird in anschließenden Gesprächsrunden ausführlich diskutiert. Das vor Ort stattfindende Programm wird ebenfalls parallel auf der digitalen Plattform der polis Convention live übertragen und lädt zum Diskutieren im virtuellen Raum ein.

Mit dem polis AWARD für Stadt- und Projektentwicklung werden außerdem seit 2016 Projekte ausgezeichnet, die gemeinwohlorientierte, engagierte und kooperative Lösungen für die gegenwärtigen Herausforderungen unserer Städte aufzeigen. 

Ziel der polis Convention ist es, den kommunikativen Austausch zu fördern und urbane Visionen und Innovationen in Realität zu verwandeln. Dafür erhält sie Unterstützung seitens des NRW-Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) und der Bundesstiftung Baukultur. 

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