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LVR-Kulturkonferenz 2022

Am 1. Juni findet die nächste LVR-Kulturkonferenz unter dem Titel „Kultur. Raum. Schaffen. Strukturwandel im Rheinischen Revier“ im LVR-Kulturzentrum der Abtei Brauweiler statt. Die Konferenz wird hybrid veranstaltet, die Plätze vor Ort sind begrenzt. Es wird zusätzlich ein Livestream angeboten.

Im Rheinischen Revier wird ein weiteres Kapitel des Transformationsprozesses aufgeschlagen. Neben Handlungskonzepten und Innovationsstrategien, die vor allem Industrie und Energiewirtschaft in den Fokus nehmen, wird sich die Kulturkonferenz der Frage widmen, welche Rolle und welche Aufgabe Kultur in diesem Prozess hat. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen soll untersucht werden, ob und inwiefern die Kultur der ihr vielfach zugeschriebenen Funktion als Motor von Transformationsprozessen gerecht werden, welchen Beitrag sie leisten kann. So individuell die Bedingungen im Rheinischen Revier sind, lassen sich Bezüge zu verwandten Prozessen ziehen. 

Das Programm der Konferenz am 1. Juni 2022 beginnt mit Grußworten von Dr. Hildegard Kaluza, Leiterin der Kulturabteilung im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie von Dr. Corinna Franz, LVR-Dezernentin Kultur und Landschaftliche Kulturpflege. 

Es folgen Impulsvorträge, u.a. zum „Thema Raum. Kultur. Mensch. – Von der Raumstrategie und der Relevanz der kulturellen Transformation“ von Prof. Christa Reicher, Direktorin des Instituts für Städtebau und Europäische Urbanistik an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen, sowie die Gesprächsrunde „Das Rheinische Revier im Fokus“ mit Dr. Dagmar Hänel, LVR-Fachbereichsleiterin Zentrale Dienste/Strategische Steuerungsunterstützung, Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Dr. Uwe Koch, Beauftragter für die Kulturentwicklung in der Lausitz, und Prof. Christa Reicher, Institut für Städtebau und europäische Urbanistik an der RWTH Aachen. 

Die LVR-Kulturkonferenz wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und findet in Kooperation mit den fünf rheinischen Koordinierungsbüros des Regionalen Kulturprogramms NRW statt.

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