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#heimatruhr: Zweite Förderrunde geöffnet

Bis zum 31. Oktober 2020 haben Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende wieder die Möglichkeit, ihre Projekte für das Programm #heimatruhr einzureichen. Mit ihren Vorschlägen und Ideen sollen neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders im Ruhrgebiet entstehen. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen stellt im Rahmen des Förderaufrufs erneut bis zu 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Gefördert werden künstlerische Initiativen, die Orte schaffen, die als Heimat erlebt und erlebbar gemacht werden. Diese Orte können kreative Begegnungsräume und künstlerische Produktionsstätten sein, Begegnungs- und Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum einschließen sowie von künstlerisch-kreativen Interventionen an Plätzen und Gebäuden bis hin zu dauerhaften Installationen im öffentlichen Raum oder Kunst am Bau reichen.

Ziel des Programms ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet, bei der neue Heimatorte geschaffen werden und alte wiederbelebt werden sollen, um die vielseitige Region zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. 

Zum Auftakt von #heimatruhr wurde Ende 2019 eine Umfrage unter Künstler*innen, Kreativen und Kulturschaffenden durchgeführt. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung von Heimat, die Sichtweise auf das Ruhrgebiet und die künstlerisch-kreative Entfaltung ebendort. Als wichtiges Ergebnis konnten bereits vielfältige Projektideen benannt werden. Hier geht es zu den Ergebnissen der Umfrage.

In der ersten Förderrunde wurden 20 Projekte in 13 Städten des Ruhrgebiets ausgewählt und mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Millionen Euro gefördert.

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