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#heimatruhr: Kreativität gestaltet Räume 

Wie lässt sich Heimat im Ruhrgebiet kreativ gestalten? Das soll auf dem ersten #heimatruhr Kongress mit Gestalter*innen und Expert*innen aus der Kunst- und Kulturszene, Stadtentwicklung sowie Politik und Verwaltung gemeinsam diskutiert werden – am 23. April 2020 in der Rotunde in Bochum.

Kunst, Kultur und Kreativität sind wichtige Säulen für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sollen Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess beteiligen. Mit ihren Vorschlägen und Ideen sollen neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen.  

Der #heimatruhr Kongress will diskutieren, welche Bedarfe, Strukturen und Möglichkeitsräume es für die kreative Gestaltung des Ruhrgebiets als Lebens-, Produktions- und Gestaltungsort gibt und wie diese nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden können. Dazu werden auch die Ergebnisse der #heimatruhr-Umfrage unter Künstler*innen, Kreativ- und Kulturschaffenden des Ruhrgebiets vorgestellt. Der Ort ist mit Bedacht gewählt: Als kreativer Begegnungsort und Kulturspielstätte mitten in Bochum veranschaulicht die Rotunde, wie kreative Umnutzungskonzepte erfolgreich verstetigt werden können, um positiv in Stadtquartiere zu wirken.

Das Projekt #heimatruhr unterstützt Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende dabei, innovative Ideen für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet zu entwickeln und neue Heimatorte zu schaffen. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung stellt in den Jahren 2020 und 2021 bis zu drei Millionen Euro hierfür zur Verfügung.

Das Konzept wird vom Institut für Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce GmbH) durchgeführt. 

#heimatruhr Kongress | 23. April 2020 | 9:00 – 18:00 Uhr, Rotunde Bochum

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