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flausen+bundeskongress

Am 2. und 3. November 2021 lädt das flausen+bundesnetzwerk Akteur:innen aus den Freien Darstellenden Künsten, aus Kulturpolitik, Wissenschaft und den Förderinstitutionen zur dritten Ausgabe des flausen+bundeskongresses mit dem Titel „Die Kunst der Krise“ ins Freie Werkstatt Theater Köln ein, live vor Ort oder digital.

flausen+ ist ein von Künstler:innen für Künstler:innen entwickeltes Netzwerk, das 2011 von theater wrede + initiiert und stetig gewachsen ist. Mittlerweile ist flausen+ zu einem bundesweiten Netzwerk herangewachsen, mit dem Ziel, die Lage der Freien Darstellenden Künste zu verbessern. Es umfasst 28 Theater aus 15 Bundesländern. 

Beim 3. flausen+bundeskongress geht es einerseits um die Wahrnehmung und Benennung der Auswirkungen und Folgen der COVID-19-Pandemie für die Künste und andererseits um die damit verbundenen Chancen: Umdenken, Entlernen und Transformieren. Mit Impulsbeiträgen, Paneldiskussionen und Workshops nähert sich die Veranstaltung auf unterschiedlichen Wegen den Antworten auf die Frage: Wie wird unsere Gegenwart zukunftsfähig? Wie sieht der Weg dahin aus? Wie ist dabei unser Umgang – mit uns selbst, miteinander und mit der Umwelt? 

flausen+ versteht sich als dynamischen Prozess, der stetig weiter entwickelt werden soll – von Künstler:innen für Künstler:innen. So ist auch der der Kongress als Work-in-Process angelegt. Aus den Bedürfnissen der kulturellen Akteuer:innen heraus können Visionen für künstlerische Prozesse, Forschung, Zusammenarbeit und Kulturpolitik neu verhandelt und formuliert werden – sowohl in den Metropolen als auch in den Regionen jenseits davon sowie in internationalen Kooperationen. 

Der Kongress wird veranstaltet vom flausen+bundesnetzwerk in Kooperation mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste. Er wird als hybride Veranstaltung durchgeführt, die Teilnahme ist digital und vor Ort (entsprechend den dann geltenden Hygienebestimmungen) möglich.

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