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DWNRW-Studie: NRW kann digital

Wie steht es um die digitalen Potenziale in Nordrhein-Westfalen? Um den Erfolg der 2014 ins Leben gerufenen Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) zu messen, hat das NRW-Wirtschaftsministerium eine Studie beauftragt und kommt zu einem positiven Fazit. Die Studie gibt Aufschluss über die Anzahl der Startups und ermittelt erstmals den Grad der Digitalisierung in kleineren und mittleren Unternehmen und der Industrie.

„Unsere Strategie Digitale Wirtschaft zeigt deutlich messbare Erfolge. Die Wirtschaft in NRW hat den digitalen Wandel verstanden und setzt ihn konsequent um. Die Studie macht deutlich: Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg zum Digitalland Nummer eins“, so Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Als erstes positives Ergebnis lässt sich die steigende Anzahl an Startups verzeichnen, deren Wertschöpfung überwiegend auf digitalen Prozessen basiert. In den drei Jahren der DWNRW-Initiative konnten über 1.000 neue Startups registriert werden. Im Hinblick auf den Digitalisierungsgrad der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) liegt NRW leicht über dem Bundesdurchschnitt, der allerdings noch auf einem recht niedrigen Niveau liegt. Anders sieht es bei den Industrieunternehmen aus, deren Digitalisierungsgrad fast dreimal so hoch ist wie im Mittelstand. Insbesondere die großen Unternehmen aus NRW gehören dabei zu den digitalen Pionieren in Deutschland. Auch Kooperationen mit digitalen Startups werden von vielen dieser Unternehmen als besonders wichtig angesehen.

Insgesamt zeigt sich eine positive Digitalbilanz für NRW, zu der die DWNRW-Initiative mit ihrer Strategie der letzten drei Jahre maßgeblich beigetragen hat.

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