2. Cologne Music Conference

Wie steht es um die Kultur als „Raum der Freiheit“ in Köln? Dieser Frage geht die zweite Cologne Music Conference aus dem Blickwinkel der Musikwirtschaft nach – am 21. Oktober im Kölner Stadtgarten im Rahmen der Cologne Music Week.

Ziel des kürzlich vorgestellten Kulturentwicklungsplans Köln (KEP) ist es vor allem, Kunst und Kultur mehr Raum zu geben. Der KEP bekennt sich zur Kultur als „Raum der Freiheit“ – und zur Musikstadt Köln. Zwei der drei Projekte, die den Anfang des KEP markieren sollen, sind eng mit dem Thema Musik verbunden: das Thema „Raummanagement“ und der neue „Preis für Popmusik“. Im nationalen Vergleich zeigt sich die Domstadt mit ihren vielen verschiedenen Orten und kulturellen Akteur*innen bereits jetzt als attraktiver Kulturstandort. Doch wer hat Zugang zu diesem „Raum der Freiheit“, und wer muss draußen bleiben? Wie kann man die Balance halten zwischen Kultur als Standortvorteil und einer von Sachzwängen und Marketingsprech befreiten Kunst? Lässt sich der Wert von Kultur eigentlich messen, und was ist sie einer Stadt wert, die Kultur?

In drei Gesprächsrunden diskutieren Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Musikwirtschaft über die aktuellen Entwicklungen. Zu den bestätigten Teilnehmer*innen gehören Katja Lucker (Geschäftsführerin Musicboard Berlin), Thore Debor (Geschäftsführer Clubkombinat Hamburg e.V.), Markus Greitemann (Beigeordneter Dezernat für Stadtentwicklung, Planen und Bauen) und Norbert Oberhaus (Geschäftsführer cologne on pop GmbH).

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