Katja Kullmann

Foto: Nane Diehl

Katja Kullmann ist Schriftstellerin und Journalistin. Am liebsten beschäftigt sie sich mit sozialem Statusgerangel, dem Geschlechterzirkus, der Pop(ulär)-Kultur und der wundersamen Welt der Arbeit. Ihr letztes Buch "Rasende Ruinen. Wie Detroit sich selbst erfindet“ (Suhrkamp, 2012) ist eine Reportage über die frühere US-Industrie-Metropole Detroit. Zuvor erschien bei Eichborn ihr viel diskutierter Prekaritäts-Essay „Echtleben". Journalistisch ist sie seit Oktober 2017 als Themenchefin bei der Tageszeitung taz tätig, ressortübergreifend zuständig für die Print- wie auch für die Onlineausgabe sowie für die Seite Drei. Bis Juli 2017 war sie Vize-Chefredakteurin der Wochenzeitung Der Freitag, wo sie auch das Kulturressort leitete. Zuvor arbeitete sie als Ressortleiterin Report (Jahreszeiten Verlag) und Redakteurin (dpa, Gruner+Jahr). Als freie Autorin schrieb bzw. schreibt sie u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Magazine Monopol und Emma, den Tages-Anzeiger (Zürich), das Magazin Datum (Wien) sowie Analyse & Kritik.