Liebe Freunde von CREATIVE.NRW,

auch im Herbst geht es in der Kreativwirtschaft hochkarätig weiter, denn eine der wichtigsten Kulturveranstaltungen Europas steht vor der Tür: die Frankfurter Buchmesse.

Längst ist die weltgrößte Bücherschau nicht mehr reine Handelsplattform für gedruckte Texte, sondern eine der größten Content-Messen der Welt. In diesem Jahr launcht unter ihrem Dach TheArts+, eine Messe innerhalb der Messe, die neue Geschäftsmodelle der Kultur- und Kreativwirtschaft, ausgelöst durch digitale Technologien, präsentiert. Erste Einblicke in das Event gab uns Holger Volland, Vizepräsident der Frankfurter Buchmesse, in unserem CREATIVE.Talk. Extrabonus: Für Leser unseres Newsletters konnten wir einen 20%igen Ticketrabatt für die ersten 20 Besteller vereinbaren. Mehr dazu im Interview.

Außerdem beginnt in NRW der Festivalherbst: Am 07. Oktober feiert das Film Festival Cologne mit neuem Namen, neuen Preisen und einem ausgezeichneten Programm der weltweit wichtigsten Film- und Fernsehtrends den Auftakt. Mehr dazu in unseren Terminen.

Auch spannend: Wie lassen sich unternehmerisches Denken und künstlerischer Anspruch zusammenbringen? Das Existenzgründermagazin hat sich umgehört, wie die verschiedenen Akteure zusammenkommen können.

Viel Spaß beim Lesen und nicht vergessen: noch bis zum 15.10. ist dei Bewerbung für unsere CREATIVE.Spaces möglich!

Ihr und euer Team von CREATIVE.NRW

 

CREATIVE.TALK | Holger Volland | Frankfurter Buchmesse

"Ich nenne es den Business-Inkubator für Kreative und die Künste"

 

Am 18. Oktober eröffnet die diesjährige Frankfurter Buchmesse. Parallel zur Buchmesse entsteht mit THE ARTS+ derzeit eine Messe für digitake kulturelle Inhalte.

Die Messe (vom 19.-23.10.) und die Konferenz (am 19. Oktober) bilden eine Plattform für neue Geschäftsmodelle der Kultur- und Kreativwirtschaft, die sich durch digitale Technologien ergeben. Entwickelt haben das „Kultur-Startup“ die Sammlerin und Medieninvestorin Christiane zu Salm und Holger Volland von der Frankfurter Buchmesse. Wir sprachen mit ihm über den Einfluss neuer Technologien auf die Kreativwirtschaft, die Verbindung zwischen Kunst und Technologie und seine Highlights der bevorstehenden Messe.

Foto Credit: Frankfurter Buchmesse / Anett Weirauch

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3 Fragen an...
Dear Reality

 

Welche Zutaten braucht man für ein erfolgreiches kreativwirtschaftliches Geschäftsmodell? Was ist das Besondere am Standort NRW? Und was könnte noch besser laufen? Jeden Monat beantwortet an dieser Stelle ein kreativer Unternehmer aus NRW unseren Fragenkatalog – dieses Mal Achim Fell von Dear Reality. 

» Hier lesen Sie die Antworten.

News

 
28.09.2016

Verlängerung: Noch bis zum 23.10. für die CREATIVE.Spaces bewerben

CREATIVE.NRW zeichnet fünf Netzwerke als CREATIVE.Spaces aus. Durch diese mit je 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wollen wir die Initiativen vor Ort ideell und finanziell unterstützen – und zugleich dazu beitragen, ein landesweites Netzwerk der Netzwerke zu spinnen.

 
27.09.2016

Jetzt bewerben: DWNRW Summit & DWNRW Award 2016

Besondere Ideen, besonderer Einsatz oder besonderer Erfolg: Innovative Unternehmen und Startups aus Nordrhein-Westfalen, die dem digitalen Wandel in beispielhafter Form begegnen, können sich jetzt für den DWNRW-Award 2016 bewerben.

 
27.09.2016

Jetzt bewerben: Unternehmerreise zum SXSW-Festival 2017

Dabei sein bei einem der wichtigsten Termine für die Kultur- und Kreativwirtschaft: Interessierte NRW-Unternehmen und -institutionen können sich jetzt für die von der HMR International organisierte Unternehmerreise zum SXSW-Festival 2017 bewerben.

 
20.09.2016

Wettbewerb: Neue Geschäftsideen im ländlichen Raum

Was macht ländliche Räume als Arbeits- und Wirtschaftsorte attraktiv? Wie lässt sich ihre weitere Entwicklung produktiv und innovativ ausbauen? Zukunftsweisende Ideen für Arbeit und Wirtschaft, die ländliche Räume stärken und die Lebensqualität vor Ort erhöhen, können ab sofort eingereicht werden.

 
20.09.2016

Start der Individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen in NRW

Ab sofort können KünstlerInnen und Kreative aus allen Sparten und Berufen der Kultur, der Kunst und der Kreativwirtschaft, Kulturinstitutionen und Netzwerke sowie Städte ihre Projektideen für die Individuelle Künstlerförderung des Landes NRW im Pilotraum Ruhr einreichen.

 
20.09.2016

Neuer Musikfonds zur Förderung zeitgenössischer Musik

Sieben Verbände und Institutionen des Musiklebens in Deutschland haben auf Anregung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters in Berlin den Verein „Musikfonds“ gegründet. Der Musikfonds soll Projekte mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützen. Insgesamt ist der Topf mit jährlich 1,1 Millionen Euro ausgestattet.

Themenmonitoring

 

„Markt? Welcher Markt?! – Kunst und Kommerz kombinieren“

 

Entgegen Bert Brechts Meinung: „Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ‘nen zweiten Plan. Geh’n tun sie beide nicht“, rät Jürgen Enninger im eMagazin für Gründung und Wachstum dazu, sich ausreichend mit den eigenen Plänen zur Existenzgründung auseinanderzusetzen. Enninger leitet das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der bayerischen Landeshauptstadt München und gibt in einem aktuellen Artikel hilfreiche Tipps zum Thema Kreative und Unternehmertum. Er schreibt über den heutigen Markt, die Vor- und Nachteile von Netzwerken, die Selbstinszenierung und den richtigen Auftritt. Mehr darüber lesen Sie im eMagazin für Gründung und Wachstum, Ausgabe 2016.

Der Artikel zum Nachlesen

 

Neue Publikation: Wer regiert das Internet?

 

Wie funktioniert Internetregulierung? Welche Steuerungsmöglichkeiten gibt es? Und wer nimmt diese in welcher Form wahr? Eine gerade erschienene Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder.

Das Netz ist omnipräsent, überall auf der Welt und in allen Gesellschaften, zunehmend kommen wir an in einer digitalisierten Welt. Umso mehr ist die Gestaltung des Internets Gegenstand des öffentlichen Interesses, sowohl in technischer als auch in gesellschaftspolitischer und kultureller Hinsicht.

Die Autorinnen und Autoren der Studie zeigen die noch kurze, aber intensive Geschichte der Internetregulierung auf, erläutern verschiedene Ansätze und Gestaltungsmöglichkeiten und stellen darüber hinaus die wichtigsten Akteure in dem Bereich vor. Die Themen- und Handlungsfelder sind der Zugang zum Internet, Menschen- und Bürgerrechte, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe, sowie Sicherheitspolitik und Rechtsentwicklung. Ein Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe, weiterführende Links ermöglichen eine tiefergehende Beschäftigung.

Die Publikation wurde im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung vom iRights.Lab erstellt.

Zur Studie

Termine

 

 

07. - 14.10.2016, Köln
FILM FESTIVAL COLOGNE
Festival für die weltweit wichtigsten Film- und Fernsehtrends.


19. - 23.10.2016, Frankfurt
FRANKFURTER BUCHMESSE und THE ARTS+

 

24. - 29.10.2016, Köln
INTERNETWOCHE
Festival für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft.

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