Liebe Freunde von CREATIVE.NRW,

die Digitalisierung ist in aller Munde und spürbar in allen Lebens- und Arbeitsbereichen angekommen. Als Produzenten, Gestalter und Verwerter von digitalen Inhalten spielen die Akteure der Kreativwirtschaft dabei eine zentrale Rolle und stehen zugleich vor der Herausforderung, an den neuen Märkten zu bestehen. Genau dort setzt der diesjährige Creative Industries Dialog NRW am 24. November in Dortmund an. Unter dem Titel „Herausforderung Digitalisierung: Zukunft Kreativwirtschaft“ starten das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW und das european centre for creative economy (ecce) eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema. Als Partner der Veranstaltung freuen wir uns, der Bedeutung der Digitalisierung auf den Grund zu gehen und sprachen schon jetzt mit Dieter Gorny, Geschäftsführer von ecce, in unserem CREATIVE.Talk.

Im letzten Monat drehte sich beim Next Level Festival alles um digitale Spiele. Im Themenmonitoring blicken wir zurück auf den von uns gemeinsam mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur gestalteten Themenstrang „Bildung + Games + Wirtschaft“. Übrigens: Dieses und andere spannende Themen finden sich ab jetzt in einer neuen Rubrik auf unserer Website im Bereich Service.

Zuletzt möchten wir uns bei allen Teilnehmern unserer Ausschreibung der CREATIVE.Spaces bedanken. Wir sind dabei, die Bewerbungen zu sichten und bitten schon jetzt, den Termin für die Preisverleihung am 16. Februar 2017 vorzumerken!

Viel Spaß beim Lesen

Ihr und euer Team von CREATIVE.NRW

 

CREATIVE.TALK | Dieter Gorny | european centre for creative economy (ecce)

"Content als Leitwährung des digitalen Zeitalters"

 

Dieter Gorny ist Medienmanager, Musiker, Professor und Beauftragter für Kreative und Digitale Ökonomie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Er gründete die Musikmesse „Popkomm“, hob den Musiksender „Viva“ aus der Taufe und ist Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie. Außerdem ist er Geschäftsführer des european centre for creative economy (ecce), das am 24. November den Creative Industries Dialog NRW zum Thema Digitalisierung veranstaltet. Wir sprachen mit Dieter Gorny über den digitalen Wandel und die Herausforderungen für die Kreativwirtschaft.

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3 FRAGEN AN...

Christof Schreckenberg, Feldstärken

 

Welche Zutaten braucht man für ein erfolgreiches kreativwirtschaftliches Geschäftsmodell? Was ist das Besondere am Standort NRW? Und was könnte noch besser laufen? Jeden Monat beantwortet an dieser Stelle ein kreativer Unternehmer aus NRW unseren Fragenkatalog – dieses Mal mit Christof Schreckenberg von Feldstärken. 

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News

 
22.11.2016

Call for Paper: Innovative kreative Ansätze für den ländlichen Raum?

Zentren der Kreativwirtschaft entstehen meist in größeren Städten und werden dort als Innovationsmotor und Schlüssel für wirtschaftliche Transformationsprozesse begriffen. Doch wie lassen sich solche Organisationsstrukturen auf kleinere Städte übertragen? Das Steinbeis-Institut für Ressourcen-Entwicklung möchte dieser Frage mit dem Sammelband „Kreative Pioniere: Innovative Ansätze (auch) für den ländlichen Raum?“ nachgehen.

 
17.11.2016

Konferenz: Stadt und Theater denken

Wie kann man Theater- und Stadtentwicklung verbinden? Diese Frage steht im Zentrum der am 25. November vom Schauspiel Köln ausgerichteten theatralen Konferenz „Stadt und Theater denken“. Theatermacher, Bürger, Stiftung und Stadtverwaltung diskutieren über Strategien und Handlungsanweisungen von Theater zwischen Stadtplanung und Kunst.

 
15.11.2016

Creative Industries Dialog NRW: Kreativwirtschaft im Wandel

Mit der Digitalisierung entstehen nicht nur neue Märkte und Geschäftsmodelle, sondern auch neue Wettbewerber – insbesondere für die Kreativ- und Content-Wirtschaft. Unter dem Motto „Herausforderung Digitalisierung: Zukunft Kreativwirtschaft“ lädt das NRW-Wirtschaftsministerium am 24. November im Dortmunder U zum Dialog mit führenden Akteuren aus Wirtschaft, NRW- und EU-Politik. CREATIVE.NRW ist Partner und verlost fünf Tickets.

 
08.11.2016

Förderaufruf „DWNRW-Networks“: Startups vernetzen

Netzwerke schaffen, die Akteure von digitalen Startups mit erfahrenen Unternehmen, Investoren und potenziellen Kooperationspartnern zusammenzubringen – das ist das Ziel des kürzlich gestarteten Förderaufrufs des NRW-Wirtschaftsministeriums. Die erste Einreichfrist endet am 15. Februar 2017.

Themenmonitoring

 

Next Level Rückblick

Erstmals im Düsseldorfer NRW-Forum beleuchtete das vom NRW KULTURsekretariat ins Leben gerufene „Next Level – Festival for Games“ vom 3. bis 6. November 2016 in Vorträgen, Panels, Workshops und einem bespielbaren Parcours die Zukunft der digitalen Spiele. CREATIVE.NRW war als Kooperationspartner gemeinsam mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur für den von Max von Malotki (WDR) moderierten Themenstrang „Bildung + Games + Wirtschaft“ am Freitag, den 4. November verantwortlich. Unser Rückblick informiert über die Panels zu wirtschaftlichen und medienpädagogischen Fragen sowie die beiden Themenblöcke „Radical & Serious Games“ und „Virtual Reality“.

Zum Rückblick

 

Neue Wohn-Trends: Co-Living und Micro-Apartments

Ein komplett eingerichtetes Zimmer, Küche und Bad zur gemeinsamen Nutzung und gleichgesinnte Mitbewohner inklusive – das ist das Prinzip der Co-Living-Spaces, die in teuren Großstädten immer mehr Menschen ein Zuhause bieten. Wie bereits die Co-Working-Spaces die Synergien des gemeinschaftlichen Arbeitens erfolgreich erprobt haben, wollen die Co-Living-Startups Menschen mit dem Sharing-Gedanken erreichen und eine neue Lebensform propagieren. Kleiner Privatraum, große Gemeinschaftsräume – Wohnen als Service.
Hierzulande zeichnet sich ebenfalls ein Trend zum Wohnen auf kleinem Raum ab – in sogenannten Micro-Apartments. Service und Gemeinschaft spielen hier jedoch keine Rolle. Es geht vielmehr darum, weniger Geld fürs Wohnen und mehr Geld fürs Leben auszugeben. Architekt Van Bo Le-Mentzel hat die Tiny House University gegründet und entwickelt genau solche neuen Wohnkonzepte.

Mehr zu den Co-Living-Startups lesen Sie im Wired Magazin, zum Artikel

Mehr zum Micro-Apartment-Trend erfahren Sie bei DRadio Wissen, zum Artikel

 

UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“: Kultur entscheidend für nachhaltige Städte

„Kultur ist die DNA einer Stadt. Kulturelles Erbe trifft hier auf zeitgenössische Kunst und Kultur. Zusammen sind sie der Herzschlag urbaner Weiterentwicklung und Innovation“, so  Prof. Dr. Karin von Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, die Kultur als integralen Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien fordert, um urbane Räume nachhaltig zu entwickeln. Gestützt wird ihre Forderung durch den kürzlich veröffentlichten UNESCO-Weltbericht „Kultur: Urbane Zukunft“, der zeigt, wie kulturelle Aktivitäten den sozialen Zusammenhalt stärken und den Dialog zwischen gesellschaftlichen Gruppen fördern. Zugleich beschreibt er die Kultur- und Kreativwirtschaft als zentrales Instrument der Armutsreduzierung.

Mehr Informationen

Zum Bericht

Termine

 

24.11.2016, Dortmund
Creative Industries Dialog NRW
Konferenz zur Zukunft der Kreativwirtschaft

24.11.2016, Berlin
Jahreskonferenz der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

25.11.2016, Essen
#DWNRW Summit 2016
Tag der Digitalen Wirtschaft in NRW

25.11.2016, Köln
Stadt und Theater denken
Theatrale Konferenz

29.11.2016, Duisburg
Creative Stage
Bühne für Akteure der Kreativwirtschaft der Metropole Ruhr

30.11.2016, Köln
Cologne Design Conference

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