Zum Hauptinhalt springen

Ideen für Kooperationsformate: Handwerk und Design in NRW

mehr

Funding Day - jetzt in der Mediathek

mehr

Aktuelle Infos für die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW

mehr

Das kreative Schaufenster für NRW | CREATIVE.NRW Partnerpage auf Startnext

mehr

CREATIVE.NRW arbeitet im Auftrag des Wirtschaftsministeriums für den Kreativstandort Nordrhein-Westfalen.

 

Wir bauen Brücken zwischen Kreativwirtschaft und anderen Branchen, vermitteln Informationen und Wissen, Kontakte und Kooperationen.

News

Fieldwork

Ein Forschungsprojekt von ADC und CREATIVE.NRW. Die Idee: Designstudenten bearbeiten Problemstellungen weit außerhalb ihres klassischen Aufgabengebiets. Hochschuldozenten können sich für das Projekt noch bis zum 31. März 2011 anmelden.

Designer sind die einzigen Menschen, die sich die Zukunft nicht nur vorstellen, sondern ihr auch eine Form verleihen können. Diese Fähigkeit wird in den kommenden Jahren immer wichtiger werden; vor allem mit Blick auf drängende gesamtgesellschaftliche Fragestellungen, auf die auch wirtschaftlich nachhaltige Antworten gefunden werden müssen.

Auf Designer werden Aufgaben zukommen, die mit ihrem klassischen Tätigkeitsfeld nur noch wenig zu tun haben. Unsere These: Designer werden an der Lösung von sozialen, politischen und ökonomischen Problemen teilhaben und dort entscheidende Impulse geben.Dieser Gedanke ist Ausgangspunkt für das Forschungsprojekt „Fieldwork".

Die Idee: Designstudenten bearbeiten Problemstellungen, die weit außerhalb ihres klassischen gestalterischen Aufgabengebiets liegen: Wie gestaltet sich unsere Mobilität bei zunehmender Ressourcenknappheit? Wie sieht ein leistungsfähiges Gesundheitssystem in einer alternden Gesellschaft aus? Oder: Wie garantiert der Staat Sicherheit ohne die Freiheiten zu beschränken.

Das Ziel besteht in der Erarbeitung neuer, kreativer Lösungen, die in ganz andere Richtungen weisen als Spezialisten das jemals hätten erdenken können. Fieldwork beginnt mit dem Sommersemester 2011. Jedes Thema wird durch einen Spezialisten des jeweiligen Fachgebiets inhaltlich während des gesamten Semesters betreut.

Hochschuldozenten können sich für das Projekt noch bis zum 31. März 2011 anmelden. Fragen zu „Fieldwork“ beantworten:
Anja Fischer
, Tel: 
0202-24 84 320 und
Stefan Scheer
, Tel: 
0211.86 32 857-0

Mehr Information

Köpfe & Konzepte

Fieldwork

Ein Forschungsprojekt von ADC und CREATIVE.NRW. Die Idee: Designstudenten bearbeiten Problemstellungen weit außerhalb ihres klassischen Aufgabengebiets. Hochschuldozenten können sich für das Projekt noch bis zum 31. März 2011 anmelden.

Designer sind die einzigen Menschen, die sich die Zukunft nicht nur vorstellen, sondern ihr auch eine Form verleihen können. Diese Fähigkeit wird in den kommenden Jahren immer wichtiger werden; vor allem mit Blick auf drängende gesamtgesellschaftliche Fragestellungen, auf die auch wirtschaftlich nachhaltige Antworten gefunden werden müssen.

Auf Designer werden Aufgaben zukommen, die mit ihrem klassischen Tätigkeitsfeld nur noch wenig zu tun haben. Unsere These: Designer werden an der Lösung von sozialen, politischen und ökonomischen Problemen teilhaben und dort entscheidende Impulse geben.Dieser Gedanke ist Ausgangspunkt für das Forschungsprojekt „Fieldwork".

Die Idee: Designstudenten bearbeiten Problemstellungen, die weit außerhalb ihres klassischen gestalterischen Aufgabengebiets liegen: Wie gestaltet sich unsere Mobilität bei zunehmender Ressourcenknappheit? Wie sieht ein leistungsfähiges Gesundheitssystem in einer alternden Gesellschaft aus? Oder: Wie garantiert der Staat Sicherheit ohne die Freiheiten zu beschränken.

Das Ziel besteht in der Erarbeitung neuer, kreativer Lösungen, die in ganz andere Richtungen weisen als Spezialisten das jemals hätten erdenken können. Fieldwork beginnt mit dem Sommersemester 2011. Jedes Thema wird durch einen Spezialisten des jeweiligen Fachgebiets inhaltlich während des gesamten Semesters betreut.

Hochschuldozenten können sich für das Projekt noch bis zum 31. März 2011 anmelden. Fragen zu „Fieldwork“ beantworten:
Anja Fischer
, Tel: 
0202-24 84 320 und
Stefan Scheer
, Tel: 
0211.86 32 857-0

Mehr Information

Termine

27.10. – 28.10.2020
OnlineOnline

ruhrSUMMIT

Der 5. ruhrSUMMIT lädt agile Start-ups mit innovativen Lösungsansätzen, Unternehmen und Investor:innen zu Konferenz und Networking im virtuellen Raum. Neben Vorträgen, Pitches und Table Discussions können die Teilnehmenden auf der digitalen Expo neueste Technologien und Trends der digitalen Welt entdecken.

Mehr Informationen

28.10.2020ab 10:00h
OnlineOnline

ECIS 2020: Final Conference

Unter dem Titel „Framing Creative Futures“ findet der European Creative Industries Summit (ECIS) in diesem Jahr ab dem 24. September 2020 als wöchentliche Online-Konferenzreihe statt. Das finale Event wird am 28. Oktober 2020 live aus Berlin gestreamt. In fünf verschiedenen Breakout Sessions werden die Entwicklungen und Chancen der europäischen Kreativwirtschaft in und nach der Corona-Krise diskutiert und mögliche Zukunftsszenarien analysiert.

Mehr Informationen

28.10.2020ab 10:00h
OnlineOnline

Demokratie durchgespielt? Potenziale von Games für die digitale Gesellschaft

Die Konferenz richtet sich an Expert*innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Games-Branche und stellt einen Tag lang die Frage in den Mittelpunkt, wie Demokratie im digitalen Zeitalter von Games profitieren kann. Eröffnet wird die Veranstaltung mit einer Keynote des Autoren und Journalisten Sascha Lobo.

Mehr Informationen

29.10.2020ab 12:15h
MünsterMünster

Kreative gemeinwohlorientierte Standortentwicklung

+++ VERSCHOBEN +++

Am 29. Oktober lädt der CREATIVE.Space B-Side zur CREATIVE.Spaces Roadshow nach Münster. In einer Diskussionsrunde wird u.a. NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart über die Rolle und Verantwortung von kreativen Orten im Kontext von Standortentwicklung sprechen.

Mehr Informationen

30.10. – 1.11.2020
EssenEssen

contemporary art ruhr - C.A.R.

C.A.R. versteht sich als Messe für Entdecker, die neue Positionen zeitgenössischer Kunst in kommunikativer Atmosphäre vorstellt: Mit einer offenen Ausstellungssituation ohne Messe-Kojen rücken Kunst und Kommunikation in den Mittelpunkt, Kommunikationsbarrieren zwischen Teilnehmern und Besuchern werden vermieden.

Mehr Informationen